es geht nicht um die Anzahl der Mannigfaltigkeiten (Dimensionen), sondern um das grundsätzliche Verständnis der RT.
Hier gab's damals bereits einige rechtwinklige Dreiecke:
Sorry, aber nicht nachvollziehbare Behauptungen mit noch undurchsichtigeren Aussagen zu belegen ist nicht wirklich hilfreich. Besser wäer ein Schritt zurück, damit man als Außenstehender eine Chance bekommt, den Zusammenhang zu verstehen...
Hallo Freunde,
Das größte Problem ist die relative Betrachtung zwischen den Dimensionen. Das ist nicht einfach.
Und das versucht, Claus und Otto, Mathematisch zu vermitteln.
Ich versuche das immer, aus eine reale Basis, verständlich zu machen, damit andere auch verstehen können.
Wenn ich alles in Universum extrapoliere dann habe ich nur, von uns versteckte, Potenzial.
Hat unser Universum nur ein 4-dimensionales Potenzial (alles was hier „wächst“ horcht diese Regel), oder steckt mehr dahinter?
Was mich stutzig macht ist, dass wir mit unseren Gedanken das „Sehen“ können. Das muss einem schon zu
denken geben.
Einer aus „nur“4-dimensionales Potenzial (also, eine 3-dimensionales vergehen) „entstandenes“ Objekt kann sich nicht entdecken. Meine Meinung.
Entweder ist Universum (mit seinem 4-dimensionale Regel) so etwas wie eine Membran in eine höher (5-te Dimension) dimensionale Kosmos, oder besitzt potenzial für mehr als 4 Dimensionen. Damit, wie oben schon erwähnt, „wächst“ hier nur solcher Strukturen.
Jetzt, was „sehen“ wir in unserem realen Leben?
Wir, die Strukturen, breiten uns räumlich 3-dimensional, also, nach vorne/hinten, links/rechts, oben/unten und diese Strukturen verändern sich unwiederbringlich in eine Richtung (4-te Dimension) denn wir Zeit nennen.
Dieser Potenzial hat diese Universum was wir wahrnehmen.
Wenn wir in Zeitraffer denken, dann wird ein Mensch geboren, wächst und zerfällt nach ca. 100Jahren.
Dafür, betrachten wir das Geburt, Wachsen und Tod eines Menschen in Sekunden Takt. Was passiert mit einer Struktur wie die des Menschen?
Tic-tac…. Tic-tac…. Wie "Blasen" die in eine Sekunde wachsen und in die nächste Sekunde platzen.
Zoomen wir hin und her, "Blasen" die sekündlich entstehen und platzen, und, Menschen die geboren werden und nach ca. 100 Jahren sich auflösen. Das macht die relativ zu betrachtenden Dimensionen aus.
Was macht der Mensch von Geburt an bis er stirbt? Ist geistig aktiv, denkt(Gedanke).
Also, „irgendwo“, in eine andere Dimension ist "nur" die Gedanke da und zerplatzt wieder Tic-Tac…Tic-Tac.
Schau mal in dem Spiegel, und macht dir klar, dass du derjenige bist der das denkt was du in dem Spiegel siehst. Hier bist du der Mensch, „irgendwo“ anders nur eine Gedankenblase.
Nochmal, alles was in diesem Universum „wächst“ ist nur dem zu verdanken, dass es eine mögliche Potenzial gibt. Wenn irgendwas nicht geben kann, dann wird es auch nicht geben.
Und das könnte es so sein, muss es aber nicht.
MfG H.
"Heute ist nicht aller Tage ich komm' wieder keine Frage"
Bearbeitet von Haronimo am 23.12.2022 um 22:53 Uhr.