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Immer wieder interessant - Der Mondlandungsfake

Thema erstellt von Uwe. 
Beiträge: 462, Mitglied seit 14 Jahren
Als skeptischer Mensch sehe ich mir immer beide Seiten an: Die der Bejaher und die der Verneiner. Beim Thema Mondlandung war ich lange Zeit auf der Kippe, was man glauben sollte und was nicht. War die Mondlandung nun echt oder gefaked? Selbst Professor Harald Lesch nimmt sich eine ganze Sendung lang Zeit dafür, die Skeptiker ganz energisch zu widerlegen (Sendung vom 29.09.2002 http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?v=alpha/centau... bei Alpha Centauri) und ich gebe zu, dass ich während der Sendung mehr Vertrauen zu ihm verloren als gewonnen habe. Nun findet man in verschiedenen Dokumentationen recht anschauliche Beweise dafür, dass die Mondlandung nicht echt gewesen ist. Wer der englischen Sprache einigermaßen mächtig ist, dem seien diese Videos hier sehr empfohlen:
http://video.google.com/videoplay?docid=-7251089776... und
http://video.google.com/videoplay?docid=85852735311...

Richtig überzeugt hat mich aber schlussendlich diese Reportage, in der Donald Rumsfeld und Henry Kissinger die näheren Umstände des Fakes auch noch begründen: http://video.google.de/videoplay?docid=328826106182...

Was meint Ihr, ist es nicht an der Zeit, der Bevölkerung endlich reinen Wein einzuschenken und ein paar der unzähligen Lügen einzugestehen? Selbst Deutschland greift nun nach dem Mond. http://www.ftd.de/forschung_bildung/forschung/16705... Ist das angesichts unserer Staatsverschuldung und unserer Arbeitsmarktmisere wirklich nötig? Ich glaube nicht.
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Zitat:
Uwe. schrieb in Beitrag Nr. 1055-1:
Immer wieder interessant - Der Mondlandungsfake

"Die Mondlandung kann zur Zeit nicht wiederholt werden, da die Computerbänder-Aufzeichnungen verschwunden, verloren gegangen, nicht mehr lesbar ...
(bla, bla, bla)"

Liebe NASA, fragt doch mal den Mann im Mond; vielleicht hat ER Sicherheitskopien oder Tips, wie ihr ihn mit einer weichen Landung erreicht !

...(sind) die NASA-Äußerungen so blöd, dass sie schon wieder möglich sind ... ?

Anders herum: möglich ist alles ... !?!

Lasst uns ruhig etwas weiter spekulieren . . .
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>Warum sollte der Mensch, im Rahmen seiner beschränkten evolutionären Entwicklung, geistige Fähigkeiten entwickelt haben, um komplexe temporale Paradoxien korrekt zu erfassen? © Chemo
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Beiträge: 75, Mitglied seit 12 Jahren
Es ist sicher schwer anmassend sind hinzustellen und zu sagen die Amis waren niemals auf dem Mond.
Auch ich finde dieses Thema ist extrem schwer zu beurteilen da wie wirklich nur Leien sind.

All die vielen Bilder und technischen Belege die ein für und wieder einer Landung belegen sollen sind aber meiner Meinung nach alle nichts im Gegensatz zu dem Motiv !!!

Vor Gericht immer eines der stärksten Argumente wenn es darum geht die Wahrheit zu finden.

Und die USA hatten ein wahrlich gigantisches Motiv diese Mondlandung zu faken.

Man mus sich nur mal die Zeit vor Augen führen. Eine gespaltende Nation. Der Vietnamkrieg welcher die USA an den tiefsten Punkt ihrer Geschichte gezogen hatten. Russland welches seinen Machtbereich immer weiter ausdehnte und den USA im Punkte Raumfahrt immer ein Schritt voraus war.
Viele Amerikaner waren 1969 nicht davon überzeugt das die Demokratie dem Sozialismus/Komunismus überleben könne. Der Staat als führende Weltmacht stand auf dem Spiel und es war der Regierung natürlich klar das man sich keine Fehlentscheidungen mehr leisten könne. Schon gar nicht eine fehlgeschlagende Mondlandung !!!

