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Beitrag Nr. 2380-1
16.05.2023 23:00
Hallo zusammen,
in diesem Forum findet man ab und zu mal eine Analogie von SRT zu Seitenverhältnissen im rechtwinkligen Dreieck, besonders Claus weist gerne darauf hin.
Ich finde das faszinierend und möchte diese Analogie im folgenden näher betrachten.
Meines Erachtens gibt dieses Thema ganz schön was her. Würde ich alles auf einmal schreiben, wäre der Beitrag viel zu lange, und lange Beiträge werden erfahrungsgemäß nicht gelesen. Deshalb serviere ich das häppchenweise :smiley15:
Nun, es ist tatsächlich so, der Lorentzfaktor γ, wie er in der SRT Anwendung findet
(Formel 1)
lässt sich ganz einfach mit einem rechtwinkligen Dreieck darstellen.
(Abbildung 1)
Dabei entspricht die Länge der Hypotenuse c der Lichtgeschwindigikeit c, die Länge einer Kathete v der Geschwindigkeit.
Die Länge der anderen Kathete, nennen wir sie erst mal a, ergibt sich dann zwangsläufig.
Es gilt dann: γ = c / a (Formel 2)
Das ist doch schon wesentlich übersichtlicher als in der Formel 1.
Dass das wirklich so ist,
wie man auf sowas kommt,
wie man das interpretieren kann und
was man noch damit machen kann folgt in meinen nächsten Beiträgen.
Fragen?
Gerne!
Danke für's Lesen.
Gruß
JohnMan muss die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher! Albert Einstein
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Immanuel Kant
Nur so kommt man zu echter Erkenntnis! John
in diesem Forum findet man ab und zu mal eine Analogie von SRT zu Seitenverhältnissen im rechtwinkligen Dreieck, besonders Claus weist gerne darauf hin.
Ich finde das faszinierend und möchte diese Analogie im folgenden näher betrachten.
Meines Erachtens gibt dieses Thema ganz schön was her. Würde ich alles auf einmal schreiben, wäre der Beitrag viel zu lange, und lange Beiträge werden erfahrungsgemäß nicht gelesen. Deshalb serviere ich das häppchenweise :smiley15:
Nun, es ist tatsächlich so, der Lorentzfaktor γ, wie er in der SRT Anwendung findet
(Formel 1)
lässt sich ganz einfach mit einem rechtwinkligen Dreieck darstellen.
(Abbildung 1)
Dabei entspricht die Länge der Hypotenuse c der Lichtgeschwindigikeit c, die Länge einer Kathete v der Geschwindigkeit.
Die Länge der anderen Kathete, nennen wir sie erst mal a, ergibt sich dann zwangsläufig.
Es gilt dann: γ = c / a (Formel 2)
Das ist doch schon wesentlich übersichtlicher als in der Formel 1.
Dass das wirklich so ist,
wie man auf sowas kommt,
wie man das interpretieren kann und
was man noch damit machen kann folgt in meinen nächsten Beiträgen.
Fragen?
Gerne!
Danke für's Lesen.
Gruß
John
Signatur:
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Immanuel Kant
Nur so kommt man zu echter Erkenntnis! John
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(Abbildung 2)
(Abbildung 3)
(Abbildung 4)
)
Pause, mache ich mit dem versprochenen Zahlenbeispiel weiter: