Claus
Moderator
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Beitrag Nr. 2380-81
11.01.2026 10:15
Hallo Otto,
Für mich auch. Für's Proton stimmen die Frequenzen nicht sonderlich überein. Daher habe ich es danach mit dem Elektron versucht.
Ich habe dazu noch keine genaue Vorstellung.
Epstein's Mythos enthält m.E. eine grundlegende Wahrheit. Man kann Photonen einerseits und Masseteilchen andererseits durch zwei Welten der Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit beschreiben. Dabei werden zwei senkrecht aufeinander stehende Dimensionen gegeneinander ausgetauscht. Das geschieht z.B. bei der Paarbildung - oder umgekehrt, bei der Anihilation von Materie und Antimaterie (wobei sich Antimaterie m.E. nicht grundsätzlich von Materie unterscheidet. Lediglich erfolgt die Bewegung in der Zeitdimension von Antimaterie gegenüber der von Materie - von uns aus gesehen - rückwärts, besser bzw. neutraler gesagt: in die entgegengesetzte Richtung).
Ich stellte mir ein Elektron im Wasserstoffatom als räumlich ziemlich eingeengt vor. Es ist in einem "Kasten" der ungefähren Größe 0,1 nm gefangen. Wenn es räumlich vollständig lokalisiert wäre, so würde es sich also (wie auch wir selbst und alle Materie gleichermaßen) mit Lichtgeschwindigkeit in der Zeitdimension bewegen. So würde dann aus der Eigensicht des Elektrons die Dimension (Zeit), in der die eigene Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit erfolgt, zur Länge null schrumpfen.
Nun ruht das Elektron im Wasserstoffatom aber nicht. Ich stellte mir vor, es würde mit beträchtlicher Geschwindigkeit in einem Aufenthaltsraum umherdüsen. (Etwas altmodisch zwar, aber etwa so, wie Bohr es in seinem frühen Atommodell tat). Was hieße das nun für die Beschreibung des Elektrons in der anderen Welt, der des Lichts? Die Geschwindigkeit dort würde geringer als c werden. Was insbesondere zur Folge hätte, dass die Zeitdimension nicht mehr vollständig auf die Länge null schrumpfen würde, sondern noch eine kleine Länge besäße.
Falls nun diese Zeitdimension eine Dimension des Universums wäre, und das Universum eine 4D-spärische Gestalt besäße, so hieße das, das Elektron würde sich in der Lichtwelt im Kreis um das Universum bewegen. So kam ich darauf, einmal den hypothetischen Fall anzunehmen, das Elektron würde sich in unserer Materiewelt genauso verhalten. Daraus leitete ich dann die Vorstellung einer Kreisbewegung ab, obwohl mir natürlich klar ist, dass das eine rein geomatrische Vorstellung ist und die extrem hohe Energie, die erforderlich wäre, ein Elektron auf eine solch hohe Geschwindigkeit im Raum zu bringen, nicht aufgebracht werden kann.
Weiter überlegte ich: Wenn ein Elektron tatsächlich eine Kreisbewegung in der Zeitdimension des Universums machen würde, dann müsste es eine geschlossene Zeitschleife durchlaufen, also gewissermaßen ständig neu geboren werden. Bei dieser geschlossenen Schleife fielen mir a) schwarze Löcher ein, um welche das Licht in einem Orbit kreisen könnte und b) die Vorstellung von de Broglie mit den geschlossenen Wellenlängen (stehende Wellen) um das Wasserstoffatom.
Recht konfus, ich geb´s zu. Aber ich wollte mit euch ja eigentlich nur diskutieren und meine geometrischen, auf der SRT beruhenden Ideen keinesfalls als "wissenschaftlich korrekt" verkaufen.
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2380-80:Deine Berechnungen beziehen sich im Beitrag Nr. 2380-66 auf ein Proton und im Beitrag Nr. 2380-72 auf ein Elektron.
Warum?
Für mich ist das etwas verwirrend.