Was mich zu dem Punkt bringt.
Selbst wenn die USA Technisch in der Lage waren zum Mond zu reisen wäre es wahnsinn wenn sie es wirklich getan hätten !!!
Es stand einfach zu viel auf dem Spiel als das man dies hätte wirklich wagen dürfen.

Das Motiv wiegt also sehr sehr schwer.
----------------------------------------------------------

ABER

Praktisch ist es so das die Fähren sowie die Raketen definitiv gebaut wurden.
Ich halte es daher für wahrscheinlich das die Mondladung vielleicht gefaket war aber nachdem das ganze dann durch die Medien durch war. Konnte man doch mit Apollo 13 zb dann den echten Versuch wagen.
Ein Fehlschlag hier wäre kaum der rede wert und niemand würde erfahren das es ja eigentlich der erste Versuch war.

Vielleicht haben sie es letztenendes ja doch mit Apollo 17 zum Mond geschafft vielleicht haben sie ab Apollo 14 ja wieder alles gefaket. Die Wahrheit liegt wie Mulder immer zu sagen pflegte " irgendwo da draussen "

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Muhhase am 11.04.2007 um 19:13 Uhr.
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Ein Motiv.......das ist ein guter Einstieg.

Was hätte der KGB darum gegeben die USA für alle Zeiten bloß zustellen?

Weltweit hat jeder Amateurfunker und Möchtegern-Astronom alles verfolgt was es zu verfolgen gab.

Alle Empfangsstationen auf unserem Globus waren wohl mit Blinden besetzt.
Hat tatsächlich keiner gemerkt, daß die Signale gar nicht vom Mond gekommen sind?
Ein Sender stationär auf der Oberfläche und einer in einem Mond-Orbit.

Der Wiedereintritt in unsere Atmosphäre ist wohl der gefahrenträchtigste Moment der Reisen gewesen.
Direkt vor dem Ritt auf der Bombe beim Start.
Beides hat jedesmal stattgefunden.
Wo waren den die Besatzungen und Ihre Apollo-Raumschiffe in der Zwischenzeit?
In einem Erdorbit?
Das haben alle Neugierigen (und die KGB-Leute) auch nicht gemerkt?

Wenn tatsächlich die ganze Welt auf Ihrem Verstand gesessen hat.............
Tja.........dann könnte das mit dem Fake (oder den Fak's) funktioniert haben, aber nur dann.

Mit zeitlos lieben Grüßen
Ernst Ellert II
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Ernst Ellert II, du liesst meine Gedanken

Ich hatte damals mich in der Sowieten aufgehalten. Wenn nur ein Hauch von Zweifeln wäre aufgetaucht, es würde sofort aufgegriffen und grosse Propaganda darüber gemacht.

Gruss
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Wer nicht manchmal das Unmögliche wagt, wird das Mögliche nie erreichen
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Auch auf diese Frage (warum die Russen nix gesagt haben) geben die Reportagen eine plausible Antwort! Man muss die Filme nur gewissenhaft und bis zum Ende ansehen (ach ja, und man muss ein wenig Englisch verstehen).
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Hallo Uwe, sei gegrüßt.

Vielleicht hättest Du besser die Frage der Funkortung aufgegriffen.

Das hätte einen Sinn ergeben.

Meine Fremdsprachen-Kenntnisse sind da doch eher unerheblich. ;-)

(und irgendwie kommen die alle mal ins Fernsehen, ob mit Ufos, Jetis oder den Apollo's)


Mit zeitlos lieben Grüßen
Ernst Ellert II
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1055-7:
Vielleicht hättest Du besser die Frage der Funkortung aufgegriffen.
Das hätte einen Sinn ergeben.

Ich war 1969 gerade 7 Jahre alt. Wir hatten noch einen Schwarz-Weiß-Fernseher und ein altes Röhrenradio...

Inwieweit es da schon Funkortungsgeräte bei Conrad-Elektronik gab, weiß ich nicht.
Aber mal angenommen, es hätte eine Hand voll Funkpioniere gegeben, die das Signal hätten orten und lokalisieren können: Was hätte die Welt davon erfahren? Mein Internetanschluss war zu dieser Zeit noch in Arbeit. Die Presse und das Fernsehen waren weitestgehend in staatlicher Hand (zumindest in der UDSSR) und das Regime hatte die Bevölkerung fest im Griff. Also was willst Du mir erzählen wegen der Funkortung?

