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Grundsätzliche Gedanken zum Thema Zeit

Thema erstellt von Nicht von Bedeutung 
Beiträge: 513, Mitglied seit 1 Jahr
Hallo Nicht von Bedeutung,

Du schreibst:
Zitat von Nicht von Bedeutung:
Hallo Struktron

Weißt du, was Quantengravitation bedeutet? Es ist nicht nur der Wunsch des Mainstreams sondern wäre auch das Ergebnis deines Subtrats oder meiner Elementarmassen.

Liest man „Im Universum der Zeit - Auf Weg zu einem neuen Verständnis des Kosmos“ - DVA München; ISBN 978-3-421-04575-1; 2. Auflage 2014; 2013 by Lee Smolin hat es jedenfalls bisher mit der Quantengravitation nicht sonderlich gut geklappt. Er hat es mit Strings versucht, hat daraus die Quantenloopgravitation entwickelt und ist nun, wie schon lange ich, auf der Suche nach einem neuen Zeitverständnis (vgl. Kirsche z.B. unter Beitrag Nr. 2264-181). Im Gegensatz zu Dir und anderen hält Smolin die Relativitätstheorien nicht für anpassungsbedürftig, dagegen die Quantenmechanik für falsch. Falls Du meine Beiträge lesen möchtest, meine Vorstellung einer dreidimensionalen Zeit ohne Extra-Raum schließt beide Theorien ein, kommt aber zwecks z.B. Lösung der Dunklen Materie/-Energie zu anderen Vorstellungen der Wirkung von Gravitation, ohne Einstein in Frage stellen zu wollen. Auf eine solche externe Wirkung ließen sich wohl auch die anderen Kräfte vereinheitlichen. Bisher Spekulation einer durch umfassende Selbstähnlichkeiten geprägten Welt (Beitrag 2264).

Sei gegrüßt
Kirsche
.
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Die Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.
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Hallo NvB,
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-60:
... Am kompatibelsten ist bisher dein Substrat, nur dass ich eben nicht direkt harte Kugeln habe, sondern sich diese Härte erst durch hohe Wellendichten im Zentrum meiner Elementarmassen ergibt.
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-60:
Das einzige, was sich bei mir nach wie vor nicht ergibt, ist die FSK durch Stöße, deswegen verfolge ich das auch nicht weiter (maw.: ich betrachte das als widerlegt).
Darüber lohnt es sich erst weiter zu diskutieren, wenn Strukturbildung nachvollziehbar gezeigt wird. Mein Ansatz geht über Mastergleichungen, welche stochastische Prozesse beschreiben, die dann natürlich eine Rückkopplung ergeben. So weit bist Du noch nicht. Aber im Standardmodell der Elementarteilchen spielt bei den schweren Fermionen das Gluonenfeld eine wichtige Rolle für die Selbstwechselwirkungen der Quarks. In meinem Modell spielen die freien Weglängen, welche mit der Anzahldichte der kleinsten Objekte in einem Elementarteilchen zusammen hängen, die Rolle der Gluonen. Die Masse ergibt sich direkt aus der Anzahl der im Bereich dieser freien Weglängen enthaltenen kleinsten Objekte (zur Berechnung einfache Kugeln). Sie korrespondiert mit der Compton-Wellenlänge.
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-60:
Was die Stoßtransformation angeht, so gibt es afaik nur diese eine. Eine für weiche Kugeln würde sich aus dieser ergeben, wenn weiche Kugel bedeutet, dass sie aus mehreren kleineren harten Kugeln mit Abständen > Durchmesser der harten Kugeln aufgebaut ist. Das ist Grundlage meines Massemodells und die Entwicklung vom Coulombpotential zum Gravitationspotential steht im PDF unter Massendefekt (den Abschnitt habe ich inzwischen in Potentialentwicklung, Massedefekt und Dunkle Materie umgetauft).
Das ist aber noch sehr ausbaufähig. Deine Formulierungen sind für mich zu undeutlich. Zeigen solltest Du, wie bei vielen Elementarmassen in einem Elementarteilchen durch Absorption oder Emission die Anzahl verändert wird. Dadurch ändern sich dann Stoßwahrscheinlichkeiten, was als Kraft erscheint. Die Stöße selbst ändern dann die Struktur der Elementarteilchen und auch deren Bewegung. Hier kommst Du dann auch zur Frage, wie deren Stabilität gegenüber ihrer Umgebung erzeugt wird?
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-60:
Warum sollte es dMn in der Physik keine Energie-Vektoren geben? In meiner EFa-Theorie "verkümmert" Energie zum Übermittler von Wechselwirkungen - also zum Übermittler von Kräften und Impulsen. Energien und Kräfte sind weitaus äquivalenter, als es Energien und Massen (besser gesagt Massepotentiale) je sein könnten.
Darüber solltest Du wohl noch etwas nachdenken. In der Definition der kinetischen Energie kommt das Quadrat der Geschwindigkeit vor. Beim Quadrieren von Vektoren geht der Vektorcharakter verloren.
MfG
Lothar W.
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Claus (Moderator)
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-58:
Korrekt. Es fällt aber wegen der Beschaffenheit der Uhr, wie gesagt nicht auf - Die Phasenübergänge eines Cs133-Atoms in der (Atom)Uhr hängen von der Bewegung des Atoms gegenüber dem Raum ab und definiert deine 1/299792458s. Die Uhr geht langsamer und man merkt es nicht.

