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Was wird aus dem Wissen der Menschheit?

Thema erstellt von Bernhard Kletzenbauer 
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Beiträge: 1.359, Mitglied seit 17 Jahren
Jeden Tag nimmt das Wissen zu. Aber ständig besteht auch die Gefahr des Aussterbens der Menschheit (Schweinegrippe, Pest, Killer-Asteroid, Supervulkan,...usw...).
Spätestens in einigen hundert Millionen Jahren verbrennt die sich aufblähende Sonne die Erdoberfläche.
War dann alle Wissens-Sammlung vergebens?
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Beiträge: 58, Mitglied seit 13 Jahren
Nein nicht vergebens,
War doch eine interessante Zeit mit den Menschen auf der Erde, aber jede fette Party ist irgendwann zu Ende. Hauptsache wir verschwinden mit einem Hardcore Bang von der Bühne!
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Beiträge: 1.359, Mitglied seit 17 Jahren
ZEUS schrieb in Beitrag Nr. 1489-2:
Hauptsache wir verschwinden mit einem Hardcore Bang von der Bühne!
Wird wohl nichts draus. Da unsere Sonne zu klein ist für eine Supernova, wird sie sich erst langsam aufblähen und dann langsam verglimmen.
Und das Wissen der Menschheit ist dahin.
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Beiträge: 2.939, Mitglied seit 15 Jahren
Selbst wenn man in Betracht zieht das die langfristige Konservierung und der Transport via Satellit der gesammelten Datenflut der Menschheit möglich wäre...........
Selbst wenn die Daten "selbsterklärend" aufbereitet wären. (gedachtermaßen für JEDEN und ALLES verständlich)

Wem sollten wir dann aber unser Wissen hinterlassen ?

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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Deine Zeit war niemals und wird niemals sein.
Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.
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Beiträge: 473, Mitglied seit 13 Jahren
Wenn die Sonne sich irgentwann mal aufbläht, dann leben wir Menschen schon längst auf anderen Planeten. Das Wissen geht dann also nicht verloren, weil die Menschheit weiter existieren wird.
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Beiträge: 1.359, Mitglied seit 17 Jahren
Solo1 schrieb in Beitrag Nr. 1489-5:
Wenn die Sonne sich irgentwann mal aufbläht, dann leben wir Menschen schon längst auf anderen Planeten.
Sicher?
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Beiträge: 473, Mitglied seit 13 Jahren
Ja eigentlich schon.

Wenn ich mir so vorstelle was die Menschheit in den letzten Jahrhunderten alles geschafft hatte, dann möchte ich mal wissen wie das in ein paar Millionen Jahren aussieht. Der "Fortschritt" bleibt ja nicht stehen. Auf dem Mond waren wir ja schon. Anfang der 2030er Jahre werden wir wohl auf dem Mars sein.

Das einzigste was uns Menschen aufhalten könnte wären Katastrophen. Das zum Beispiel ein riesiger Meteor die Erde vernichtet, oder es doch zum grossen Atomkrieg kommt, wo keiner überlebt usw.
Sollte das aber nicht der Fall sein, dann sehe ich da kein Problem drin warum wir nicht in ferner Zukunft auf anderen Planeten leben sollten. Ausserhalb des Sonnensystems, da die Sonne ja die weisse Fahne schwenken wird, irgentwann.

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Solo1 am 20.09.2009 um 09:04 Uhr.
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Beiträge: 1.359, Mitglied seit 17 Jahren
Solo1 schrieb in Beitrag Nr. 1489-7:
...in ferner Zukunft auf anderen Planeten leben sollten. Ausserhalb des Sonnensystems...
Was denn für andere Planeten?
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Beiträge: 473, Mitglied seit 13 Jahren
Wir sind gerade dabei andere Planeten zu entdecken ausserhalb des Sonnensystems. Durch spätere Technologie ( in Millionen von Jahren von mir aus ), werden wir wohl in der Lage sein solche Planeten zu besiedeln und den Menschen anzupassen.

Ich denke die Menschheit wird nicht untergehen, nur weil in Millionen von Jahren die Erde von der Sonne geschluckt wird. Wir haben uns auf der Erde durchgesetzt, und werden das wohl auch im Weltall zustandebringen.
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...sollte...
...werden wir wohl...
...ich denke, daß...

