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C. Anders und seine theorien

Thema erstellt von Feyn137 
Beiträge: 53, Mitglied seit 13 Jahren
Hahahaha!

Ihr Lieben. Merkt ihr was? Es ist schon so weit gekommen, dass Manu hier durchfegen muss, um die sog. Diskussion im Zaum zu halten.
Die Positionen sind klar: die wissenschaftlich geprägte Gesellschaft ist grundsätzlich für alles offen, was schlüssig hergeleitet einen Nutzen für Erkenntnis, Wissenschaft oder den Alltag mit sich führt, da sie sich stets auf Neugier und dem Drang zum Fortschritt beruft.
C.Anders hatte nie vor seine Überzeugung jeglicher Form der Falsifizierbarkeit auszusetzen.
Daher ist sie de facto NICHT DISKUSSIONSWÜRDIG. Sie entzieht sich der Überprüfung.

Ich möchte daher den Vorschlag unterbreiten, die "Diskussion" unsererseits einseitig zu beenden.

Galileo Galielei ist im Zuge der Inquisition nicht den Märtyrertod gestorben, weil die Wahrheit unabhängig vom Glauben existiert. Sollten wir uns irren, werden wir es erfahren. Sollte C.Anders sich irren, dann wussten wir es vorher. Es macht keinen Unterschied.

Und sie dreht sich doch!

Sergio

PS: Ich werde Pythagoras widerlegen: Er hat beim Nachbarn (Giannis Giannakopoulos) abgekupfert.
Mein Opa hat mir das erzählt. QED

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Vor dem Universum ist nach dem Universum
Beitrag zuletzt bearbeitet von Sergio Del Rio am 11.04.2010 um 03:23 Uhr.
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Beiträge: 1.420, Mitglied seit 11 Jahren
Solo1 schrieb in Beitrag Nr. 1604-161:
Je nachdem wie ich Zeit habe bin ich wieder hier Aktive.

Hm, Yeshua fängt mit Y an, nicht mit J. Mag sein das dies der Jesus aus der Überlieferung ist. Doch sind wir da sicher?

Welchen Beweis haben wir das Jesus gekreuzigt wurde? Es gab damals viele Kreuzigungen. War einer davon Gottes Sohn? Falls ja, welcher? Haben wir davon Videoaufzeichnungen? Nein. Haben wir Fotos? Nein. Haben wir irgentwas, was als Beweis zählen könnte? Nein. Wir haben nichts. Nur irgenteine Person die was aufgeschrieben hatte. Das kann ich auch!

Sei gegrüßt Solo1,

Du bist bewandert in sprituellen Dingen und Du weisst um ihre Wahrheit und zugleich ihre logische Unbeweisbarkeit im allgemeinen, da es die Natur und Absicht eines Beweises ist, eine Behauptung mit Hilfe von Annahmen einzusperren; vgl. Beitrag-Nr. 1465-52, Beitrag-Nr. 1465-55, Beitrag-Nr. 1465-56 oder "Was ist ein Beweis" in Beitrag-Nr. 1077-111. Eine Annahme ist immer eine Entscheidung. Ebenso ist es eine Entscheidung, die Zeugnisse anderer anzunehmen.

In meinem Erfahrungsbereich, den ich Dir auch nicht beweisen kann, obwohl wir Zeitgenossen sind, werden in der Gegenwart großer spritueller Ereignisse logische Betrachtungen ambivalent. Ein Objekt erscheint dann zugleich als Teil eines Kaspertheaters und als etwas Gewaltiges und unverrückbar Wahrhaftes.
Beide Ansichten stehen nebeneinander, nicht als Widerspruch, sondern als Spiegelung oder Schattenwurf einer unverrückbaren Wahrhaftigkeit.

So verstehe ich die Szene im Lukas-Evangelium, wo mit Yeshua zwei Verbrecher ans Kreuz genagelt werden. Der zu seiner Rechten bekennt seine Schuld und wird vom Messias angenommen, der zu seiner Linken aber lehnt in ab und verleugnet ihn.

lg
Thomas
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