Ich wiederhole es aber nochmal: Wenn Du Dir die Reportagen im Ganzen ansiehst, dann bekommst Du auch hervorragend die Patt-Situation zwischen den Amis und den Russen erklärt.

Ein Punkt, der mich bei der ganzen Sache mehr stutzig gemacht hat als alle anderen Erklärungen: Wie kann eine derart primitive Kamera und ein relativ normaler Filmstreifen die Temperaturen auf dem Mond überstehen? Bei Temperaturen unter -100°C dürfte wohl jeder Film brechen. Bei Temperaturen über 100°C (in der Sonne) wird der Film wahrscheinlich zäh wie Kaugummi... Oder anders gefragt: In welchem Temperaturbereich arbeitet eigentlich Deine Kamera, falls Du eine besitzt?
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Hallo nochmal, Uwe.
Vergib mir meine Nachlässigkeit.
Du schreibst:
Zitat:
Also was willst Du mir erzählen wegen der Funkortung?
"Funkortung" war wohl die falsche Wortwahl.
Aber wenn Du eine Parabolantenne "nicht" auf einen schwach einfallenden Sender ausrichtest,
wirst Du kein Signal empfangen können.
Das hat auch nichts mit Conrad-Elektronik zu tun.
(Ich hatte fälschlicher Weise angenommen, Du würdest wissen was eine Parabolantenne ist)

Ferner schreibst Du noch:
Zitat:
In welchem Temperaturbereich arbeitet eigentlich Deine Kamera, falls Du eine besitzt?
Wenn das Dein Stil ist, müsste ich zurückfragen ob Du weist was eine Heizung ist
oder thermische Isolation?

Aber was die Fotographiererei angeht, richte doch Deine Bedenken an die Hersteller der Apparate mit denen
die Bilder gemacht wurden.
Zitat:
Hasselblad-Kameras dienten auf zahlreichen NASA-Missionen der fotografischen Dokumentation,
so beispielsweise 1962 eine Hasselblad 500C in der Mercury (Walter Schirra),
1966 eine Hasselblad SWC in der Gemini 9,
1969 bei der ersten Mondlandung eine Hasselblad 500 EL/70 (Apollo 11),
1975 eine Hasselblad 500 EL/M bei dem Apollo-Sojus-Projekt
sowie 1998 fünf Hasselblad 553 ELS auf der Discovery.
Die Hasselblad-Mitarbeiter werden da bestimmt Auskunft geben.

Desweiteren bleibt mir nur, Dir beim weiteren Verunglimpfen viel Erfolg zu wünschen.
Ich brauche keine Bemerkungen wie die von "oben" ................ falls ich eine Kamera besitze..hihi

Das ist Dein Stil. Du warst 69 sieben Jahre alt und ich 16,
da liegt vielleicht die Ursache für den Unterschied, wie wir mit den Mitmenschen umgehen.

Viel Spaß noch im Verschwörungs-Sumpf...............
Ich bin hier raus........................

MfG Ernst Ellert II
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Ja, es ist immer wieder ein interessantes Thema.

Ich möchte mal zwei andere Argumente ins Rennen führen:

Wie ist es mit den Reflektoren, die dort für Laser/Radar installiert wurden? Existierten sie wirklich, und jeder Normalsterbliche könnte sie nutzen, wäre jede weitere Diskussion überflüssig.

Gibt es schon für Ottonormalverbraucher Teleskope, die stark genug sind, um die US-Flagge auf dem Mond anschauen zu können? Auch dann hätte sich jeder Zweifel erledigt.

Aber wahrscheinlich würden dann die Skeptiker behaupten, dass jedes Teleskop eine geheime Software hat, die automatisch (ja, auch für Werbezwecke/Antichina-irak-korea-kampagnen) die Flagge anzeigt, sobald man jenes Teleskop auf die behauptete Mondflaggen-Stelle richtet.

Andererseits: Bekloppt waren die Amis ja schon immer.