So etwas interessiert die Natur überhaupt nicht.
Bis zum Mond sind es 380000 km, etwas mehr als eine Licht-Sekunde. Dafür brauchten die Apollo Missionen 2 Tage.
Der näheste Stern, Proxima Centauri, ist 4,2 Licht-Jahre entfernt. Dafür braucht man... (viel Zeit). Und viel Geld. Außerdem ist ungewiß, ob Proxima Centauri überhaupt Planeten besitzt. Wenn nicht, muß man noch weiter fliegen.
Die Erde ist also in weitem(!) Umkreis der einzige Ort, an dem Menschen leben können. Und selbst diesen Ort behandeln wir nicht gut. Wahrscheinlich rottet sich die Menschheit selbst aus, bevor die Sonne es tut.
In weiteren 2 Milliarden Jahren gibt es vielleicht eine Rasse intelligenter Kakerlaken, Tintenfische oder Ratten auf der Erde.
Die finden vielleicht irgendwo noch lesbare Datenträger der Menschheit. (So wie die Pioneer 10 und 11 -Sonden große Bildplatten mitnahmen.)
Die werden sich dann wundern, daß es vor ihnen schon eine technisch hochstehende Zivilisation auf ihrem Planeten gab.
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Beiträge: 473, Mitglied seit 13 Jahren
Wir werden wohl später hoffentlich in der Lage sein sowas wie Generationsraumschiffe zu bauen. Vielleicht brauchen wir das auch gar nicht, und wir finden eine möglichkeit des Reisens, die uns heute unbekannt ist. Ich gehe davon aus.

Natürlich sind das alles nur Spekulationen. Ich bin ja kein Hellseher.

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Solo1 am 20.09.2009 um 17:36 Uhr.
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Beiträge: 1.359, Mitglied seit 17 Jahren
Natürlich können wir nur spekulieren, ich auch.
Aber was ist wahrscheinlicher?
Daß uns die UFO-Besatzungen, die Engelchen oder der Liebe Gott helfen? Daß uns plötzlich etwas einfällt, was die Naturgesetze auf den Kopf stellt?
Oder daß kein Mensch dieses Sonnensystem verlassen wird?
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Beiträge: 111, Mitglied seit 17 Jahren
Hallo,

...sollte...
...werden wir wohl...
...ich denke, daß...
...wahrscheinlicher...

...dass den Menschen etwas einfällt, was die Naturgesetze auf den Kopf stellt?

Was denn zum Beispiel? Was sollte den Menschen denn einfallen?

Es grüßte Peter Pan. :-)
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Beiträge: 1.359, Mitglied seit 17 Jahren
Peter Pan schrieb in Beitrag Nr. 1489-13:
...dass den Menschen etwas einfällt, was die Naturgesetze auf den Kopf stellt?

Was denn zum Beispiel? Was sollte den Menschen denn einfallen?

Schneller als Licht zu fliegen, andere Planeten zu erreichen und mit Terraforming zu verändern, mit außerirdischen Zivilisationen Kontakt aufnehmen ..
All das fällt Science Fiction-Autoren ein. Aber es in die Tat umzusetzen ist eine ganz andere Sache.
Diese Haltung "es wird schon irgendwie gehen, wenn es so weit ist" entbehrt meist jeder Grundlage und ist Wunschdenken.
Man kann mit der Physik und mit den Naturgesetzen erstaunliche Lösungen erreichen. Aber man kann nicht dagegen arbeiten.
Vor 40 Jahren waren Menschen kurz mal auf dem Erdmond. Und heute? Wo sind die Mondkolonien? Wo sind die Mondbergwerke? Die Raumstation MIR ist aufgegeben worden. Nun haben wir die ISS. In 40 jahren hat es der Mensch nur bis in einen Erdorbit geschafft.
Angeblich muß man sich das Wissen für Mondraketen wieder von Grund auf neu aneignen, weil die Unterlagen verlorengingen.
Und auf diese Art soll die Menschheit (nicht 2 oder 3 Männlein) ferne Sterne mit Planeten erreichen?
Nee, bestimmt nicht!
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Wer hat denn was von Ufos und Ausserirdischen gesagt? Na egal.

Also erstmal wird es in 10-20 Jahren eine Mondkolonie geben. Die Planungen laufen bereits. Auch die Planungen fürs Jahr 2032 laufen, die Mission zum Mars. Schon heute werden Leute ausgesucht und getestet, die einmal die Marsmission ausführen sollen. Damit wären wir in 53 Jahren von der Erde zum Mond und zum Mars gekommen. Und 53 Jahre sind nichts im Vergleich wieviel Jahre uns noch bevorstehen, bis die Sonne das Zeitliche segnet.

