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Was sind Gedanken

Thema erstellt von Elfiknuddel 
Beiträge: 12, Mitglied seit 9 Jahren
Hallo,ich bin neu hier und habe mich hier angemeldet weil hier sehr viele schlaue Menschen sind die mir hoffentlich weiter helfen können.

Ich habe gerade ein Video von Harald Lech gesehen über Gedanken lesen.

Nun ich frage mich ob es nicht doch möglich wäre Gedanken zu lesen,meiner Meinung nach müssen doch die Gedanken irgendwo sein sonst könnte man diese Gedanken die man gerade denkt nicht denken oder mache ich gerade ein denkfehler ?

Wenn nicht,dann müss man doch eigentlich nur rausfinden und rausfinden können aus was sie bestehen und ein Gerät bauen das diese Gedanken - Wellen umwandelt in Text oder Sprache.

Ich hoffe mir kann jemand da weiter helfen.

Gruß Elfi
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Beiträge: 9, Mitglied seit 9 Jahren
Ich denke, das gesamte Gehirn ist zu komplex um es jemals zu verstehen. Also zumindest nicht die nächsten 5 MIllionen Jahre. Wir können doch noch nicht mal das Wetter richtig vorhersagen ;)

Es wird also einfach niemand schaffen, solch ein Gerät zubauen:

Alles viel viel viel komplizierter, als man "denkt".

Beitrag zuletzt bearbeitet von Haakon am 08.11.2010 um 12:14 Uhr.
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Elfiknuddel schrieb in Beitrag Nr. 1713-1:
Hallo,ich bin neu hier und habe mich hier angemeldet weil hier sehr viele schlaue Menschen sind...

Wo denn? ;-)

Zitat:
...dann müss man doch eigentlich nur rausfinden und rausfinden können aus was sie bestehen und ein Gerät bauen das diese Gedanken - Wellen umwandelt in Text oder Sprache.

Das erinnert mich an einen Gedanken, den ich mal hatte:

Wie soll ein Spiegel sich selbst erkennen?

Wenn man so eine Maschine bauen will, muss man dann nicht immer klüger als die Maschine selbst sein?
Wenn nicht, kann man wohl wirklich in fernerer Zukunft eine Maschine bauen, die klüger als ihr Erfinder ist.
Wenn das gelänge, könnte diese Maschine nicht auch wieder eine Maschine erfinden, die klüger als sie selbst ist?
Wo endet das?

Ich persönlich halte es für sehr zweifelhaft, aus Gehirnwellen (die meinst du, glaube ich) jemals die jeweiligen, konkreten Gedanken herauslesen zu können. Die Hirnwellen sind nur nach außen tretende Energie-Phänomene, die über die Gedanken an sich nichts aussagen. Beispielsweise könnte ein Hirnwellenmuster für verschiedene Gedanken stehen, die jeweils die selbe Energiesignatur erzeugen. Will sagen: Energiesignatur ist nicht gleich Gedanke.
Wie Haakon schon sagte: Das ganze ist viel komplizierter. Man braucht draußen einfach mehr von den Infos und vor allem Regelwerken, die sich im Verborgenen abspielen.

Signatur:
Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 08.11.2010 um 14:02 Uhr.
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Beiträge: 12, Mitglied seit 9 Jahren
Hallo Stueps,
ich hoffe sehr das es niemals soweit kommt Gedanken lesen zu können.

Genau wie du sagst: nach außen tretende Energie-Phänomen und diese Energie meine ich,da ja Energie auch Masse ist wenn auch in anderer Form ,muss diese Gedanken- Energie ja von irgendwas getragen werden,und genau von dieser Energie , die Gedanken-frequenz ermitteln und sichtbar machen so stelle ich mir das vor.

Ich geh nicht davon aus das die Gedanken sich im Gehirn befinden,da sprechen die Nahtoderfahrungen dagegen, wo das Gehirn keine aktivität mehr zeigt, sich an Dinge erinnern konnten.

das ganze ist jetzt etwas verwirrend aber besser kann ich es erklären was ich meine,sorry.