Signatur:
Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 12.04.2007 um 04:49 Uhr.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 1055-10:
Wie ist es mit den Reflektoren, die dort für Laser/Radar installiert wurden? Existierten sie wirklich, und jeder Normalsterbliche könnte sie nutzen, wäre jede weitere Diskussion überflüssig.

Das Eine hat mit dem Anderen doch garnichts zu tun. Einen Reflektor kann man ja mit einer unbemannten Sonde da installieren. Wenn man sich den Film über Lunachod 1 ansieht, dann wird das klar.

Zitat:
Gibt es schon für Ottonormalverbraucher Teleskope, die stark genug sind, um die US-Flagge auf dem Mond anschauen zu können? Auch dann hätte sich jeder Zweifel erledigt.

Das ist ein interessanter Aspekt! Du kannst ja mal versuchen herauszufinden, wie stark die Vergrößerung sein müsste, um auf diese Entfernung eine Flagge zu erkennen. Ich bezweifle, dass es derartige Teleskope gibt.

Zitat:
Aber wahrscheinlich würden dann die Skeptiker behaupten, dass jedes Teleskop eine geheime Software hat, die automatisch (ja, auch für Werbezwecke/Antichina-irak-korea-kampagnen) die Flagge anzeigt, sobald man jenes Teleskop auf die behauptete Mondflaggen-Stelle richtet.

Das halte ich nun wieder für Spekulation und für eine nicht haltbare Unterstellung. Anders wäre es bei Google Moon. Wenn man da die Stelle auf dem Mond finden würde, wo die berühmte Fahne steht, dann könnte die Fahne auch nachträglich in das Bild hineingebracht worden sein. Jeder Amateur mit Photoshop-Bildbearbeitung könnte das bewerkstelligen.

Zitat:
Andererseits: Bekloppt waren die Amis ja schon immer.

Dem ist nichts hinzuzufügen...
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Dieser Beitrag wurde 666 mal geändert, zuletzt durch GOTT, morgen um 6.23 Uhr
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1055-9:
"Funkortung" war wohl die falsche Wortwahl.
Aber wenn Du eine Parabolantenne "nicht" auf einen schwach einfallenden Sender ausrichtest,
wirst Du kein Signal empfangen können.
Das hat auch nichts mit Conrad-Elektronik zu tun.
(Ich hatte fälschlicher Weise angenommen, Du würdest wissen was eine Parabolantenne ist)

Und? Ob die Funkamateure nun KEIN Signal vom Mond bekommen, weil sie nicht die entsprechende Technik haben, oder ob sie KEIN Signal von irgendwoher bekommen, weil sie nicht wissen, wohin sie ihre Antenne richten sollen, bleibt sich gleich.

Zitat:
In welchem Temperaturbereich arbeitet eigentlich Deine Kamera, falls Du eine besitzt?
Wenn das Dein Stil ist, müsste ich zurückfragen ob Du weist was eine Heizung ist
oder thermische Isolation?

Das war ein flapsiger Kommentar, dem einfach nur der passende Smiley fehlt. Ich hatte nicht angenommen, dass Du das so direkt auf Dich beziehst und wenn Du das in den falschen Hals bekommen hast, dann möchte ich mich bei Dir für meinen Stil entschuldigen.

Aber zurück zum Thema. Würdest Du die Temperaturen auf dem Mond, wie wir sie aus zahlreichen Quellen entnehmen können, anerkennen? Ok, ich habe hier eine Seite gefunden http://astronomy.meta.org/monatlich/0402_monatsthem... auf der die Temperaturen auf dem Mond mit -190°C und +137°C angegeben werden. Wie muss man sich das vorstellen? Die 190°C sind mit Sicherheit auf den Nachtseite des Mondes, einverstanden? Auf der Sonnenseite, wie hoch ist da die Temperatur? Hier nun anzunehmen, dass es pauschal 130°C sind, wäre sicher falsch. Wenn man sich auf der Sonnenseite in den Schatten stellt, hat man sicher "nur" wohlige -100°C oder so, denn da es keine Atmosphäre gibt, welche die Temperatur zwischen Sonne und Schatten ausgleicht, bleibt es im Schatten eisig kalt. Wenn man aber aus dem Schatten in die Sonne tritt, dann ist das ungefähr so, als würde man sich unter ein Brennglas stellen. Die volle Wucht der ungefilterterten Sonneneinstrahlung liegt dort an und heizt die Oberflächen sehr schnell auf. Im Schatten hingegen kühlt sich alles sehr schnell wieder ab, da auf dem Mond ja Vakuum ist und die Temperatur demnach kälter als in der Tiefkühltruhe sein muss.