Nehmen wir mal an wir stünden in ein paar Millionen Jahren vor den Kollaps. Schneller als das Licht können wir nicht fliegen, und hätten auch sonst keine möglichkeit den Raum zu überbrücken, als wir das heute machen.
Der Mars ist kolonosiert ( auch diese Planungen gibt es heute von der NASA ) und wir müssen auf jeden Fall vom Sonnensystem weg, weil die Sonne nicht mehr möchte.
Bis dahin haben wir garantiert ne Menge mehr Planeten entdeckt als heute. Auch wenn sie zig Lichtjahre entfernt sind, so wird man alles dransetzen die zu erreichen.
Was braucht man dafür? Ne Menge Material zum Bau von Superschiffen. Das Material hätten wir von der Erde und vom Mars. Die können wir dann ruhig ausbeuten, da das Sonnensystem sowieso flöten geht.
Diese Schiffe könnten wir ausrüsten, sodass einmal ne Menge Menschen Platz hätten, und auch die Versorgung über Generationen auf einem solchen Schiff gesichert ist. Da spielt es dann keine Rolle ob ein anderer Planet zig Lichtjahre entfernt ist.
Selbst heute könnten wir solche Schiffe bauen, doch bräuchten wir viel zu viel Material von der Erde, was der Erde schaden würde. Auch die finanziellen Mittel fehlen dafür heute. Doch wenn eh alles den Bach runter geht mit dem Sonnensystem, interessiert das keinen mehr. Dann wird gebaut.


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Beiträge: 1.503, Mitglied seit 15 Jahren
Hallo,

ihr übersehen die Tatsache, dass die Menschheit selbst stellt eine zeitlich begrenzte Einheit. Die Einheitlichkeit, gerade jetzt - in spürbarer Globalisierung - ist nicht zu leugnen. Auch die Zukunft könnte man vorsehen auf dem Beispiel der wohlhabenden industriellen Staaten. Sie schrumpfen demografisch unaufhörlich!

Also keine Angst von den Sonnen-Rote-Riese-Stadium. Keine Angst von den Asteroiden (mit all ihre KAtastropfen sie brachten letztendlich zu Entstehung des Homo Sapiens!). Wir werden viel früher aus "eigenene Kraft" alt und gebrechlich zu sein, die natürliche Naturentwicklung nur vollendet eine ihren Evolutions-Phasen. Ob es die Ausblähung der Sonne, oder was anderes wird - ist eigentlich unbedeutend. Auch das Universum als Ganze ältert.

Ich finde es eigentlich als beruhigend, dass die Phase der Menschheit ist kürzer als Phase der Sonne (ihr HAuptreihenphase), die ist eingebettet in der Entwicklungsphase der Galaxie, Galaxiehaufens, Universums etc. Jede Phase bildet eine Art schutzende Schale um den "darunterliegenden".

------
Andere Aspekt, der hier diskutiert wurde - das Wissen. Auch die Problematik des Wissens ohne der Menschheit wurde geäußert. Das Herausheben des Wissens ist m. E. der gleicher Fehler wie die s.g. Krönung der Schöpfung. MAn betrachtet die Sache statisch. Der Akzent übersieht die Dynamik der Entwicklung.

Die Menschheit ist durchaus die Krönung (wenn auch nicht unbedingt der biblichen Schöpfung), das Wissen ist Hauptkapital der zivilisatorischen Entwicklung. Nur sind sie nicht das Ziel, sie sind das Werkzeug, mit dem NAtur die weitere Entwicklungs-, bzw. Evolutions-Stadien erreicht.

Das Wissen an sich ist ist für NAtur ohne Bedeutung. Sie hat keine Augen, keine Ohren, keine andere menschliche Sinne und damit keine vergleichbare Wahrnehmung, mit den sie kann in der MAterie codierte Information (wie Schrift, Bilder etc.) entfalten. Die Frage der Außerirdischen, die etwa einen parallelen Strang der biologischen Evolution in dem Universum stellen könnten, lasse ich hier außen vor.

Ein äußert aussagerkräftiges Satz stammt von Konfuzius:

Das Ziel ist der Weg.

Wenn man aus der Sicht die NAturentwicklung betrachtet, dann nicht unsere Existenz ist wichtig. Es Ist wichtig das, was wir schaffen und was zu weiterer Selbstentwicklung, bzw. Selbstorganisation fähig ist, das was diesen WEG sichert.