Gruß Elfi
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Elfiknuddel schrieb in Beitrag Nr. 1713-5:
Hallo Stueps,
ich hoffe sehr das es niemals soweit kommt Gedanken lesen zu können.

Wieso nicht? Wir machen es täglich, mehr oder weniger. Ohne technische Hilfsmittel.

Zitat:
...die Gedanken-frequenz ermitteln und sichtbar machen so stelle ich mir das vor.

So ungefähr läuft es ja technisch, mal grob gesagt. Hier kommt der Unterschied, den ich meine, zutage: Die gemessene "Hirnenergie" mit ihren unterschiedlichen Frequenzen ist nicht der Gedanke an sich.

Zitat:
Ich geh nicht davon aus das die Gedanken sich im Gehirn befinden,da sprechen die Nahtoderfahrungen dagegen, wo das Gehirn keine aktivität mehr zeigt, sich an Dinge erinnern konnten.

Ich gehe davon aus, dass das Gehirn für Nahtoderfahrungen zuständig ist.
Wenn Gehirnaktivitäten nicht mehr gemessen werden, heißt es nicht, dass das Gehirn auch nicht mehr arbeitet. Hier kommt eher ein technisches Problem zutage: Man kann noch nicht in alle Regionen des Hirns mit einem hausüblichen "Wald - und Wiesen - EEG" messtechnisch zuverlässig vordringen. Dort werden lediglich Spannungspotentiale auf der Kopfhaut vermessen, die jedoch höchstens einen Schluss auf die allgemeine Hirnaktivität in der äußeren Region des Hirns erlauben.
Auch in der "Röhre" wird es schwierig: Man vermisst in Echtzeit Hirnaktivitäten eines Probanden, und dieser Proband verstirbt plötzlich. Da würde dann nicht mit sofortiger Reanimation begonnen werden, nein: Man misst als gründlicher Mensch erst mal in Ruhe zu Ende. Dann wird der arme Proband aus der "Röhre" geholt, um ihn nach allen Regeln der Kunst ins Leben zurückzuholen - viel Glück! Dann muss man auch noch das Riesen-Glück haben, dass das Hirn des wiederbelebten Probanden nicht durch Sauerstoffmangel dauerhaft geschädigt ist. Dann muss der Proband auch noch das Riesen-Glück gehabt haben, eine Nahtoderfahrung machen zu dürfen, über die er dann berichten darf. Oh, diesmal hat es nicht geklappt? Naja, nehmen wir uns den nächsten Kandidaten vor, es wird schon...
Zu guter Letzt:
Bei den meisten Nahtoderfahrungen wird gar nicht erst parallel Gehirnaktivität gemessen: Plötzliches Herzkreislaufversagen mit allen Begleiterscheinungen (Atemstillstand) entsteht sehr oft plötzlich und auch außerhalb eines Krankenhauses. Man kann dann schlecht mal auf die Schnelle ein EEG machen, da hat man als Helfer/Notarzt den Kopf mit ganz anderen Sachen voll...

Allgemein versuche jemand mal ohne Hirn zu denken, oder Erfahrungen auszuwerten...

Wenn ich ganz fies wäre, würde ich das sehr schlechte Argument bringen: Bis jetzt haben nur Leute mit Hirn Nahtoderfahrungen machen dürfen. Jedenfalls wissen wir nur von solchen Leuten...
(Nein, Spaß beiseite. Der war wieder so schlecht, dass ich ihn machen musste... )

Signatur:
Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 09.11.2010 um 00:31 Uhr.
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Beiträge: 12, Mitglied seit 9 Jahren
Hallo stueps,
ich sehe schon an deinen Argumentationen das du alles realistisch wie ein Wissenschaftler angehst,das finde ich sehr gut.

