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Von der Quantenphysik zum Bewußtsein

Thema erstellt von Zara.t. 
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Beiträge: 659, Mitglied seit 8 Jahren
WELTBILD

Zitat von Stueps:
Meines entwickelt sich stetig.
Und ist vor radikalen Wendungen nicht bewahrt.

Finde ich einen fairen Ansatz.
Man lässt Neues zu und macht sich die Mühe auch differente Pfade zu gehen.
Als ein offener, geistiger Weltpunkt dem Weltbild gegenüber.

Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2306-382:
Finde ich einen fairen Ansatz.

Man lässt Neues zu und macht sich die Mühe auch differente Pfade zu gehen.

Als ein offener, geistiger Weltpunkt dem Weltbild gegenüber.

Harald

Stimmt, Harald! Und sogar eine neue Beleidigung ohne Entschuldigung ist ausgeblieben! Wow!!! Ist der Extrem-Absolutismus nun vorbei? Hofft jedenfalls und fragt weiterhin: Was ist Raum?

Kirsche
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Die Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.
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Zitat von Kirsche:
Und sogar eine neue Beleidigung ohne Entschuldigung ist ausgeblieben!


Hoi Gerd

Die Nachricht erreicht mich beim sonntäglichen Bügeln.

Man macht sich über die Sichtungen im Bodensee lustig. Damit habe ich ja auch kein Problem und fühle mich auch nicht beleidigt. Wissenschaft muss ein GEGEN immer aushalten. Hier ist schon eine parallele zum potentiellen Raumpunkt, ob dieser nun materielle oder geistige Tendenzen zeigt.
Die Frage nach dem Raum ist somit beantwortet.

Harald

Dem Weltbild aber, geht es wie den Schneeflocken – dieses ist stets individuell, weist nur eine gewisse Ähnlichkeit in einem begrenzten Raum auf. Ansonsten aber ist das WELTBILD immer eine verschmierte Angelegenheit, mit begrenzten Informationen aus aller Vergangenheit als ein reales gegenwärtiges GEGEN zum potentiellen Raumpunkt, ob dieser nun materielle oder geistige reale Tendenzen zeigt.

Im WELTBILD mancher männlicher Liechtensteiner hatten vor 40 Jahren die Frauen nur eine Herdfunktion. Bügeln für Männer – unmöglich. Ein Wahlrecht unter einem fürstlichen Absolutismus – undenkbar. Neuer Stoff für mögliche Beleidigungen? ZEIT lässt Änderungen zu, wenn man dies erkennt und freundlich annimmt – auch in der Wissenschaft durchaus möglich.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 24.02.2019 um 11:13 Uhr.
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Beiträge: 726, Mitglied seit 2 Jahren
Hoi, Harald,

habe deinen letzten Beitrag gestern Abend übersehen, weil dort ein riesiger Beitrag von Haranmo stand, den ich heute lesen wollte. Nun ist er wieder weg?

Selbstverständlich kann man die mit Beitrag Nr. 2264-183 und Beitrag Nr. 2264-188 einzig auf die offene Frage nach dem Raum bewiesene Eigenverharzung durchaus auch als lustig empfinden. Ob sich das persönliche Diskussionsklima zu Fragen nach Raum und Zeit, wie z.B. Lee Smolin sie ähnlich wie ich aufwirft, mit dem Lieferanten solcher Beiträge nun wirklich öffnet, bleibt doch wohl weiter dahingestellt. An die Schönheit von Asymmetrie wird man sich hier aber auch noch gewöhnen, denn, wer könnte schon der Natur aus Frühling oder Herbst die Schönheit absprechen. Ich glaube, dass die Natur, ja das Universum, Mathematik überhaupt nicht benötigt, um einmal nachweisbar allein mathematisch zu funktionieren. Vielleicht finden wir ja einen Weg, auch den im Universum kleinteilig vorzufindenden Blättern am Baum diese Eigenschaft einzuimpfen? Sind das dann „Mathematische Blätter“, fragt

Kirsche

PS: Eigentlich weichen wir hier vom Thema ab. Das wäre doch eine Moderatorenaufgabe anstelle solcher von mir hier zitierten Beiträge?
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Beiträge: 659, Mitglied seit 8 Jahren
Gerd – es geht von der Quantenphysik zum Bewusstsein.

