Otto:
"Diese Fragen sind gegenstandslos, wenn Du Raumzeit mit dem mathematischen Werkzeug "Tensor" beschreibst und so verstehst."
Dann habe ich eine mathematische Gleichung, weiß aber immer noch nicht, was sie physisch beschreibt, denn ein Tensor muß ja aus etwas bestehen.
"Tensoren sind mathematische Funktionen, die Vektoren auf einem Wert abbilden. Der Tensor beschreibt gerichtete Größen, meist 3-dimensional (in der Elastizitätstheorie) oder 4-dimensional wie für die Raumzeit".
Hier habe ich jetzt eine Dimension der Raumzeit, für die es kein Experiment gibt, um sie nachzuweisen. Also auch nur reine Mathematik.
Anmerkung für dich und auch für Lothar:
Die Physik entwirft ein Universumsmodell, ohne eine Vorstellung davon zu haben, aus was dieses Universum bestehen soll, sie konstruiert etwas, ohne die notwendigen Bauteile dafür definieren zu können. Was man physisch messen kann, sind ausschließlich Wirkungen, diese lassen sich über die Hilfsgröße Energie mathematisch darstellen.
Gehen wir von dem Begriff Energie [kg·m²/s²] aus, dann haben wir drei Meßgrößen, mit denen das Universum beschrieben werden kann.
kg steht für den physischen Erzeuger, m² für Ausdehnung und s² für Veränderung.
Nun gibt es in der Physik ein anerkanntes "Dogma": Es gilt Energie- und Impulserhaltung. Und es gibt eine mathematische Urknalltheorie, die besagt, daß eine gleiche Energiemenge einmal ein apfelsinengroßes Knöllchen bilden kann und ein andermal einen nahezu unendlich großen Raum (heutiges Expansionsuniversum). Und dann gibt es eine Theorie (ART+SRT), in der es eine konstante Gravitationszahl G gibt, deren Anwendung dazu führt, daß man das Universum auch unendlich groß machen kann.Und dazu gibt es eine konstante Vakuumlichtgeschwindigkeit, die unabhängig von der Größe des Universums immer gleich sein soll.
Wie kriegt man das nun unter einen Hut? Eine Menge X einer einzigen physischen Ursubstanz [kg] verändert ihr Volumen von 0 → ∞, daß also hier die empirisch ermittelten Gravitationsgesetze schlichtweg außer Kraft gesetzt werden, scheint kaum jemanden zu stören.
Mich als Anhänger der Energie-und Impulserhaltung hat das gestört, also habe ich die Ursachen für die m.E. falsche Urknalltheorie gesucht und die können nur in der modernen Gravitationstheorie Einsteins (ART+SRT) liegen.
Wo mußte ich ansetzen? Zuerst mal bei den Begriffen Raum und Zeit, in keinem Physikbuch gibt es dazu Definitionen. Wenn die physische Ursubstanz, als monistisches Abstraktum kg genannt, die Eigenschaften Ausdehnung und Veränderung aufweist, dann müssen sich bei einer definierten Menge x sowohl eine definierbare Ausdehnung als auch ein definierbares Veränderungsverhalten darstellen lassen.
Konstruktionsvorgabe I: Konstruiere ein endliches Gebilde, welches eine endliche Energiemenge räumlich und sich ständig verändernd ergibt. Verwende dazu eine empirische Meßgröße.
Konstruktionsvorgabe II: Weise an diesem Konstrukt nach, daß es geeignet ist, durch Multiplikation und Wechselwirkung auch andere Meßwerte der empirischen Physik vorherzusagen.
Welche Bedingungen muß das Konstrukt aufweisen? Es muß den Energie-und Impulserhaltungssatz erfüllen. Also ist ein Perpetuum mobile zu konstruieren.
1 Ursache, 2 Wirkungen: Als Modell wird eine ideale Sphäre entworfen, die sowohl radial als auch tangential in Dauerbewegung ist. Radial wird sie als Oszillator konzipiert, tangential als Drehschwingung. Ein Drehschwingung weist eine Drehachse auf.
Jetzt legen wir einen Schnitt durch die Sphäre und können anhand des Kreises die radiale Oszillation als sin-Schwingung, die tangentiale Drehschwingung als cos-Schwingung mathematisch darstellen.
Es gilt damit sin²ß+cos²ß = konstant und e₁•sinß+e₂•cosß = konstant. Stehen sinß und cosß für die Geschwindigkeit, dann sind Energie-und Impulserhaltung gewährleistet.
E = m·c² = konstant, damit haben wir ein räumliches Energiemodell, welches man mihilfe der empirischen Meßwerte h, G, c, Erdmasse und Erdradius dimensionieren kann.
Nun sind anhand dieses Modells die sog. Konstanten cVakuum und G dahingehend zu überprüfen, ob sie überhaupt konstant sein können. Wenn E proportional Volumen ist, dann kann G keine Konstante sein, wenn infolge der Innenstruktur des Sphärenkonstruktes keine radiale Isotropie gegeben ist, dann ist cVakuum=konstant nicht möglich.
Damit kann man die 4 Grundbegriffe der RT (Raum, Zeit, cVakuum, G) anhand eines Modells nur mit empirischen Meßwerten der Physik rechnerisch darstellen, dies habe ich getan für die willkürlich gewählte Energiemenge E0= h/s.
Und nun kann man mit diesem "Quantenfeld" experimentieren und versuchen, durch Kombinationen Meßergebnisse der Physik vorherzusagen und das scheint in erheblichem Umfang auch zu funktionieren.
Allerdings geht dabei eines flöten: Das Urknallmodell, welches auf zwei falschen Prämissen der RT fußt. Und sind die Prämissen falsch, sind es halt auch die Konklusionen, das stammt nicht von mir, das haben sich Logiker ausgedacht.
Gruß
U.B.