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Beitrag Nr. 242-365
15.12.2009 20:49
Ich habe zu dem Thema zwei Fragen, bei denen ich über euere Meinungen neugierig wäre.
1.) Während man nicht existiert (z.B. vor der Geburt), hat man keine Zeitwahrnehmung. Dadurch kann beliebig viel Zeit vergehen ohne dass man auch nur eine Millisekunde davon wahrnehmen kann. Die Wahrnehmung setzt erst ein wenn man in irgendeiner Form existiert. Ist es von daher nicht eine zwangsläufige Konsequenz, dass man existieren muss? Weil sonst ja beliebig viel Zeit verstreichen kann bis man irgendeine Form von Zeitwahrnehmung hat?
2.) Angenommen man könnte teleportieren, indem man einen Menschen in seine elementaren Bestandteile zerlegt, diese an einen anderen Ort transferiert und dort wieder zusammensetzt. Wäre das anschließend noch der gleiche Mensch?
Auf der einen Seite würde ich sagen: ich nehme als Realität alle Veränderungen wahr, die auf mich eintreffen. -> Wenn ich zum Teleportieren zerlegt werde, gehe ich davon kaputt, die Stetigkeit des Bewusstseins geht verloren etc.
Auf der anderen Seite würde ich sagen, wenn man ein 100% physikalisches Duplikat von einem Menschen erzeugen kann, ist es auch der identische Mensch wie davor. (Mit dem 100% physikalischen Duplikat sei jetzt auch eine exakte Rekonstruktion der Nervenströme im Gehirn gemeint, nicht nur DNA-Gleichheit).
Wenn der Mensch nach der Teleportation befragt würde, ob er noch der Gleiche wie davor ist, würde er natürlich mit 'ja' antworten (sofern er das Experiment in ganzen Stücken überlebt. ;) ).
1.) Während man nicht existiert (z.B. vor der Geburt), hat man keine Zeitwahrnehmung. Dadurch kann beliebig viel Zeit vergehen ohne dass man auch nur eine Millisekunde davon wahrnehmen kann. Die Wahrnehmung setzt erst ein wenn man in irgendeiner Form existiert. Ist es von daher nicht eine zwangsläufige Konsequenz, dass man existieren muss? Weil sonst ja beliebig viel Zeit verstreichen kann bis man irgendeine Form von Zeitwahrnehmung hat?
2.) Angenommen man könnte teleportieren, indem man einen Menschen in seine elementaren Bestandteile zerlegt, diese an einen anderen Ort transferiert und dort wieder zusammensetzt. Wäre das anschließend noch der gleiche Mensch?
Auf der einen Seite würde ich sagen: ich nehme als Realität alle Veränderungen wahr, die auf mich eintreffen. -> Wenn ich zum Teleportieren zerlegt werde, gehe ich davon kaputt, die Stetigkeit des Bewusstseins geht verloren etc.
Auf der anderen Seite würde ich sagen, wenn man ein 100% physikalisches Duplikat von einem Menschen erzeugen kann, ist es auch der identische Mensch wie davor. (Mit dem 100% physikalischen Duplikat sei jetzt auch eine exakte Rekonstruktion der Nervenströme im Gehirn gemeint, nicht nur DNA-Gleichheit).
Wenn der Mensch nach der Teleportation befragt würde, ob er noch der Gleiche wie davor ist, würde er natürlich mit 'ja' antworten (sofern er das Experiment in ganzen Stücken überlebt. ;) ).
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