Warum sollte "die" Uhr langsamer gehen?

Ich spreche von einer Uhr, welche gemeinsam mit den Detektoren in dem von dir postulierten "absoluten" Ruhesystem ruht. Diese Uhr müsste deiner These nach mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit laufen. Und mit dieser Uhr (im Bezugssystem der Detektoren) wird die Lichtankunftsdifferenz zwischen erstem und zweiten Detektor gemessen.

Zitat von Nicht von Bedeutung:
Das Licht wird sich aber sicher nicht im absolutem Ruhesystem mit weniger als c bewegen, warum sollte es?

Weil es 1.) von einem anderen Bezugssystem ausgesandt wurde, welches gegenüber dem von dir postulierten "Mastersystem" mit -0,5c bewegt ist, wobei 2.) zwischen den Bezugssystemen - deine These - die Galilei-Transformation gelten soll und weil 3.) die Uhr des Mastersystems, mit der gemessen wird, unabhängig vom Sendebezugssystem läuft.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 14.02.2018 um 04:17 Uhr.
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Claus (Moderator)
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Hallo Nicht von Bedeutung,

Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-64:
Wie jetzt? Ruht der Detektor nun im Raum oder nicht? Wenn er ruhen würde, würde er keinen einzigen Lichtstahl detektieren können, der nicht mit c unterwegs ist.

Ja. Der Detektor soll im Raum ruhen. Aber die Lichtquelle entfernt (nähert) sich vom (dem) Detektor mit 0,5c.

Wenn Galilei gilt und das Licht mit c im absoluten Raum unterwegs ist, muss es die Quelle mit 1,5c (bei Entfernung der Lichtquelle) bzw. 0,5c (bei Annäherung der Lichtquelle) verlassen haben. In beiden Fällen geht aber die Uhr der Quelle langsamer, als die am Detektor.
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Hallo Claus

Ja, und wie geht es nun weiter? Wenn ich an Bord der sich bewegenden Lichtquelle nun eine Strecke mit s_l=c*t_l definiere, messe ich von dort aus, wie sich in beiden Fällen die Wellenfronten mit c entfernen, was aber - ebenfalls in beiden Fällen - nicht der Fall sein kann. Definiere ich aber eine global gültige Strecke s_0, die im Gegensatz zur Zeit überall mit hin genommen werden kann, erhalte ich mit t_l=s_0/c die Information, dass die Uhr an Bord der Lichtquelle zu langsam läuft. Und wenn ich mit diesem t_l und s_0 die Lichtgeschwindigkeit rechnerisch ermittle, kommt lokal auch wieder c raus, nur wird sie kaum noch mit der von der Lichtquelle aus gemessenen Geschwindigkeiten für c kaum noch übereinstimmen, weil dank der konservierbaren Länge s_0 die Längenkontraktion verschwindet.
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Hallo NvB,
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-64:
...
An dieser Stelle noch: @Struktron, wie kommst du darauf, ich wäre mit der Strukturbildung noch nicht so weit?
Im Großen haben wir Strukturbildung durch die vier bekannten Wechselwirkungen. Die meine ich nicht.
Im Kleinen kennen wir nur die harten Kugeln mit einer Wechselwirkung, welche wir mit den Stoßtransformationen beschreiben. Hier müssen die bekannten Dichtefluktuationen, welche zu Strukturauflösungen führen, erklärt werden. Das, was beispielsweise hier Leptonen im Uratommodell verbal angedacht ist, muss mathematisch (z.B. auch in Simulationen) untermauert werden.
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-64:
...
Und noch mal @Struktron:
Ob in der Kinetikformel irgendwas durch ein v² ferloren geht, ist unerheblich. Letztendlich sind meine Elementarmassen ja auch Einheitmassen für welche v=wurzel(2E) gilt, weil m=1 ist. Aus m=1 ergibt sich ja auch die verallgemeinerte Stoßtransformation.
Da sehe ich aber nicht, wie Du die Richtung des Vektors erhalten willst?
MfG
Lothar W.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 14.02.2018 um 04:18 Uhr.
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Claus (Moderator)
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Hallo Nicht von Bedeutung,

Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-66:
Definiere ich aber eine global gültige Strecke s_0, die im Gegensatz zur Zeit überall mit hin genommen werden kann, erhalte ich mit t_l=s_0/c die Information, dass die Uhr an Bord der Lichtquelle zu langsam läuft. Und wenn ich mit diesem t_l und s_0 die Lichtgeschwindigkeit rechnerisch ermittle, kommt lokal auch wieder c raus...

Definieren wir über S_0, dann nehmen wir den Standpunkt des "absoluten" Systems ein. In diesem Fall resultieren eine lokale Lichtgeschwindigkeit c_l und eine lokale Zeit t_l für das bewegte System.

Es muss dann gelten: c_0*t_0 = c_l*t_l

Für den Fall der sich entfernenden Lichtquelle ergibt sich t_l = t_0/1,5 = 0,66 t_0.

Für den Fall der auf den Detektor zukommenden Lichtquelle ergibt sich: t_l = t_0/0,5 = 2 t_0

Positioniert man bspw. die Detektoren innerhalb des absoluten Systems einmal in und einmal gegen Bewegungsrichtung der Quelle, so müsste beides zugleich gelten, was nicht sein kann.

Daher wirst du m.E. nicht umhin kommen, den "Bock" in deiner Theorie zu suchen ;-).
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Hallo NvB,
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-68:
Das du bei v=wurzel(2E) keinen Vektor bzw. keine Richtung siehst, kann ich mir lebhaft vorstellen, wo du doch in Energien so etwas auch nicht siehst. Aber mich würde mal interessieren, wie du Kräfte und Energien auseinander dividierst. Ich habe da immer das Problem, dass Energie, nachdem sie sich mittels Wellen ausgebreitet hat, instantan als Kraft wirkt, woraus hervorgeht, dass Kräfte genau immer dort sind, wo Welle bzw. Energie sich gerade bewegen. Demzufolge muss sich Energie auch als Vektor darstellen lassen und so bekommt v die Bewegungsrichtung vom Energievektor - das geht, wenn man den Richtungsvektor (Normale) vor der Berechnung von v separiert und dann schlicht einen Wert berechnet und mit der Normalen multipliziert. Hieß kinetische Energie nicht auch irgendwann mal Bewegungsenergie?
Schau mal bei vis viva (lebendige Kraft) nach und auch bei der Vis-Viva-Gleichung.
Der heutige Umgang mit Impulsen und kinetischer Energie hat sich langsam heraus gebildet und bewährt sich.
MfG
Lothar W.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 08.03.2018 um 23:32 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-71:
Hallo Struktron

Ich kann bei dem Link leider keine visVia-Gleichung finden.

Guxtu da
Vis-Viva-Gleichung
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 08.03.2018 um 23:32 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-73:
Hallo Thomas

Oh... einen Link konnte ich da auch nicht finden... Der nächste Gang führt mich dann wohl zum Optiker. :D
Gibst du bescheid, wenn Du den Link aufkriegt!
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 08.03.2018 um 23:32 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-71:
...per t_l=c²*t_0/(c²-v²) ... kommst du an ganz andere c, v und c±v, als jene aus dem absoluten Bezugssystem

Stimmt. Jetzt wo du´s sagst.

Mit deinem γ2 ist t_l > t_0, entspricht also noch weniger dem, was du erwartest.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 08.03.2018 um 23:32 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-77:
Bei Zoll "vergeht" die Strecke langsamer, weil die einzelnen Abschnitte größer sind. Was Anderes erwarte ich auch von der Zeit nicht.

Das dachte ich mir. In diesem Fall wird aber dieselbe Einheit [Sekunde] verwendet.

Und wenn die Zeit im bewegten System langsamer vergehen soll, muss die dort vergangene Zeit kleiner als die vergangene Zeit im Ruhesystem sein.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 08.03.2018 um 23:32 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2283-79:
Faktisch kann in einer Welt, in welcher ein Raum mit einer absoluten Zeit existieren kann, Zeit an sich nicht mehr relativ sein.

Es gibt keine Zeit an sich (Zeit als solche), Zeit ist ein Maßsystem für Veränderungen und letztere sind relativ, da vom Umfeld abhängig, wie das GPS-System beweist.
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