Die Mondlandungen der USA sind die größte wissenschaftliche Leistung der Menschheit und müssen sich daher der Kritik aussetzen.
Fragen tun sich ausnahmslos in allen Phasen der Apollomissionen auf. Was ja auch völlig natürlich ist.
War es mit den Kameras, welche die Astronauten auf dem Mond zum Fotografieren verwendet haben, überhaupt möglich, die Filme richtig zu belichten?
Hohe UV-Strahlung - Röntgenstrahlung - radioaktive Strahlung - thermische Belasung des Materials
Viel interessanter als die Bildinhalte der auf den Mond fotografierten Aufnahmen sind meiner Meinung nach die technischen Angaben zu den Aufnhamen.
Also: Welche Zeit bei welcher Blende - wurden Filter verwendet - welche Isozahlen hatten die Filme - wo und wie wurden die Filme gelagert?
Hatten die Kameras Aufnahemautomatiken wie Porgrammautomatik - Zeitautomatik oder waren die Kameras nur manuell einstellbar?
Kennt jemand diese Daten zu den betreffenden Bildern?
Gruß
Gnom
Das Universum ist kein Gummiteller!
Bearbeitet von Gnom am 27.05.2017 um 11:10 Uhr.