Jetzt betrachten wir uns die Kamera. Egal, aus welchem Material sie gemacht ist: Sie wird sich bei Wärme ausdehnen und bei Kälte zusammenziehen, einverstanden? Was passiert also, wenn man die Kamera aus dem Schatten in die Sonne bringt? Und was passiert, wenn man sie zurück in den Schatten bringt? Ich glaube nicht, dass man da großartig etwas von "thermischer Isolation" oder "Heizung", ganz zu schweigen von Klimaanlage innerhalb der Kamera annehmen kann, was allein diesen Effekten entgegen wirkt. Eine Heizung innerhalb der Kamera müsste dann ja auch mit Strom funktionieren und die Akkus, welche eine Kamera bei -100 Grad und weniger noch am Laufen halten UND die ganze Sache auch noch beheizen, die möchte ich mal sehen. Eher wahrscheinlich ist, dass die Akkus gleich als erstes den Geist aufgeben...

Zitat:
Aber was die Fotographiererei angeht, richte doch Deine Bedenken an die Hersteller der Apparate mit denen die Bilder gemacht wurden.
Hasselblad-Kameras dienten auf zahlreichen NASA-Missionen der fotografischen Dokumentation,
so beispielsweise 1962 eine Hasselblad 500C in der Mercury (Walter Schirra),
1966 eine Hasselblad SWC in der Gemini 9,
1969 bei der ersten Mondlandung eine Hasselblad 500 EL/70 (Apollo 11),
1975 eine Hasselblad 500 EL/M bei dem Apollo-Sojus-Projekt
sowie 1998 fünf Hasselblad 553 ELS auf der Discovery.
Die Hasselblad-Mitarbeiter werden da bestimmt Auskunft geben.

Ja sicher werden sie das. Die Frage ist nur: Warum sollen die ihren einmal geernteten Ruhm so einfach wegwerfen? Hier müssen wir doch mal zwei Dinge bedenken: Erstens wussten die Mitarbeiter von Hasselblad vielleicht selber nicht, dass ihre Kamera entweder nie auf dem Mond war, oder einige wenige Eingeweihte wussten das und haben geschwiegen. Zweitens: Wenn wir schon annehmen müssen, dass die Bilder von der Mondlandung nicht echt waren (was ja Rumsfeld inzwischen eingeräumt hat!), dann würde die bislang verbreitete Lüge von der Mondlandung ja durch das Fehlen der Herstellerangaben noch schneller entlarvt. Was also liegt näher, als möglichst viele Details für die angebliche Echtheit zu liefern und da gehören ganz sicher solche Herstellerangaben dazu.

Was Du mit dem Einbringen der Herstellerangaben tust, ist für mich ein Zirkelschluss. Du begründest den Beweis einer Annahme durch die Annahme selbst. Anders ausgedrückt ist für Dich die Angabe des Herstellers schon Beweis genug. Frage: Ist Gott damit bewiesen, weil er in der Bibel erwähnt wird?

Zitat:
Das ist Dein Stil. Du warst 69 sieben Jahre alt und ich 16,
da liegt vielleicht die Ursache für den Unterschied, wie wir mit den Mitmenschen umgehen.

Das mag sein. Ich bin halt noch sehr jung und stürmisch...
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Dieser Beitrag wurde 666 mal geändert, zuletzt durch GOTT, morgen um 6.23 Uhr
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Hallo Stueps, ich grüße Dich.
Du hast geschrieben:
Zitat:
Wie ist es mit den Reflektoren, die dort für Laser/Radar installiert wurden?
Existierten sie wirklich, und jeder Normalsterbliche könnte sie nutzen,
wäre jede weitere Diskussion überflüssig.
Die Antwort auf Deine Frage findest Du hier.

http://tau.fesg.tu-muenchen.de/~bv/seiten/forschung...