Denoch,Du schreibst !

Allgemein versuche jemand mal ohne Hirn zu denken, oder Erfahrungen auszuwerten...

Genau da liegt mein Problem,was ich nicht verstehe.

Es wurden Nahtoderfahrungen, mit von Geburt an blinden Menschen gemacht,die dann sehen konnten,wie kann man sowas erklären !

Auf deine Antwort freue ich mich jetzt schon.

Gruß Elfi
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Elfiknuddel schrieb in Beitrag Nr. 1713-7:
Es wurden Nahtoderfahrungen, mit von Geburt an blinden Menschen gemacht,die dann sehen konnten,wie kann man sowas erklären !
Gruß Elfi


Hallo Elfiknuddel,

mit der Schulmedizin gar nicht!
Vorweg: Ich kenne mich mit Nahtoderfahrungen nicht besonders gut aus. Ich persönlich kenne zwei Menschen, die mir von ihren persönlichen Nahtoderfahrungen erzählten. Eine Person kann sich auch Jahre danach noch sehr gut erinnern, die andere Person hat eher vage Erinnerungen daran.
Natürlich kenne auch ich nicht die Wahrheit über das Zustandekommen von Nahtoderlebnissen, ich habe hierzu lediglich eine persönliche Meinung ohne Anspruch auf Wahrheit!

Zu deinem Einwand:

Ich gehe davon aus, dass du Kenneth Ring meinst, der Berichte von Blinden über Nahtoderfahrungen dokumentierte.
Hier möchte ich mal meine Skepsis ansetzen:
Seine Berichte wurden nicht zeitnah dokumentiert (also beispielsweise am Tag nach dem Erlebnis). Hier sind schon wieder viele Faktoren möglich, die die Erinnerung durch alle möglichen Arten von Suggestion, Autosuggestion usw. (vor allem durch Erzählungen Anderer, und den darin unbewusst mitgeteilten Informationen!) beeinflussen können. Wenn ein Blinder über die Operation mit objektiv richtigen Beschreibungen berichtet, dieser Bericht jedoch nicht zeitnah geschehen ist, wird dieser Mensch schon mit Sicherheit von anderen Beteiligten Details über die Operation erfahren haben. Inwieweit diese dann in die Erinnerungen unbemerkt "eingewoben" werden, kann niemand mehr feststellen.
Operationen werden vorher geplant, und verlaufen nach einem vorgegebenen ähnlichen, groben Schema ab. Die Instrumente der Mediziner haben z.B. auch immer eine ähnliche Farbe (man wird selten einen Arzt finden, der ein grellgrünes Skalpell mit Airbrush-Applikationen benutzt...)
Die Farbe der Arbeitskleidung der Menschen, die im Krankenhaus arbeiten, ist für bestimmte Gruppen festgelegt, also schon vorher erfahrbar.
Also ist es auch möglich, schon vorher Details über seine Operation zu erfahren und zu wissen.

Die meisten Blinden hatten eine Zeit im Leben, wo sie sehen konnten. Also haben sie auch eine Vorstellung vom Sehen.
Wie die sehr wenigen von Geburt an Blinden mit Nahtoderfahrungen ihr "Gesehenes" wahrgenommen haben, bleibt uns Außenstehenden verborgen.
Will sagen:
Wir wissen nicht, welche Eindrücke und Erfahrung diese Menschen als "Sehen" interpretierten.

Wenn diese Menschen die Farbe von Gegenständen beschreiben: Auch Blinde wissen, dass die meisten Dinge eine Farbe haben, auch wenn sie diese nicht wahrnehmen können. Ich vermute, dass sie auch vielen Dingen eine Farbe zuordnen können, einfach, weil es ihnen mal jemand gesagt hat.

Diese Zweifel ließen sich noch in andere Richtungen fortsetzen.

Mir ist klar, dass Menschen mit Nahtod-Erlebnissen diese als übernatürlich einordnen. Und wer bin ich, dass ich sage: Das ist Quatsch! Das würde ich mir nicht anmaßen. Denn letztlich habe ich so eine Erfahrung nicht gemacht, und kann demzufolge auch nicht mitreden.
Worauf ich jedoch unbedingt hinauswill:
Du siehst, auch noch so ehrliche Berichte haben ihre Tücken, schaut man genauer hin.
Deshalb immer meine Skepsis, wenn es darum geht, nach "übernatürlichen" Erklärungen zu suchen, wo man vielleicht keine braucht.

Da wir über unser Gehirn immer noch verhältnismäßig wenig wissen, verfahre ich nach der Maxime: Trauen wir ihm doch mal einfach etwas zu!
Schon die reale Existenz dieses "Apparates" ist eigentlich nur durch ein Wunder zu erklären!
Warum also woanders nach Wundern umschauen?

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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 09.11.2010 um 14:48 Uhr.
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Beiträge: 12, Mitglied seit 9 Jahren
Hallo stueps,
meine Vermutung hier schlaue Leute zu finden hat sich durch Dich bestätigt.
Du besitzt eine gute Auffassungsgabe und kannst es auch noch seht gut erkären so das selbst ich es jetzt verstanden habe,dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei dir.

Für mich hat sich das Thema Gedanken somit erledigt,was ich wissen wollte weis ich jetzt und noch mehr,was ich von Nahtoderfahrungen halten muss.

Habe durch dich mehr gelernt als ich durch Bücher hätte erfahren können.

Sollte ich mal wieder irgend eine Frage haben,dann hoffe ich kann ich mich direkt an dich wenden.

Liebe Grüße Elfi
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Hallo Elfi,

wenn ich zwei Wünsche äußern darf:
Betrachte meine Ansicht als eine von Vielen.
Hinterfrage immer in jede Richtung mit einer gesunden Skepsis!

Ich kann von mir behaupten, dass dies im Leben enorm weiterhilt.
Und was meine angebliche Klugheit angeht:
Ich tu nur so. Das kann ich aber gut ;-).
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Elfiknuddel schrieb in Beitrag Nr. 1713-9:
(...)
Für mich hat sich das Thema Gedanken somit erledigt,was ich wissen wollte weis ich jetzt..........
(...)
Guten Abend Elfiknuddel, ich grüße Dich.

Ein Aspekt der "denkerei", des denkens und der Gedanken ist noch nicht zur Sprache gekommen.
Wer verfügt überhaupt über die Fähigkeit des denkens?
Und wie erhalten wir davon Kenntnis?
Ein kleiner Teilaspekt wird hier umrissen....


http://www.welt.de/wissenschaft/article12410529/Auc...

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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Deine Zeit war niemals und wird niemals sein.
Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.
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Beiträge: 42, Mitglied seit 14 Jahren
Elfiknuddel

„Ich habe gerade ein Video von Harald Lech gesehen über Gedanken lesen.
Nun ich frage mich ob es nicht doch möglich wäre Gedanken zu lesen,meiner Meinung nach müssen doch die Gedanken irgendwo sein sonst könnte man diese Gedanken die man gerade denkt nicht denken oder mache ich gerade ein Denkfehler ?
Wenn nicht, dann muss man doch eigentlich nur rausfinden und rausfinden können aus was sie bestehen und ein Gerät bauen das diese Gedanken - Wellen umwandelt in Text oder Sprache“.

Professor Herald Lesch im Bereich „die Gedanke“ ist unkompetent, er kann nur ein wissenschaftliches Märchen erzählen, was Du gerade im Video gesehen haßt.
Um das Gehirn zu verstehen (wie es funktionier), muss man nicht erst an ein Gerät denken, das die Gedanke ablesen kann. Erst muss man sich bemühen zu verstehen, was ist Materie in der Wirklichkeit (die Wissenschaft weis es noch nicht!), wie wird von der Natur eine Gehirnzelle aufgebaut, wie funktioniert tatsächlich ein Gedanke usw.