Man ist also fast immer beim Thema mit den kleinsten Materien und mit dem kleinsten Geistigen. Deine angesprochenen Beiträge in Gelb, zeigen ja das Kleingeistige bestens. Blitzerlebnisse werden in der Regel nicht von Massen wahrgenommen und können auch schwerlich an Massen nähergebracht werden. Diese Blitze sollten aber Sicherheit geben, an denen die Massen nur abperlen können. Eine Suche nach Erkennen in der Wissenschaft, mit gegenseitigem Schulterklopfen als Gruppentherapie, ist für Massen zwar vielleicht schön, führen aber wohl eher nicht auf den Grund, zu den Quanten.

Liebe Grüsse
Harald
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Moin Harald,

jeder Wissenschaftler weiß, dass es keine absolute Wahrheit gibt und zudem sehr wahrscheinlich niemals geben wird. Es gibt ein stetes Ringen. Mit absolutistischen Vorstellungen muss man scheitern!

Mein Bestreben war es aktuell hier im Forum, auf Widersprüche durch ein Frage- und Antwortspiel zu kommen, und hatte dazu als Frage einen eigenen Beitrag mit meinen eigenen Vorstellungen zum Funktionieren von Zeit eingestellt. Andere Beiträge gab es auch, also eigentlich genügend Raum für fruchtbare Diskussionen, allerdings häufig quer über die Themenstellungen hinweg. Ich habe stets versucht, mich im Wesentlichen auf meinen eigenen Thread zu beschränken.

Wenn man aber hier, wie ich aktuell erfuhr, offenbar ausschließlich über Lehrbuchwissen diskutieren dürfte, gäbe es dafür andere Foren. Manus Forum habe ich dagegen schon zuvor 2002 als offen im positivsten Sinne empfunden, denn jeder weiß, dass Zeit als Faktor in einer mathematischen Formel wie die zur Geschwindigkeit allseits bekannt und schon durchdiskutiert ist. Warum also sollte dann Manu ein Diskussionsforum über Zeit finanzieren? Offenbar hat Manu vorausgesehen, dass lt. Smolin und anderen wohl ein anderes Verständnis von Zeit notwendig, jedenfalls zu diskutieren ist, und damit auch die Frage nach dem unbekannten Raum aufgeworfen wird.

Derartige Fragestellungen übersteigen vielleicht das enge Vorstellungsvermögen eines Forums-Rambos, was allein vielleicht harmlos ist, jedenfalls keiner Aufregung wert. Ich nehme dies in meinem Fall auch durchaus lustig, dennoch aber auch, vielleicht hier als Erwachsenenbildung wirksamer, nachtragend, gerade so, wie mein Bewusstsein es sich gerade empfindend wünscht. Jemand, der mit seiner Kritik danebengreift, kann sich doch jederzeit leicht entschuldigen, insbesondere auch, weil es allgemeiner Forums-Nettikette entspricht, vor allem aber dann, wenn man zugleich moderierend agieren will. Irgendwie schließt sich dieses doch vollkommen aus! Ich wäre durchaus bereit, eine Entschuldigung auch jetzt noch zu akzeptieren.

Zuletzt habe ich nun mit meinen eigenen, eher noch ungaren Vorstellungen „gepowert“, was ich eigentlich so nicht vorhatte. Ich warte nun auch gespannt auf Alternativen, wie sie Otto und andere wie Claus wohl derzeit gemeinsam ausarbeiten.

Ein gemeinsames Forums-Ergebnis wäre jedenfalls wunderbar und könnte Manus tolle Website sogar vielleicht noch bereichern, denkt schon länger

Kirsche
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Die Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Kirsche am 27.02.2019 um 12:31 Uhr.
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Hallo Forum,

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Für wem oder was ist das wichtig?
Grad eben war ich noch mal draußen um zu schauen was die „funkelnden Sterne“ am Himmel so machen. Nichts Neues zu berichten, weil wir, dafür, keine direkte Bezug haben.
Das heißt, wir können nicht direkt an dessen Gegenwart teilhaben, somit wissen wir nicht was vor Ort, vor sich hingeht. Wir wissen aber, dass die Sonnen ihr Stoff verbrauchen, umwandelt, was auch immer. Mehr nicht.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beschränkt sich damit nur auf das langweilige verbrauchen und umwandeln. Das war’s!

