Immer wieder interessant - Der Mondlandungsfake

Thema erstellt von Uwe.
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Beitrag Nr. 1055-227 20.02.2014 07:33
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1055-224:
Henry schrieb in Beitrag Nr. 1055-223:
Je nu, der Mond kennt keine Jahreszeiten, das macht es einfach und preiswert!

Mist:psst:, jetzt hast Du mir die ganze Show versaut: Hab' heimlich gehofft, dass ein Verschwörungs-
jünger drauf anspringt.
Jetzt müssen die Chinesen immer auf den Mond fliegen, um sich für den Mondlandungsfake
zu verschwören. Das führt den "Fake" geradewegs ad Absurdum, also dorthin, wo er hingehört:
Der Mond hat zwar keine Jahreszeiten aber zum Glück noch eine Rückseite.
Und dort ist es Nacht; man kann dort eine Kamera aufstellen und sieht dem schwarzen Bild schon
die ganzen Widersprüche an; der finale Beweis!

LG
Thomas

He, wieso?! Der Chinese klaut was das Zeug hält - und wenn' s noch billig ist! Ich finde übrigens, dass jeder Theoretiker ein Rechtauf sein eigenes Fake hat. Sollen die Chinesen doch hinfliegen, um zu beweisen, dass sie nicht dort waren, man kann im Studio auch die Scheinwerfer ausschalten, und dann? Voller Vollmond!
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Die Wolken ziehen hin. Sie ziehen auch wieder her.
Der Mensch lebt einmal. Dann nicht mehr.

(Donald Duck)
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Beitrag Nr. 1055-228 27.05.2017 10:54
Die Mondlandungen der USA sind die größte wissenschaftliche Leistung der Menschheit und müssen sich daher der Kritik aussetzen.
Fragen tun sich ausnahmslos in allen Phasen der Apollomissionen auf. Was ja auch völlig natürlich ist.

War es mit den Kameras, welche die Astronauten auf dem Mond zum Fotografieren verwendet haben, überhaupt möglich, die Filme richtig zu belichten?

Hohe UV-Strahlung - Röntgenstrahlung - radioaktive Strahlung - thermische Belasung des Materials

Viel interessanter als die Bildinhalte der auf den Mond fotografierten Aufnahmen sind meiner Meinung nach die technischen Angaben zu den Aufnhamen.

Also: Welche Zeit bei welcher Blende - wurden Filter verwendet - welche Isozahlen hatten die Filme - wo und wie wurden die Filme gelagert?

Hatten die Kameras Aufnahemautomatiken wie Porgrammautomatik - Zeitautomatik oder waren die Kameras nur manuell einstellbar?

Kennt jemand diese Daten zu den betreffenden Bildern?

Gruß

Gnom
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Bearbeitet von Gnom am 27.05.2017 um 11:10 Uhr.
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Beitrag Nr. 1055-229 27.05.2017 13:08
Gnom schrieb in Beitrag Nr. 1055-228:
(...)
Kennt jemand diese Daten zu den betreffenden Bildern?

Gruß

Gnom
Hallo Gnom, sei gegrüßt.
Im Einsatz war bei Apollo 11:
Zitat:
Eine umfangreich modifizierte 500 EL, die Hasselblad EL Data Camera (HDC), ausgerüstet mit einem speziellen Biogon 5,6/60 mm Objektiv, einem Réseaugitter sowie einem Filmmagazin für 150 bis 200 Aufnahmen, wurde 1969 während der ersten Mondlandungsmission Apollo 11 auf der Mondoberfläche benutzt. Auch alle weiteren NASA-Missionen hatten Hasselblad-Kameras an Bord.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hasselblad

Spezielle Fach-Infos die Cameras betreffend gibt es vielleicht hier auf der Seite eines deutschsprachigen Hasselblad-Fans....
http://www.stefanheymann.de/501cm/index.htm

....oder direkt beim Hersteller....
http://www.hasselblad.com/de/inspiration/our-story/...

Vielleicht helfen Dir auch die Angaben zu den Bildern auf dieser Seite weiter....
Alle Bilder sind dort mit Angabe der Nasa-Quelle aufgelistet....
https://www.raumfahrer.net/forum/smf/index.php?acti...

Vielleicht hilft Dir eine gezielte Netzsuche auch sonst noch weiter.

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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Beitrag Nr. 1055-230 27.05.2017 20:01
Hallo Ernst Ellert II.

Danke für die Links!

Interessieren würden mich aber die technischen Angaben zu den jeweils einzelnen Aufnahmen.

So ist mir nicht klar, wie zum Beispile bei folgdendem Bild vom Film der sehr hohe Kontrastumfang, der außer Zweifel auf dem von der Sonne beschienen Mond herrscht, bewältigt werden konnte.

