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Beitrag Nr. 1034-52
24.03.2007 13:18
Wenn du die Vergangenheit der Menschheit zurückverfolgs, wirs du feststellen, dass ahfangs Religion und Wissen das gleiche war. Die Schamanen hatten Kalender geführt, Sonne, Mond und Himmel beobachtet, mit der Wirkung der Pflanzen sich ausseinander gesetzt, die Gesetzmässigkeit in Allem gesucht. Sie hatten die ersten Antworten auf das "worher" und "warum" gegeben. Die Entstehung der religiösen Vorstellungen ist untrennbar mit der Entstehung des modernen Menschen. Also vorsichtig mit solche Beurteilungen, weil sie entsprechen nicht der Wahrheit.Neo-x schrieb in Beitrag Nr. 1034-3:Will sagen, die Religionen waren schon immer ein Hindernis bei der Weiterentwicklung unseres Planeten. Dieser „Bremsklotz“ Religion muss doch ein mal ein Ende haben
Was bedeutet die Anführungszeichen bei größten? Der Aufgeklärter ist in Minderheit. Noch vor 30 Jahren hat man Ende der Religionen vorausgesagt. Es ist aber das Gegenteil. Die Einfluss der Religionen zunimmt. Es ist eine unerwartete Entwicklungsrichtung, dass wirft einige Fragen. Warum Menschen brauchen eine Religion? Mit einfacher Ablehnung und negativer Beurteilung bist du nicht viel weiter gekommen als die starren Dogmatiker aus religiösen Reihen. Sie glauben und du glaubst nicht, was nicht weiter als eine negative Glaube ist.Zitat:Das funktioniert heute nicht mehr. Das Volk ist, zum „größten“ Teil auf der Erde aufgeklärter.
Die Starre ist kein Phänomen der Religion. Immer wenn man glaubt ein Antwort gefunden zu haben, wird es eine Dogma geboren. Mit der Wissenschaft ist nicht anders. Wieviel neue Ideen können weiter entwickelt werden nur nach der Tod der Autoritäten?!
Das "worher" und "warum" plagt uns noch heute. Die Wissenschaft gibt kein Antwort. Da muss man sich selber auseinander setzen und finden eigenen Antwort.
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