Für mich auch. Für's Proton stimmen die Frequenzen nicht sonderlich überein. Daher habe ich es danach mit dem Elektron versucht.
Zitat:Du berechnest nicht den zur Masse me des Elektrons gehörenden theoretischen Schwarzschildradius.
Du fragst umgekehrt nach der Masse mer, die zum Radius des Elektrons gehören würde, wenn das Elektron ein Element auf dem "Rand" eines Schwarzen Loches wäre.
Du machst damit das Elektron zu einer räumlichen Komponente des Ereignishorizontes.
Verstehe ich das richtig?
Ich habe dazu noch keine genaue Vorstellung.
Epstein's Mythos enthält m.E. eine grundlegende Wahrheit. Man kann Photonen einerseits und Masseteilchen andererseits durch zwei Welten der Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit beschreiben. Dabei werden zwei senkrecht aufeinander stehende Dimensionen gegeneinander ausgetauscht. Das geschieht z.B. bei der Paarbildung - oder umgekehrt, bei der Anihilation von Materie und Antimaterie (wobei sich Antimaterie m.E. nicht grundsätzlich von Materie unterscheidet. Lediglich erfolgt die Bewegung in der Zeitdimension von Antimaterie gegenüber der von Materie - von uns aus gesehen - rückwärts, besser bzw. neutraler gesagt: in die entgegengesetzte Richtung).
Ich stellte mir ein Elektron im Wasserstoffatom als räumlich ziemlich eingeengt vor. Es ist in einem "Kasten" der ungefähren Größe 0,1 nm gefangen. Wenn es räumlich vollständig lokalisiert wäre, so würde es sich also (wie auch wir selbst und alle Materie gleichermaßen) mit Lichtgeschwindigkeit in der Zeitdimension bewegen. So würde dann aus der Eigensicht des Elektrons die Dimension (Zeit), in der die eigene Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit erfolgt, zur Länge null schrumpfen.
Nun ruht das Elektron im Wasserstoffatom aber nicht. Ich stellte mir vor, es würde mit beträchtlicher Geschwindigkeit in einem Aufenthaltsraum umherdüsen. (Etwas altmodisch zwar, aber etwa so, wie Bohr es in seinem frühen Atommodell tat). Was hieße das nun für die Beschreibung des Elektrons in der anderen Welt, der des Lichts? Die Geschwindigkeit dort würde geringer als c werden. Was insbesondere zur Folge hätte, dass die Zeitdimension nicht mehr vollständig auf die Länge null schrumpfen würde, sondern noch eine kleine Länge besäße.
Falls nun diese Zeitdimension eine Dimension des Universums wäre, und das Universum eine 4D-spärische Gestalt besäße, so hieße das, das Elektron würde sich in der Lichtwelt im Kreis um das Universum bewegen. So kam ich darauf, einmal den hypothetischen Fall anzunehmen, das Elektron würde sich in unserer Materiewelt genauso verhalten. Daraus leitete ich dann die Vorstellung einer Kreisbewegung ab, obwohl mir natürlich klar ist, dass das eine rein geomatrische Vorstellung ist und die extrem hohe Energie, die erforderlich wäre, ein Elektron auf eine solch hohe Geschwindigkeit im Raum zu bringen, nicht aufgebracht werden kann.
Weiter überlegte ich: Wenn ein Elektron tatsächlich eine Kreisbewegung in der Zeitdimension des Universums machen würde, dann müsste es eine geschlossene Zeitschleife durchlaufen, also gewissermaßen ständig neu geboren werden. Bei dieser geschlossenen Schleife fielen mir a) schwarze Löcher ein, um welche das Licht in einem Orbit kreisen könnte und b) die Vorstellung von de Broglie mit den geschlossenen Wellenlängen (stehende Wellen) um das Wasserstoffatom.
Recht konfus, ich geb´s zu. Aber ich wollte mit euch ja eigentlich nur diskutieren und meine geometrischen, auf der SRT beruhenden Ideen keinesfalls als "wissenschaftlich korrekt" verkaufen.
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