Anders bei uns Menschen, da gewinnt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine andere, ich denke, sehr wichtige Bedeutung.
Die Geschichten die bei uns dadurch entstehen sind eine andere Realität, die energetisch eine andere Bedeutung hat, als der einen Stein Geschichte.

Die Geschichte des Menschen ist eine Lebendige Geschichte. Hat hier bei uns vor ca. 4 Milliarden Jahren angefangen. Die ca. 10 Milliarden Jahren davor war eine andere Geschichte, und wie ich denke, auch eine andere Welt. Die Welt des Lebendige ist intensiv Energetischer.

Es ist eine besondere Energie die damit zum Einsatz kommt. Diese Energie baut eine andere Welt als es vorher der Fall war, somit auch eine besondere Bedeutung, des das, was wir als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nennen.

Damit hat auch die Zeit eine andere Bedeutung.
Wenn wir die Zeit richtig verstehen wollen, dann müssen wir zwischen Mensch und Stein, hin und her swichen.

Die Zeit, auch aus der Stein perspektive verstehen. Kann der Mensch das überhaupt?
Ich denke, ja. Es ist aber sehr schwer die sogenannten Paradoxien zu überwinden (siehe Zwillingsparadoxon).

Die Zeit ist für Alles die gleiche, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aber nicht.



MfG H.
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"Heute ist nicht aller Tage ich komm' wieder keine Frage"
Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 27.02.2019 um 22:56 Uhr.
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Hallo Haronimio,

du zeigst auf, dass es der Wissenschaft nicht bedarf, um glücklich zu sein. Das sehe ich genau so. Eigentlich! Notwendig wäre Forschung bestimmt nicht, aber es ist dann doch wirklich interessant, zu erfahren, was um uns herum warum so vor sich geht. Zumindest, seitdem wir keine kleinen Kinder mehr sind, die von ihren Eltern „paradiesisch“ behütet werden und unsere Fragen ausreichend leitend beantworten können. Ich glaube sogar, dass wir seit der Vertreibung aus einem derartigen Paradies verpflichtet sind, zu forschen, vergessen dabei aber wohl zwischen „Gut“ und „Böse“ zu unterscheiden. Das werden wir bestimmt noch lernen müssen!

Kirsche
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Beiträge: 723, Mitglied seit 6 Jahren
Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2306-389:
vergessen dabei aber wohl zwischen „Gut“ und „Böse“ zu unterscheiden.

Hallo Kirsche,
glaubst Du wirklich, daß Du hier richtig liegst?
Wenn wir in einer Konfrontation zwischen Ich (oder wir) und anderen nur zwischen und Gut und Böse unterscheiden, dann werden Gegner zu Feinden, die zu vernichten sind.
Diese primitive Unterscheidung von Gut und Böse sollten wir getrost tumben (aber gefährlichen) Politikern überlassen.
Hier im Forum haben wir es nur mit richtig und falsch zu tun.
Es geht um das Prinzip einer verantwortlichen Meinungsbildung und der Freude an der Erkenntnis.

Kritik ist zivilisiert zum Ausdruck zu bringen und ebenso zivilisiert zu ertragen. (1)
Da sind wir uns doch sicher hier im Forum alle einig.

Gruß, Otto
(1) Ich hege eine zivilisierte Verachtung für all diejenigen, die einer eigenverantwortlichen Meinungsbildung nicht folgen wollen oder die ganz einfach nicht zuhören können. Das ist keine Kritik an Dir, sondern nur eine ganz allgemeine Formulierung!
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Beiträge: 726, Mitglied seit 2 Jahren
Hallo Otto,

da hast du wohl was falsch verstanden, denn ich bezog mich allein auf Haronimos Aussage wie:

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2306-388:
Anders bei uns Menschen, da gewinnt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine andere, ich denke, sehr wichtige Bedeutung.

Die Geschichten die bei uns dadurch entstehen sind eine andere Realität, die energetisch eine andere Bedeutung hat, als der einen Stein Geschichte.

