Beiträge: 1.503Mitglied seit 19 Jahren
Beitrag Nr. 1022-1
26.02.2007 11:41
Ich übertrage die Diskussion aus "Haben Tiere undInsekten ein Bewusstsein?" hierhin.
Alexmagnus schrieb:
Beginnen wir mit Gehirnstruktur. Diese einseitige Interpretation die Gehirnhälften ist veraltet. Forscher haben herausgefunden, dass die Vernetzung der Gehirnhälftenviel stärker ist als früher angenommen war . Keiner würde jetzt das Gefühlzentrum oder des abstrakten Denkens gleich setzen mit einer der Gehirnhälften.
Ausserdem unterscheidet sich die Gehirnstruktur bei Frauen und Männern nicht , nur das Denkmuster.
Also es ist das Denkmuster, welches die Geschlechter unterscheidet. Es ist allerdings noch nicht klar, ob es genetischbedingt oder anerzogen ist. Die Abhängikkeit des Menschen von der Kultur lässt keine eindeutige Schlüsse zu. Ich glaube, dass es ist durchaus mit genetischen Vorgaben zu tun hat.
Die Denkmuster zeigt nur verschiedene Informationsverarbeitungswege. Es gibt Aufgaben, z.B. mentales Rotieren, bei dem Männer schneiden durchschnittlich besser als Frauen. Es kann erklärt werden damit, dass Frauen zusätzlich zu drei Zonen, die Männer benutzen (das Sehen, die Verarbeitung geometrischen Information und gedanklichen Drehung) hatten noch zwei Zonen beeinsprucht, die mit Eigenschaften des Objekts beschäftigen. Es ist sicher nicht die optimalste Weg zur Problemlösung, aber bei der anderen Vorgaben, wenn die Eigenschaften des Objekts gefragt sind, schneiden die Frauen besser.
In dem mentalen Rotierens waren die Unterschiede zwischen Geschlechten am stärksten. Aufgrund dieses Experiments war eine Grafik aufgestellt: zwei Glockenkurven. Die Eine representiert Resultate mit männlichen Testern, die andere - mit weiblichen.
Diese zwei Glockenkurven sind relativ zu einander verschoben, um etwas weniger als 1/10. Die überwiegenden Teile die Glockenkurven überschneiden sich. In diesem Bereich Frauen und Männer sind gleich in dem Leistung. 10% rechts und links zeigen bessere Ergebnisse die Männer, bzw. schlechtere von Frauen.
Kann man deswegen behaupten, Männer sind besser in mentalen Rotieren?
Ich gebe euch ein anderen Beispiel. 10 % einer schwarz-weise Rasse der Hünner sind nur schwarz, 10% Henner dieser Rasser sind nur weis, die Rest ist schwarz-weiß. Kann man behaupten dass die Hünner dieser Rasse sind schwarz und Henner sind weis?
PS: Ich entschuldige mich schon am Anfang des Thread für die Fehler. Deutsch ist nicht meine Muttersprache.
Es ist schon eine Korrektur mit der Unterstützung von Real
Alexmagnus schrieb:
Zitat:Gehirnvolumen hat nicht viel mit Intelligenz zu tun, eher mit Speicherplatz. Und - Frauen sind nicht dümmer, aber sicher anders gerichtet (bei Frauen ist die rechte Hemisphäre dominant, bei Männern die linke) - so dass z.B viel weniger Frauen in der Wissenschaft sieht, dafür viel in sozialen Bereich.
Zitat:Das hat nichts mit Erziehung und Werten zu tun, sondern mit unterschiedlicher Gehirnstruktur, eben logik- bzw. gefühlsorientiert. Das heißt nicht, dass Frauen nicht denken bzw. Männer nicht fühlen können. Das heißt nur, dass Frauen/männer einen größeren Aufwand leisten müssen um in einem "für das Geschlecht typischen" Bereich (eben in Sinne Logik/gefühl-Relation) dasselbe Niveau zu erreichen
Dies sind die Thesen meines Opponenten.Zitat:Ich sage ja nicht, dass jede Frau bzw. jeder Mann das hat. Ich sage die meisten davon. Und für die meisten wird ´s wohl stimmen, wenn man Statistiken anschaut.
Beginnen wir mit Gehirnstruktur. Diese einseitige Interpretation die Gehirnhälften ist veraltet. Forscher haben herausgefunden, dass die Vernetzung der Gehirnhälftenviel stärker ist als früher angenommen war . Keiner würde jetzt das Gefühlzentrum oder des abstrakten Denkens gleich setzen mit einer der Gehirnhälften.
Ausserdem unterscheidet sich die Gehirnstruktur bei Frauen und Männern nicht , nur das Denkmuster.
Also es ist das Denkmuster, welches die Geschlechter unterscheidet. Es ist allerdings noch nicht klar, ob es genetischbedingt oder anerzogen ist. Die Abhängikkeit des Menschen von der Kultur lässt keine eindeutige Schlüsse zu. Ich glaube, dass es ist durchaus mit genetischen Vorgaben zu tun hat.
Die Denkmuster zeigt nur verschiedene Informationsverarbeitungswege. Es gibt Aufgaben, z.B. mentales Rotieren, bei dem Männer schneiden durchschnittlich besser als Frauen. Es kann erklärt werden damit, dass Frauen zusätzlich zu drei Zonen, die Männer benutzen (das Sehen, die Verarbeitung geometrischen Information und gedanklichen Drehung) hatten noch zwei Zonen beeinsprucht, die mit Eigenschaften des Objekts beschäftigen. Es ist sicher nicht die optimalste Weg zur Problemlösung, aber bei der anderen Vorgaben, wenn die Eigenschaften des Objekts gefragt sind, schneiden die Frauen besser.
In dem mentalen Rotierens waren die Unterschiede zwischen Geschlechten am stärksten. Aufgrund dieses Experiments war eine Grafik aufgestellt: zwei Glockenkurven. Die Eine representiert Resultate mit männlichen Testern, die andere - mit weiblichen.
Diese zwei Glockenkurven sind relativ zu einander verschoben, um etwas weniger als 1/10. Die überwiegenden Teile die Glockenkurven überschneiden sich. In diesem Bereich Frauen und Männer sind gleich in dem Leistung. 10% rechts und links zeigen bessere Ergebnisse die Männer, bzw. schlechtere von Frauen.
Kann man deswegen behaupten, Männer sind besser in mentalen Rotieren?
Ich gebe euch ein anderen Beispiel. 10 % einer schwarz-weise Rasse der Hünner sind nur schwarz, 10% Henner dieser Rasser sind nur weis, die Rest ist schwarz-weiß. Kann man behaupten dass die Hünner dieser Rasse sind schwarz und Henner sind weis?
PS: Ich entschuldige mich schon am Anfang des Thread für die Fehler. Deutsch ist nicht meine Muttersprache.
Es ist schon eine Korrektur mit der Unterstützung von Real
Bearbeitet von Irena am 26.02.2007 um 17:42 Uhr.
Gäste dürfen nur lesen
Jetzt registrieren oder Einloggen