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Ernst Ellert II am 12.04.2007 um 17:57 Uhr.
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Vielen Dank Ernst Ellert!

Uwe.:

Gut, dann werden wohl doch noch endlose Diskussionen stattfinden, habe ich mich getäuscht.
Ich möchte das mal schriftlich überdenken, so als Bürger von der Straße:

Also haben die Amerikaner mehrere bemannte Mondlandungen gefakt, wegen kalter Krieg und Wettkampf der politischen Großmächte und so. Sie fälschen also ziemlich plump (wohl aus Kostengründen) Fotos und Filme, bauen unabsichtlich haarsträubende Fehler (aufgrund des Zeitdruckes und mangelnder Intelligenz) ein.
Dann schicken sie mehrere unbemannte Flugkörper zum Mond, die auf der Oberfläche landen können, Roboter absetzen können (die punktgenau Reflektoren installieren als wäre es nichts), und wieder starten können (man hinterlässt ja keine Spuren unbemannter Shuttles...). Ach, und da kann man ja gleich so eine Flagge mitinstallieren (kann ja sein, dass es in ein paar Jahren leistungsstarke Teleskope gibt), und das im Studio mit ein paar mittelmäßigen Schauspielern fälschen. Und unabsichtlich ein paar plumpe Fehler einbauen.
Zusammengefasst: Die Amis sind zu doof, Mondlandungen zu fälschen. Hollywood hatte nur Idioten zur Verfügung.
Gleichzeitig sind die Amis intelligent genug, Flugkörper weich auf dem Mond zu landen, und Maschinen auszusetzen, die komplizierte Arbeiten verrichten (Reflektoren installieren). Wenn du jetzt sagst, so kompliziert ist es nicht, mach es selbst, ein anderes Argument lasse ich nicht gelten.
Und weiter haben die Amerikaner wohl angenommen, denen würde alles geglaubt, und wegen ein paar kleiner Fehler würde schon niemand nachfragen oder sich gar aufregen.
Also für mich hat die "Fake-Theorie" grundsätzliche und schwere Mängel.
Interessant ist für mich nur, auf was die Menschen alles achten, wie sie es dann interpretieren, und wie sie dann ihre Ergebnisse als die alleinige und wirkliche Wahrheit verkaufen. Ist halt wie im alltäglichen Alltag auf der Straße...


Ach, und wie war das jetzt noch einmal mit dem Mondgestein? Dann müssten ja die Amis auch noch "Steinesammelmaschinen" gebaut haben. Und die Steine müssen ja auch wieder heil zur Erde. Oh mann...
Ach nein, da mussten dann bestimmt illegale mexikanische US-Einwanderer in der Antarktis Strafarbeit leisten, und (im Akkord sozusagen) Meteoriten einsammeln...

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 12.04.2007 um 22:55 Uhr.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 1055-14:
Also haben die Amerikaner mehrere bemannte Mondlandungen gefakt, wegen kalter Krieg und Wettkampf der politischen Großmächte und so. Sie fälschen also ziemlich plump (wohl aus Kostengründen) Fotos und Filme, bauen unabsichtlich haarsträubende Fehler (aufgrund des Zeitdruckes und mangelnder Intelligenz) ein.
Dann schicken sie mehrere unbemannte Flugkörper zum Mond, die auf der Oberfläche landen können, Roboter absetzen können (die punktgenau Reflektoren installieren als wäre es nichts), und wieder starten können (man hinterlässt ja keine Spuren unbemannter Shuttles...). Ach, und da kann man ja gleich so eine Flagge mitinstallieren (kann ja sein, dass es in ein paar Jahren leistungsstarke Teleskope gibt), und das im Studio mit ein paar mittelmäßigen Schauspielern fälschen. Und unabsichtlich ein paar plumpe Fehler einbauen.
Zusammengefasst: Die Amis sind zu doof, Mondlandungen zu fälschen. Hollywood hatte nur Idioten zur Verfügung.
Gleichzeitig sind die Amis intelligent genug, Flugkörper weich auf dem Mond zu landen, und Maschinen auszusetzen, die komplizierte Arbeiten verrichten (Reflektoren installieren). Wenn du jetzt sagst, so kompliziert ist es nicht, mach es selbst, ein anderes Argument lasse ich nicht gelten.
Und weiter haben die Amerikaner wohl angenommen, denen würde alles geglaubt, und wegen ein paar kleiner Fehler würde schon niemand nachfragen oder sich gar aufregen.
Also für mich hat die "Fake-Theorie" grundsätzliche und schwere Mängel.
Interessant ist für mich nur, auf was die Menschen alles achten, wie sie es dann interpretieren, und wie sie dann ihre Ergebnisse als die alleinige und wirkliche Wahrheit verkaufen. Ist halt wie im alltäglichen Alltag auf der Straße...