In der Tat sind Gedanken ständig ändernde Resonans-Spektren im technisch nicht erreichbaren Frequenzbereich (unsere Welt steht nicht auf Anzinskraft, sondern auf Resonanz).
Ein Gerät, das die Gedanken (Frequenzspekren) ablesen kann, ist theoretisch möglich, wenn Sie mindestens die Frequenzen ab 1025 bis 1050 ausmessen können. Es bleibt nur eine „Kleinigkeit“ - diese Frequenzen muss man noch dechiffrieren….
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Beiträge: 2.307, Mitglied seit 9 Jahren
„Ich habe gerade ein Video von Harald Lech gesehen über Gedanken lesen.
Nun ich frage mich ob es nicht doch möglich wäre Gedanken zu lesen,meiner Meinung nach müssen doch die Gedanken irgendwo sein sonst könnte man diese Gedanken die man gerade denkt nicht denken oder mache ich gerade ein Denkfehler ?
Zitat:
Wenn nicht, dann muss man doch eigentlich nur rausfinden und rausfinden können aus was sie bestehen und ein Gerät bauen das diese Gedanken - Wellen umwandelt in Text oder Sprache“.

Professor Herald Lesch im Bereich „die Gedanke“ ist unkompetent, er kann nur ein wissenschaftliches Märchen erzählen, was Du gerade im Video gesehen haßt.
Um das Gehirn zu verstehen (wie es funktionier), muss man nicht erst an ein Gerät denken, das die Gedanke ablesen kann. Erst muss man sich bemühen zu verstehen, was ist Materie in der Wirklichkeit (die Wissenschaft weis es noch nicht!), wie wird von der Natur eine Gehirnzelle aufgebaut, wie funktioniert tatsächlich ein Gedanke usw.

In der Tat sind Gedanken ständig ändernde Resonans-Spektren im technisch nicht erreichbaren Frequenzbereich (unsere Welt steht nicht auf Anzinskraft, sondern auf Resonanz).
Ein Gerät, das die Gedanken (Frequenzspekren) ablesen kann, ist theoretisch möglich, wenn Sie mindestens die Frequenzen ab 1025 bis 1050 ausmessen können. Es bleibt nur eine „Kleinigkeit“ - diese Frequenzen muss man noch dechiffrieren….

Schön, noch ein Troll, ich gewöhne mich langsam daran!

Henry
Signatur:
Herr Oberlehrer

Die Wolken ziehen hin. Sie ziehen auch wieder her.
Der Mensch lebt einmal. Dann nicht mehr.

(Donald Duck)
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
BuBum schrieb in Beitrag Nr. 1713-12:
In der Tat sind Gedanken ständig ändernde Resonans-Spektren im technisch nicht erreichbaren Frequenzbereich (unsere Welt steht nicht auf Anzinskraft, sondern auf Resonanz).

EEG -Wellen werden im Frequenzbereich von ca. 0,5 bis 70 Hertz gemessen.

Zitat:
Ein Gerät, das die Gedanken (Frequenzspekren) ablesen kann, ist theoretisch möglich,...

Und auch praktisch...

Zitat:
wenn Sie mindestens die Frequenzen ab 1025 bis 1050 ausmessen können.

Schalte mal ein Radio ein. Da hast du Frequenzen ausgemessen, die um die 100 000 Hertz betragen.
Oder wenn die Frequenz von Licht gemessen wird, misst man bespielsweise
500 000 000 000 000 Hertz. (Fünfhundertbillionen Hz)

Also, technisch nicht erreichbar? Naja gut, für dich sicherlich nicht...
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Hallo Henry,

BuBum hat sich schon viele Male durch sehr qualifizierte Beiträge und hervorragende Rechtschreibung ("Anzinskraft" - da dürften die Banker unter uns aufhorchen) ausgezeichnet.
Und noch wichtiger: Er zaubert jedes Mal ein Lächeln auf meine Lippen.
Und am wichtigsten: Er hat die Welt als Einziger verstanden.

