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Beitrag Nr. 1282-41
22.11.2008 08:36
Hallo James
in der Bibel wird z.B. an zahlreichen Stellen von Wundern (Vorgängen außerhalb der Naturgesetze) berichtet. Warum Gott solche Beweise seiner Existenz heute nicht mehr erbringt, entzieht sich meiner Kenntnis. Es soll nach Aussage der Bibel (Gleichnis vom ungläubigen Thomas) in erhöhtem Maße "selig" (?) sein, wer an Gott glaubt ohne zu sehen, d. h. wohl ohne durch Wunder überzeugt zu werden.
Es gibt heute Menschen, die die bestehenden Naturgesetze in ihrer "Schönheit" für ein Wunder halten und dies als Beleg für die Existenz eines Gottes ansehen. Diese Begründung für einen Gottesglauben beruht im Kern darauf, daß wir letztlich keine Erklärung für die Existenz des Universums haben. Er löst aber nicht das Problem, wie man sich Gott konkret in der Wirklichkeit vorstellen kann. Die meisten gläubigen Menschen lösen dieses Problem, indem sie an Offenbarungen, z.B. durch Propheten, und die Interpretationen durch geistliche Führer (z.B. Pabst) glauben.
Ich formuliere den Spruch von Einstein ( siehe meine Signatur) in Bezug auf das Thema mal um:
An Gott zu glauben ist nicht irrational; denn Wissen ist begrenzt.
MfG
HartiWichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
James schrieb in Beitrag Nr. 1282-40:Aber meine Frage wäre, warum konnte noch nie beobachtet werden, wie Gott ein Naturgesetz kurz für sein handeln außer kraft setzt oder umschreibt, oder sons was? Lässt dies nicht darauf schließen, dass es keinen Gott gibt, oder, dass er keinen Einfluss auf Erden ausübt?
in der Bibel wird z.B. an zahlreichen Stellen von Wundern (Vorgängen außerhalb der Naturgesetze) berichtet. Warum Gott solche Beweise seiner Existenz heute nicht mehr erbringt, entzieht sich meiner Kenntnis. Es soll nach Aussage der Bibel (Gleichnis vom ungläubigen Thomas) in erhöhtem Maße "selig" (?) sein, wer an Gott glaubt ohne zu sehen, d. h. wohl ohne durch Wunder überzeugt zu werden.
Es gibt heute Menschen, die die bestehenden Naturgesetze in ihrer "Schönheit" für ein Wunder halten und dies als Beleg für die Existenz eines Gottes ansehen. Diese Begründung für einen Gottesglauben beruht im Kern darauf, daß wir letztlich keine Erklärung für die Existenz des Universums haben. Er löst aber nicht das Problem, wie man sich Gott konkret in der Wirklichkeit vorstellen kann. Die meisten gläubigen Menschen lösen dieses Problem, indem sie an Offenbarungen, z.B. durch Propheten, und die Interpretationen durch geistliche Führer (z.B. Pabst) glauben.
Ich formuliere den Spruch von Einstein ( siehe meine Signatur) in Bezug auf das Thema mal um:
An Gott zu glauben ist nicht irrational; denn Wissen ist begrenzt.
MfG
Harti
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