Nicht ganz so plump, aber immerhin so ähnlich. Schau Dir diese Doku nochmal an und achte mal ganz genau auf das, was D. Rumsfeld und H. Kissinger dazu sagen: http://video.google.de/videoplay?docid=328826106182...

Deutlicher kann ein Geständnis wohl nicht sein. Warum sollte man aber ein Geständnis auf so hoher Ebene noch anzweifeln?
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Dieser Beitrag wurde 666 mal geändert, zuletzt durch GOTT, morgen um 6.23 Uhr
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Naja, ich sags mal so:

Egal was diese beiden Herren sagen, wir sind nicht in der Lage, dort die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden.
Diese beiden Herren verfolgen eigene Ziele, denen ist der Rest der Welt sch...egal.
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Tomm
Also beurteilen, was wirklich ist, können hier wohl die wenigsten. Man kann mit Bildern, Stichwort "special effects", so ziemlich alles vortäuschen (ich weiß nicht, welcher Stammler die deutsche Sprache mit diesem beschissenen (Un)Wort "faken" infiziert hat). Wer eine Schwäche für Verschwörungstheorien hat, wird alles daran setzen, diese zu beweisen und an das Täuschungsmanöver glauben, obwohl letzteres angeblich, weil unwissenschaftlich, verpönt ist (ich meine "glauben"). Und dass man für alles Fürsprecher gewinnen kann, ist auch kein Geheimnis. Kennedy, Marilyn Monroe und Konsorten lassen grüßen.

Dass ausgerechnet Stanley Kubrick an diesem Schmarren teilgenommen haben soll, scheint mir bei seinem Filmwerk eher unwahrscheinlich, aber wissen tu ich es auch nicht.

Ich habe diesen Film http://video.google.de/videoplay?docid=328826106182... nicht ganz gesehen, aber mit scheint, dass nirgendwo Kissinger, Rumsfeld etc. wiirklich den Namen Kubrick aussprechen. In dem Moment, wo Rumsfeld die Frage, wen er für das Täuschungsprojekt im Auge hat, selnbst beantworten könnte, spricht nicht mehr er, sondern der englische Kommentator weiter. Viele Antworten sind offensichtlich zusammengeschnitten, ohne dass man wirklich einen Bezug auf eine konkrete Frage erkennen kann. Sonderbarerweise scheint das niemanden zu stören.

Gruß

Tomm
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 1055-14:
Dann schicken sie mehrere unbemannte Flugkörper zum Mond, die auf der Oberfläche landen können, Roboter absetzen können (die punktgenau Reflektoren installieren als wäre es nichts), und wieder starten können (man hinterlässt ja keine Spuren unbemannter Shuttles...)

Ich frage mich wo ihr Problem ist?
Auch die Sowjetunion installierte mehrere solche Reflektoren auf dem Mond. Der von Lunar 21 wird wie die 3 Apollo Reflektoren noch heute genutzt.
Auch Lunar 17 trug einen mit sich welcher aber mit Staub bedeckt wurde nachdem die Fähre mit dem Mondgestein wieder abhob.

Wenn die Reflektoren also der unerschüterliche Beweis für die bemannte Mondlandung sein soll dann bin ich wirklich erstaunt. Wieso um alles in der Welt bedarf es einen Menschen um einen Reflektor auf der Mondoberfläche zu hinterlassen?

