Hallo Alle,
es sind in der Zwischenzeit einige Beiträge zusammen gekommen, die ich jetzt zwar durchgelesen, aber nicht alle verstanden habe.
Otto antwortet im
Beitrag Nr. 2264-600 auf meinen Vorschlag, Zeit sei alles das, was wir mit unseren Sinnen in Erfahrung bringen können, zu Recht mit der Überzeugung, dass unserem Gehirn Grenzen gesetzt sind. Dies spricht aber nicht gegen unsere Sinne, die mit Verstand auch Logik und Mathematik begreifen (wovon ich mich mangels Kenntnis ausnehme).
Im Weiteren wird die „Suppentopf“-Diskussion anhand des thermodynamischen Zeitpfeiles und seiner Auswirkungen auf der Basis seiner Einführung durch Claus mit
Beitrag Nr. 2264-590 fortgesetzt.
Mit
Beitrag Nr. 2264-621 teilt Otto mit, dass der biologische Zeitpfeil als Ausdruck grundlegend unverstandener Prozesse den physikalischen nicht erklären könne.
Mit seinem
Beitrag Nr. 2264-626 bringt Otto fraktale Strukturen ins Gespräch, die ich als gedanklichen Bestandteil meiner Überlegungen in meinen Grafiken der Selbstähnlichkeit ebenfalls sehe und mit meinem
Beitrag Nr. 2264-628 in den Vordergrund stellen möchte, um die bisher auf einen Zeitpfeil beschränkte Diskussion auf holografische und m.E. nicht-linear sich entwickelnde Strukturen zu lenken. Otto antwortet darauf mit Links, die ich leider nicht alle öffnen kann. Struktron liefert einen Beitrag, den ich leider nicht durchdringe, aber durchaus auf die Strukturentwicklung im All Bezug nimmt. Insbesondere Otto und Thomas, aber auch Claus liefern Beiträge, für die Ähnliches gilt, wobei Thomas der Überzeugung ist, dass eine nicht mehr nutzbare Tasse gegenüber einer nutzbaren einen höheren Grad von Ordnung aufweise. Demnach verlaufe der Thermodynamische Zeitpfeil offenbar gegenüber meiner Vorstellung in die entgegengesetzte Richtung.
Otto hält die Entstehung von Masse durch den Selbstähnlichkeitsprozess aufgrund fraktaler Strukturen mit
Beitrag Nr. 2264-637 immerhin für möglich. Im
Beitrag Nr. 2264-637 hält Thomas gerade die fraktale Ordnung im „Suppentopf“ für einen dem Thermodynamischen Zeitpfeil entstehenden Ausdruck von Ordnung. Man solle zuerst den Raum klären, in dem der Zeitpfeil entsteht.
Für die Klärung, was ein Zeitpfeil sein könnte, hat Otto im
Beitrag Nr. 2264-599 die Gravitation als Möglichkeit angesehen, aber auch mit
Beitrag Nr. 2264-646, wie Claus mit seinem diese Diskussion auslösenden
Beitrag Nr. 2264-590 , Grafiken zur Erläuterung der "Suppenschüssel" vorgestellt, die die SRT und die Eigenzeit beleuchten sollen.
Mit der Vorstellung der Eigenzeit, die Thomas im
Beitrag Nr. 2264-646 darstellt, ist aber eine Begrifflichkeit verbunden, wonach die Gravitation sich als Parabel-Bahn bezeichnen lässt, die für einen Körper die längste Fallzeit ermöglicht, was in einer Kreisbahn um einen größeren Himmelskörper mündet und jedenfalls nicht durch eine Kraft ausgeübt wird. Diese Vorstellung weicht wohl von der Ottos ab. Auch ich habe den Begriff bisher benutzt in der Weise, dass jeder Körper seine eigene Zeit des Werdens und Vergehens, um bei meinen derzeitigen Lieblingsbegriffen zu bleiben, aufweist.
Ich hoffe, die wesentlichen Gesichtspunkte einigermaßen richtig zusammengefasst zu haben, die zum Beispiel von der „Suppenschüssel“, die Claus im
Beitrag Nr. 2264-603 eingebracht hat, vorgetragen wurden.
Kirsche
Die Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.