Die Geschichte des Menschen ist eine Lebendige Geschichte. Hat hier bei uns vor ca. 4 Milliarden Jahren angefangen. Die ca. 10 Milliarden Jahren davor war eine andere Geschichte, und wie ich denke, auch eine andere Welt. Die Welt des Lebendige ist intensiv Energetischer.

Es ist eine besondere Energie die damit zum Einsatz kommt. Diese Energie baut eine andere Welt als es vorher der Fall war, somit auch eine besondere Bedeutung, des das, was wir als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nennen.


Kirsche
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.182, Mitglied seit 14 Jahren
Danke Otto!

Du sprichst zwar Kirsche an, fühle mich aber exakt genauso angesprochen.

Beste Grüße
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.182, Mitglied seit 14 Jahren
Hey Zara,

was fesselt dich an Görnitz?
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Hallo Stueps,

ich möchte deinen freiwilligen Beitrag Nr. 2306-392 positiv werten und hoffe, dies richtig so einzuschätzen?

Kirsche
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.182, Mitglied seit 14 Jahren
Hallo Kirsche,

Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2306-394:
ich möchte deinen freiwilligen Beitrag Nr. 2306-392 [...]

dieser Beitrag ist wie alle anderen nicht freiwillig, ich werde immer zum Schreiben gezwungen.:smiley35:

Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2306-394:
und hoffe, dies richtig so einzuschätzen?

Wahrscheinlich nicht. Das vor ca. eineinhalb Jahren Geschriebene bleibt. Werd mich speziell hierzu auch nicht mehr äußern.
Heute würde ich so etwas vermutlich nicht mehr schreiben, nicht weil ich meine Meinung geändert hätte, sondern weil ich sie jetzt wohl für mich behalten würde. Vollkommen zu Recht hatte Claus mich damals ermahnt.
In diesem Sinne versuche ich auch Ottos letzten Beitrag zu verinnerlichen:

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2306-390:
Kritik ist zivilisiert zum Ausdruck zu bringen

Ansonsten schließe ich mich Ottos letztem Satz an:

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2306-390:
Ich hege eine zivilisierte Verachtung für all diejenigen, die einer eigenverantwortlichen Meinungsbildung nicht folgen wollen oder die ganz einfach nicht zuhören können.

So, jetzt wäre es vielleicht gut, wenn wir wieder in die Nähe des Themas rücken könnten: Zara.t., was fasziniert dich genau an der Theorie des Ehepaars Görnitz? Ich kämpfe immer noch mit dem Buch, kann der Theorie jedoch nichts abgewinnen. Ich vermute, ich verstehe dort etwas Grundlegendes nicht.

Beste Grüße
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 02.03.2019 um 08:05 Uhr.
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Zitat von Haronimo:
Die Zeit, auch aus der Steinperspektive verstehen.


Einstein zu verstehen ist gut möglich.
Steine sind auch nur Kinder der Zeit.

Schon Rudolf Steiner brachte das Energetische der Welt näher und konnte so wohl auch im vermeintlichen Harz nur Energetisches erkennen, zum Unverständnis der Massen. Esoterik?

Zitat von Haronimo:
Die Welt des Lebendigen ist intensiv, energetischer.

Lehrmeister Werner Steiner DI ETH brachte mir die Welt des Wassers näher. Hydraulische Wirbel der energetischen Steine die einem Sägeblatt gleich die Landschaft schneiden. Tiefe Canyons in Seen graben, ganz verdeckt ein esoterisches Geschiebe.
Im Kleinen wird alles lebendig. Wo das Energetische an seinen Grenzen angelangt etwas Harz vonnöten ist, um Zusammenhänge zuzulassen. Ohne Harz geht da leider gar nichts – NOTABENE

Harald
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Stueps (Moderator)
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Hallo Harald Denifle,

Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2306-396:
Schon Rudolf Steiner brachte das Energetische der Welt näher

Nein, brachte er nicht.

Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2306-396:
und konnte so wohl auch im vermeintlichen Harz nur Energetisches erkennen

Wie alle Physiker seit Jahrzehnten, inzwischen seit Jahrhunderten ....