Apollo 11

Unter

Project Apollo Archive | Flickr

kann man sich jede Menge Bilder der Apollomissionen anschauen. Es sind hoch interessante Aufnahmen in einer bestechenden Qualität - bedenkt man die Umstände, unter denen die Aufnahmen gemacht wurden, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.

Schon grandios, was man da sieht!


Gruß

Gnom
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Bearbeitet von Gnom am 28.05.2017 um 08:19 Uhr.
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Beitrag Nr. 1055-231 15.06.2017 21:00
Was mich in diesem Zusammenhang immer wieder erstaunt: Die Filme selbst sind auch innerhalb der Kamera extremen Temperaturen ausgesetzt. Ich weiß nicht, bei welchen Minustemperaturen das Trägermaterial spröde wird und bricht, oder bei welchen Temperaturen der Film einfach unbrauchbar wird (kann mich erinnern, dass auf den Verpackungen immer "kühl und trocken lagern" stand.
Ich denke, von -20 bis +40 Grad kann das Fotografieren noch funktionieren, allerdings gibt es auf dem Mond ja keine Atmosphäre, welche temperaturausgleichend wirkt, so dass es da zwischen direkter Sonneneinstrahlung und Schatten schon heftige Unterschiede geben wird...
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Wenn man sein Essen mit jemandem teilt, hat man danach selbst etwas weniger.
Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr als vorher.
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Beitrag Nr. 1055-232 15.06.2017 22:15
Suza schrieb in Beitrag Nr. 1055-231:
Was mich in diesem Zusammenhang immer wieder erstaunt: Die Filme selbst sind auch innerhalb der Kamera extremen Temperaturen ausgesetzt. Ich weiß nicht, bei welchen Minustemperaturen das Trägermaterial spröde wird und bricht, oder bei welchen Temperaturen der Film einfach unbrauchbar wird (kann mich erinnern, dass auf den Verpackungen immer "kühl und trocken lagern" stand.
Ich denke, von -20 bis +40 Grad kann das Fotografieren noch funktionieren, allerdings gibt es auf dem Mond ja keine Atmosphäre, welche temperaturausgleichend wirkt, so dass es da zwischen direkter Sonneneinstrahlung und Schatten schon heftige Unterschiede geben wird...
Hallo Suza und guten Abend.
Deine Fragen nach der Physik beim fotografieren auf den Apollomissionen findest Du hier beantwortet.

http://www.zeit.de/wissen/2014-07/mondlandung-mythe...

In der Hoffnung geholfen zu haben.
Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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Beitrag Nr. 1055-233 15.06.2017 23:26
Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1055-232:
Deine Fragen nach der Physik beim fotografieren auf den Apollomissionen findest Du hier beantwortet.

http://www.zeit.de/wissen/2014-07/mondlandung-mythe...

In der Hoffnung geholfen zu haben.
Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.

Ja und danke, das kannte ich schon. Uns bleibt nichts anderes übrig, als das so zur Kenntnis zu nehmen, weil wohl keiner von uns selbst auf den Mond fliegen und dort die tatsächlichen Temperaturen nachmessen kann. ;-)
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Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr als vorher.
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Claus Moderator
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Beitrag Nr. 1055-234 17.06.2017 03:45
Suza schrieb in Beitrag Nr. 1055-233:
Uns bleibt nichts anderes übrig, als das so zur Kenntnis zu nehmen, weil wohl keiner von uns selbst auf den Mond fliegen und dort die tatsächlichen Temperaturen nachmessen kann. ;-)

Hallo Suza,

doch. Kann man, ohne auf den Mond zu fliegen: Temperaturmessung auf dem Mond
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Beitrag Nr. 1055-235 09.04.2026 12:36
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 1055-209:
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 1055-203:
'mal im Ernst, glaubt wirklich jemand von euch daran, dass Louis Armstrong auf dem Mond war?

Hallo Okotombrok, ... Also nähern wir uns vielleicht nun langsam der Kernfrage:

Wo war Armstrong 1969 wirklich?

(In diesem Fall Louis. Wer kennt schon den Vornamen von dem Typen, der auf dem Mond war. Es wird so langsam unübersichtlich...)

Louis Armstrong war bis April 1969 in einer Klinik, wegen Problemen mit Wasser; er war also verfügbar für das Apollo-Projekt im Juli.
Nachdem er das alles erlebt hatte, ist 1970 noch die zeitlose Bluebird-Variante von "What a wonderful World" entstanden.
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Ich bin begeistert!
Bearbeitet von Thomas der Große am 09.04.2026 um 13:06 Uhr.
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