Also lass ihn noch ein Weilchen ;-)

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 10.03.2011 um 16:47 Uhr.
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Hallo Stueps, sei gegrüßt.
Wahrscheinlich hat niemand unserem BuBum erzählt
Zitat:
Obwohl die Mehrzahl der Synapsen mit einer chemischen Informationsübertragung arbeitet.....
Das geht quasi per Kurier.
Was für eine Frequenz will er denn da abgreifen? (prust)

http://de.wikipedia.org/wiki/Synapse

MfG Ernst Ellert II.
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Deine Zeit war niemals und wird niemals sein.
Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Hallo Ernst,

jetzt verwirre doch bitte unseren BuBum nicht! Und bitte schon gar nicht mit so schwierigen Wörtern wie "Synapse"!
Also wirklich.... ;-)
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Beiträge: 2.939, Mitglied seit 14 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 1713-17:
Hallo Ernst,

jetzt verwirre doch bitte unseren BuBum nicht! Und bitte schon gar nicht mit so schwierigen Wörtern wie "Synapse"!
Also wirklich.... ;-)
(OT)
OK OK
Hiermit erkläre ich das zuletzt geschriebene als radiert.
Alle Beteiligten werden gebeten das zuletzt geschriebene nicht gelesen zu haben.
Is so gut Stueps?
(/OT)
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Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Geht doch... ;-)
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Beiträge: 43, Mitglied seit 9 Jahren
Grüßt Euch zu später Stunde!
Gedankentheorie, oder mein eigener Gedanke?
Der Grundgedanke für die zukünftige Gedankenwelt des Einzelnen wird von Geburt an, durch die
kosmische Urenergie bestimmt ( Tachyen - Energie). Dabei spielt die Art der Gedanken, keine
Rolle. Es wird im physikalischen Sinne nicht zwischen Gut und Böse unterschieden. Jeder Zustand,
hat seine Daseinsberechtigung , so wie Wasser und Feuer.
Die technisch - pysikalische Darstellung von Gedanken, ist auf Grund seiner Energieform nicht möglich.
Der Gedanke, so lange er individuell ist, entspricht er einen Energiespeicher. Zum Vergleich: Akkumulator -
Elektroenergiespeicher.
Der individuelle Einzelgedanke dupliziert sich durch Energiezufuhr laufend. Findet nun ein Gedankenaus-
tausch zwischen jeweils einenen Individuum mit gleichen Gedankengut statt, verdoppelt sich die Energie-
menge u.s.w. , dabei ist es egal ob das Gedankengut positiv oder negativ ist.
Findet dieser Gedankenaustausch nun mit ungleichen Gedankengut statt, in geraden Zahlen, hebt sich
die Energie auf ( Remis ).
Was passiert dann weiter...............? Energie kann von Nutzen sein / Energie kann zerstören .........
Signatur:
"In einigen Jahren werden diejenigen,
die zu diesen Angebot NEIN gesagt
haben, Gefahr laufen, für diejenigen
arbeiten zu müssen, die Ja gesagt
haben"
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Beiträge: 2.939, Mitglied seit 14 Jahren
Nepomuk schrieb in Beitrag Nr. 1713-20:
(...)
Was passiert dann weiter...............? Energie kann von Nutzen sein / Energie kann zerstören .........
Hallo Nepomuk und guten Morgen.
Lass Dich willkommen heißen hier im "Was ist Zeit"-Forum und es Dir hier wohlergehen wenn es Dir gefällt.
Was die Energie angeht die von Nutzen sein kann oder zerstören... da fällt mir folgender ein...

Morgentau getrunken von Bienen gibt Honig.
Morgentau getrunken von Schlangen gibt Gift.

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
Signatur:
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