Beste Grüße
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 03.03.2019 um 06:45 Uhr.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2306-396:
Einstein zu verstehen ist gut möglich.

Steine sind auch nur Kinder der Zeit.

Hallo Harald,

Ich vermute eher Kinder des Lichts.
Wenn sich Licht bewegt, dann muss die Zeit und der Raum „kuschen“.

Und Licht, hat sich immer bewegt. Bis der Mensch kam, und siegte!
Dann musste auch das Licht „kuschen“.


MfG H.
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Zitat von Haronimo:
Wenn sich Licht bewegt, dann muss die Zeit und der Raum „kuschen“.

Hoi Haronimo

Gibt es im Harz Bernsteine?
Ich vermute eher, dass Licht weitergereicht wird,
wie die Information, ein Kind der Möglichkeit,
wo man das Fehlende akzeptieren muss,
aber auf anderen Wegen
Raum und Zeit
vielleicht?

lg Harald
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Beiträge: 434, Mitglied seit 6 Jahren
Hier ein paar Fakten über die Lichtgeschwindigkeit.



• Zitat Focus: Bei der Lichtgeschwindigkeit handelt es sich um eine Naturkonstante: Sie ist nach heutigem Wissensstand die höchstmögliche Geschwindigkeit, mit der Masse, Energie oder Informationen übertragen werden können.

• Dass die Lichtgeschwindigkeit keine Nachkommastelle hat, liegt daran, dass der Meter heutzutage anhand der Lichtgeschwindigkeit definiert ist.

• Sollte sich in Zukunft herausstellen, dass Licht im Vakuum tatsächlich eine Strecke von 1,00000000001 Metern zurück legt, wird sich die festgesetzte Lichtgeschwindigkeit von 299.792.458 Metern pro Sekunde nicht ändern: Stattdessen würde der Meter umdefiniert, sodass er länger ist als der in der heutigen Definition.
Schaltet man das Licht aus, breitet sich die entstandene Dunkelheit in einem Vakuum ebenfalls mit Lichtgeschwindigkeit aus.

• Wenn c eine konstante vektorielle Raumzeit ist, würde sich vermutlich alles, das sich schneller im Raum ausbreitet, negativ durch die Zeit bewegen.
• Wissenschaftler haben es geschafft, die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht so stark zu reduzieren, dass es ein Wettrennen gegen einen Geparden verlieren würde: in einem Gas mit hohem Brechungsindex, der erst durch die Absenkung der Temperatur gegen 0 Kelvin erzielt wird.

• In Glasfaserkabeln breitet sich das Licht übrigens mit etwa 70% der ursprünglichen Lichtgeschwindigkeit aus. Das liegt an Wechselwirkungen mit dem Medium und dem durch Reflexionen am Faserrand des Kabels verlängerten Weg.

• Obwohl die Lichtgeschwindigkeit fast unvorstellbar schnell ist, ist sie eine echte Einschränkung. Die benötige Zeit, um Informationen einmal um die Erde zu schicken, beträgt mindestens 13 Millisekunden, im Glasfaserkabel sogar 19: Das ist zu langsam, um zum Beispiel mit einem Menschen auf der anderen Seite der Erde ein Jazzstück zu improvisieren.

• In anderen Umgebungen außer dem Vakuum breitet sich Licht stets langsamer aus, da Photonen mit Molekülen interagieren. Das reduziert ihr Tempo.

Streng genommen ist also die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht meistens langsamer als Lichtgeschwindigkeit. "Lichtgeschwindigkeit" betitelt nur ihre maximal mögliche Ausbreitungsgeschwindigkeit.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 05.03.2019 um 07:13 Uhr.
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Beiträge: 434, Mitglied seit 6 Jahren
Guten morgen,


Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2306-400:
Streng genommen ist also die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht meistens langsamer als Lichtgeschwindigkeit. "Lichtgeschwindigkeit" betitelt nur ihre maximal mögliche Ausbreitungsgeschwindigkeit.



und zwar im Vakuum.

Wenn jemand einen andere physikalische Medium ausfindig machen kann, in dem die LG übertroffen wird, und praktische erfolge daraus zieht, dann hat er sicher ausgesorgt.

MfG H.
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