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Ist die Zeit der Raum?

Thema erstellt von Kirsche 
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Beiträge: 176, Mitglied seit 8 Jahren
Uwebus du schreibst :
Zitat:
Die ganze Theorie beruht auf einer falschen Prämisse, nach der Licht im Vakuum keine Energie verliert und damit die Rotverschiebung als Folge einer Expansion erklärt wird. Wer von euch glaubt eigentlich an einen verlustlosen Energietransport von A nach B? Wo doch seit Shapiro und Messung der Lichtablenkung am Sonnenrand feststeht, daß zwischen Vakuum und Licht eine Wechselwirkung stattfindet?

Du kannst ein Photon nicht mit Uran-Atomen vergleichen.

Ein Photon hat keine Zerfallsrate..

Du weißt auch , wenn ein Photon mit einem Atom wechselwirkt - sprich kollidiert - gibt das Atom wiederum 2 Photonen ab.. Also bleibt alles beim Status Quo..

Vakuum und Licht wechselwirken nicht..
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Beiträge: 545, Mitglied seit 7 Jahren
Branworld1 schrieb in Beitrag Nr. 2264-201:
Uwebus du schreibst :
Zitat:
Die ganze Theorie beruht auf einer falschen Prämisse, nach der Licht im Vakuum keine Energie verliert und damit die Rotverschiebung als Folge einer Expansion erklärt wird. Wer von euch glaubt eigentlich an einen verlustlosen Energietransport von A nach B? Wo doch seit Shapiro und Messung der Lichtablenkung am Sonnenrand feststeht, daß zwischen Vakuum und Licht eine Wechselwirkung stattfindet?

Du kannst ein Photon nicht mit Uran-Atomen vergleichen.

Ein Photon hat keine Zerfallsrate..

Du weißt auch , wenn ein Photon mit einem Atom wechselwirkt - sprich kollidiert - gibt das Atom wiederum 2 Photonen ab.. Also bleibt alles beim Status Quo..

Vakuum und Licht wechselwirken nicht..


Oh Mann!

Warum wird dann Licht am Sonnenrand abgelenkt? Warum ist die Laufzeit eines Radarsignals Erde-Venus-Erde bei gleichem Planetenabstand unterschiedlich bei unterschiedlicher Sonnenstellung? Warum wird Licht im G-Feld rot-/blauverschoben, wenn sich das G-Potential verändert?

Und zu deinem Atom: Licht ist Impulsträger, wenn Licht mit einem Atom zusammenstößt überträgt es Impuls auf das Atom. Wo bleibt denn dann die Energie, die das Atom als kinetische Energie mit sich nimmt? Die fehlt dann dem Licht. Also ist nix mit status quo bleibt.

Es gilt Energie- und Impulserhaltung, soweit ich mich an meinen Physikunterricht erinnere. Und die Ablenkung eines Impulses oder die Übertragung von Impuls von A auf B ist nun mal mit Arbeit verbunden, nur anscheinend bei den Urknallern und Raumzeitaufbläsern nicht.

Kommt es dir nicht merkwürdig vor, so eine Idee, man könne das Universum aufblasen wie einen Luftballon?
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Beiträge: 176, Mitglied seit 8 Jahren
Hallo ...

Zitat von Uwebus:
Warum wird dann Licht am Sonnenrand abgelenkt? Warum ist die Laufzeit eines Radarsignals Erde-Venus-Erde bei gleichem Planetenabstand unterschiedlich bei unterschiedlicher Sonnenstellung? Warum wird Licht im G-Feld rot-/blauverschoben, wenn sich das G-Potential verändert?


Weil wir es so wahrnehmen..



.
Zitat:
Und zu deinem Atom: Licht ist Impulsträger, wenn Licht mit einem Atom zusammenstößt überträgt es Impuls auf das Atom. Wo bleibt denn dann die Energie, die das Atom als kinetische Energie mit sich nimmt? Die fehlt dann dem Licht. Also ist nix mit status quo bleibt.

Es gilt Energie- und Impulserhaltung, soweit ich mich an meinen Physikunterricht erinnere. Und die Ablenkung eines Impulses oder die Übertragung von Impuls von A auf B ist nun mal mit Arbeit verbunden, nur anscheinend bei den Urknallern und Raumzeitaufbläsern nicht.


Darum gibt das Atom ja 2 Photonen ab.

Die Geschichte mit dem Luftballon ist so was von Irreführend..
Es wird halt immer noch genutzt um das Auseinanderdriften der Galaxien bildlich zu veranschaulichen..