Gruß,

Irena

Beitrag zuletzt bearbeitet von Irena am 21.09.2009 um 12:06 Uhr.
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Beiträge: 2.998, Mitglied seit 13 Jahren
Der Weg des Wissens kann verschiede Richtungen einschlagen.

Nehmen wir an, wir schaffen es die Raumfahrt voranzutreiben.
Dann könnten wir unser Wissen mit ins Univerum zu anderen Planeten nehmen.
Falls nicht, ist es in ca 4 Mrd Jahren vorbei mit der Erde und mit uns und unserem Wissen.

Falls wir uns selbst ausrotten, so könnte das Wissen unseren "Nachfolgern" evtl von Nutzen sein.
Primaten könnten durch die Evolution in unsere Fußsstapfen treten.
Die Frage ist, ob wir unser Wissen so lange konservieren können.
Datenträger, Papier, alles unterliegt den Umwelteinflüssen.
Gebäude zerfallen. Man sagt nach spätestens 10 000 Jahren sind alle menschlichen Hinterlassenschaften korrodiert, erodiert, oder sonst wie zerfallen.

Nehmen wir den günstegsten Fall an, daß unser Wissen unbegrenzt haltbar wäre.
Die Sonne und somit alles Leben auf der Erde vergehen nach ca 4 Mrd Jahren.
Erreichen wir einen bewohnbaren Planeten, so haben wir zeitlichen Aufschub, aber nicht unbegrenzt.
Würden wir in Zeitintervallen von Planet zu Planet "hüpfen", so wäre eines Tages auch der letzte Planet seinem Untergang geweiht, weil auch die letzte Sonne eines Tages erlöschen würde.
Das Universum würde abkühlen und alles Leben erlöschen. Vielleicht kämen Erosion und Korrosion bei den niedrigen Temperaturen zum Stillstand? Unser Wissen wäre in der Kälte des Universums konserviert, aber wem sollte es noch nützen in einem sich gegen Unendlich ausdehnenden kalten toten Universum.

Fiel unser Wissen Außerirdischen in die Hände, so könnte es in die Weiten des Universums vordringen, aber Aliens, die uns besuchen, verfügen bestimmt über mehr Wissen als wir.
Aber auch hier wäre spätestens mit dem Untergang der letzten Sonne entgültig Schluss.

Siehe auch mein Beitrag-Nr. 1374-1
Noch 4 Mrd. Jahre, das war\\'s dann? Ist dann ALLES VOBEI?
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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
:smiley3:
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Beiträge: 473, Mitglied seit 13 Jahren
Ich spekulier mal ganz hoch.

Was wäre wenn es diese "Blasen" zu anderen Universen gäbe? Wenn wir sie entdecken und nutzen könnten, dann könnten wir, wenn unser Universum untergeht, ins nächste Universum reisen und unser Wissen mitnehmen. Wenn das wieder untergeht, ab zum nächsten usw. usw. Bis in alle Ewigkeit.
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Beiträge: 1.698, Mitglied seit 14 Jahren
Das rationale Wissen wächst.
In einer anderen Welt wäre es nicht mehr als eine Anhäufung von Gödelnummern
und weil rationales Wissen nicht wirklich mehr ist, vergeht es auch nicht.
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Ich bin begeistert!
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Irena schrieb in Beitrag Nr. 1489-16:
Ein äußert aussagerkräftiges Satz stammt von Konfuzius:

Das Ziel ist der Weg.

Wenn man aus der Sicht die NAturentwicklung betrachtet, dann nicht unsere Existenz ist wichtig. Es Ist wichtig das, was wir schaffen und was zu weiterer Selbstentwicklung, bzw. Selbstorganisation fähig ist, das was diesen WEG sichert.

Konfuzius hat viel gequatscht wenn der Tag lang war,
Wichtig ist das was uns wichtig erscheint, ob das Ziel der Weg ist oder der Weg das Ziel, ist SCHNUPPE.

Einerseits finde ich Zitate süß, jedoch können sie nie wiedergeben in welchen Zusammenhang sie verfasst wurden. Jehovas Zeugen zitieren gerne aus der Bibel weil man sie wie ein Schweizermesser
Handhaben kann.

Ohne Ziel ist der Weg bedeutungslos somit auch alles andere, Fakt ist, nichts ist wichtig!

Zitat:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1489-17:
Primaten könnten durch die Evolution in unsere Fußsstapfen treten.

Nein, können und werden sie nicht. Ich wünschte ich könnte dir zustimmen.
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