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Beitrag Nr. 1652-24
21.05.2010 13:52
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1652-23:Klar ändere ich mit allem, was ich unternehme, die Welt, aber Wenn ein Dinosaurier, (Unternehmer) etwas tut, so bewirkt das mehr, als wenn eine Fliege (Arbeitnehmer) das gleiche macht.
Ein Untenehmer ist groß, aber die "Fliege" gewinnt durch die Quantität, die nicht unbedingt eine Qualität erweisen muss - leider. Die Ameisen können ein großes Tier zur Strecke bringen. In diesem Sinne gibt es objektiv ein (relatives) Gleichgewicht. Die "Fliege" tut sich zur Arbeitergemeinschaften, Aufsichtsraten u. s. w.
Genau - DIR. Nicht alles, was dir ein Vorteil bringt, bringt mir das Gleiche. Womöglich gegenteil. Auch dein kurzfristige Vorteil, kann langfristig im NAchteil sich wenden. So ist es ein Staat ein gigantisches dynamisches Wechselwirkungsnetz, in dem Jeder nach seine Interessen bewacht, nach seine Ansichten, Wissen handelt.Zitat:Veränderungen sind notwendig, da sehe ich ein, aber ich muß pemanent überwachen, ob mir die Änderung Vor- oder Nachteile bringt.
Es gibt nur Eines, mit wem alle einverstanden sei. Der Staat muss funktionieren. Wie - hier streiten sich die Geister. Du meinst, du erkennst den Hozweg. Ich bin aber auch keine dumme "Mädchen" und meine Ansicht ist anders. Also mal sehen, wer Recht hat.
PS. Zum Trost des Verlierers, muss man einsehen, dass voraus wir nur bedingt ein richtige Weg erkennen können. Objektiv. Keine kann wissen und in Betracht ziehen "den Schlag des Flügels eines Schmetterlings", der eine Kette der Geschehenisse auslöst, die deine voraussichtlich richtige Entscheidung in ein Fehler umkippen kann.
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