Niemand zweifelt die unglaubliche Investition der USA an und auch nicht den Bau der Raketen und vielen mehr.
Gezweifelt werden darf aber das die USA tatsächlich bereit waren 1969 ein solches Wagniss einzugehen. Zu einer Zeit in der von dieser Mission mehr abhing als das Mondgestein das die Astronauten zur Erde bringen würden.

Des weiteren sollte man sich im klaren sein wer am 20 Julli 1969 Präsident der USA war.
Nixon war bereits 6 Monate im Amt und niemals hätte dieser Präsident zugelassen das die Mondmission scheitern würde.

-------------------------------------

Ich denke bevor man sich eine argumentative Schlacht um Technisches Halbwissen liefert sollte man wirklich die Politischen Rahmenbedingungen betrachten wenn man über das für und wieder einer möglichen gefakten Mondlandung disskutiert.

Gerade das Thema Reflektoren zeigt meiner Meinung nach sehr deutlich wie wenig sinnvoll es ist mit technischen Argumentationen eine Mondlangung wiederlegen zu wollen. Da die breite Masse ein völlig falsches Bild von den Technologien jener Zeit hat. Dies betrifft vor allem die Menschen die seinerzeit gelebt haben! Den für diese Generation war technisch ja praktisch alles möglich man muste es ja nur wollen. Vieleicht wollte man es eben so sehr das es eben nur mit einer Lüge ging.

Das Thema wird wirklich ernsthaft erst Disskutiert werden können wenn die Generation der " befangenen Zeitzeugen " ( welche zu Emotional auf dieses Thema reagiert ) verschwunden ist und man Neutral darüber Disskutieren kann.

Selbst wenn Mister Armtrong sich heut Persönlich ans Podium stellen wurde um zu verkünden das er eben nicht auf dem Mond war, würden wohl viele Zeitzeugen auch dann nichteinmal in Erwägung ziehen das dies alles vieleicht eine Lüge war.

-------------------

Ich Persönlich halte es für sehr unwahrscheinlich ( schliesse es aber nicht aus ) das die bemannte Mondmission Apollo 11 tatsächlich Menschen zum Mond und wieder zurück brachte.
Für mich wiegt das Motiv und die politischen Rahmenbedingungen zu schwer das ich mir kaum vorstellen kann das Nixon tatsächlich dieses gigantische Wagniss mit Apollo 11 eingegangen wäre. ( Selbst wenn alle Technischen voraussetzungen für eine Mondlandung 1969 erfüllt gewesen sein sollen ).
Eine gefakte Mondlandung würde auch ohne Probleme in Nixon sein Profil passen.

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Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen. (Startrek 7^^)
Beitrag zuletzt bearbeitet von Muhhase am 13.04.2007 um 17:17 Uhr.
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Tomm
Hallo Täuscher und Getäuschte,

nachdem ich mir nun nochmal dieses ominöse Video http://video.google.de/videoplay?docid=328826106182...
angeschaut habe, bin ich mir ziemlich sicher, dass hier nur durch den Kommentar der Eindruck eines Zusammenhangs zwischen den Originalzitaten (Kissinger, Rumsfeld, Haig etc) und der unterstellten Täuschungshypothese zustande kommt. Diese Zusammenschnitte könnten aus ganz anderen Zusammenhängen, Interviews zu ganz anderen Themen stammen. Ich meine auch, dass sich ein Zitat von Kubricks Frau auf "Full Metal Jacket" bezieht, was hier wohl überhaupt keinen Sinn ergibt.

Und noch einmal stelle ich mit Erstaunen fest, dass dies und die Tatsache niemandem aufzufallen scheint, dass weder Kissinger noch Rumsfeld noch Haig den Namen Kubrick in den Mund nehmen. Über wen in den einzelnen Zitaten gesprochen wird, ist völlig unklar!!! Was kann so ein Machwerk schon beweisen (außer dass Fernsehen offenbar tatsächlich dumm macht)?


Gruß Tomm
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Beiträge: 75, Mitglied seit 12 Jahren
Das Video ist humbug.
Zweck des Videos ist es offensichtlich das Thema in die Lächerlichkeit zu ziehen.
Dann kann man sagen seht her wie schnell ihr einer Ente aufsitzt und ihr wollt was gegen die Mondlandung sagen ?

Ein uraltes Verfahren um kontrahenten auszuboten.
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