Bis jetzt ist ja gewusst , dass da Keiner von " Außen " mit einem Pusteröhrchen herumspielt .
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Beiträge: 545, Mitglied seit 7 Jahren
Branworld1 schrieb in Beitrag Nr. 2264-203:

Die Geschichte mit dem Luftballon ist so was von Irreführend..
Es wird halt immer noch genutzt um das Auseinanderdriften der Galaxien bildlich zu veranschaulichen..

Bis jetzt ist ja gewusst , dass da Keiner von " Außen " mit einem Pusteröhrchen herumspielt .

Branworld1,

nur mal so 'ne Frage: Wie stellt man experimentell ein endliches Universum ohne Außen dar?

Räumliche Endlichkeit bedeutet eine Begrenzung eines Volumens. Also Innen und Außen. Die Zauberer des Big Bang haben nun das Außen einfach weggerechnet mittels einer Mathematik, die sich dem Experiment verweigert. Nun ist aber dummerweise das Experiment die einzige Möglichkeit, um zu evidenten Erkenntnissen zu gelangen. Was sich dem Experiment verweigert läuft unter Esoterik / Religion / Aberglaube.

Also sind die Urknaller Esoteriker, keine Physiker. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
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Beiträge: 176, Mitglied seit 8 Jahren
Hallo ...

Zitat von Uwebus:
nur mal so 'ne Frage: Wie stellt man experimentell ein endliches Universum ohne Außen dar?

Da hätte ich einen Vorschlag Die Branentheorie ( d-branen , p-branen )

Und mit im Paket die Euler-Lagrange-Gleichung [Link]
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Branworld1 am 23.08.2017 um 00:08 Uhr.
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Hallo Uwe,

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-204:
nur mal so 'ne Frage: Wie stellt man experimentell ein endliches Universum ohne Außen dar?

Du kennst sicher den Witz mit dem Mathematiker, der einen Löwen fängt, indem er sich in den Käfig setzt und sagt "Ich bin außen".
So ähnlich funktioniert das mit Deiner Arche, das geht ganz ohne x-Brane.

LG
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 23.08.2017 um 17:45 Uhr.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-200:
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2264-195:
3. Galaxien und Cluster können nur entstehen, wenn die Anfangsbedingungen beim Urknall asymmetrisch waren.
Gruß, Otto


Ich will ja nicht in eure Überlegungen eingreifen, aber wie vertragen sich denn Urknall und Perpetuum mobile?

Der Urknall ist nichts weiter als eine vertechnisierte Schöpfungstheorie creatio ex nihilo.

Hallo Uwe,
ich habe hier nur Lee Smolin zitiert - als Antwort auf den Beitrag von Kirsche.

Nichtsdestotrotz habe ich keine Probleme mit dem Begriff des Unendlichen, da es nur ein mathematischer Begriff ist, der die Natur vereinfacht beschreibt.
In der Elastizitätstheorie wird zum Beispiel die unendliche Ausdehnung eines Kontinuums sehr simpel zur Definition der Randbedingungen für die Lösung von Potentialgleichungen genutzt. Singularitäten wie Einzelkräfte im unendlichen elastischen Kontinuum lassen sich ohne weiteres mathematisch endliche Werte zuordnen.

Ich möchte Dich mit Deinen Sorgen auf die Quantengravitation verweisen.
Die Theorien der Quantengravitation (Stringtheorie, Loop-Quantengravitation LQG) unternehmen den Versuch, die Quantentheorie des räumlich Kleinen und die ART des räumlich Großen zu einer einzigen Theorie zu vereinen.
Die Vereinigung der Gravitation mit den anderen Elementarkräften soll zu einer Theorie führen, bei der sowohl kein Term des Unendlichen mehr auftritt, als auch sich Singularitäten wie Schwarze Löcher mit hohen Masseansammlungen oder der mathematisch-astronomische Urknall berechnen lassen.

Die Gravitation lässt sich jedoch allerdings nicht so einfach in Quanten zerlegen. Außerdem spielt die Gravitation gegenüber den anderen drei Elementarkräften (Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung, starke Wechselwirkung) eine Sonderrolle, da sie (nach heutigem Kenntnisstand) ausschließlich anziehend wirkt, es also keine entgegengesetzten Ladungen gibt, die sich aufheben können. Die heutige Gravitationstheorie kennt keinen Wärmetod, sondern nur Entwicklungen zu höheren Komplexitäten.
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Beiträge: 545, Mitglied seit 7 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2264-207:

Nichtsdestotrotz habe ich keine Probleme mit dem Begriff des Unendlichen, da es nur ein mathematischer Begriff ist, der die Natur vereinfacht beschreibt.

Ich glaube, ihr erkennt das Problem überhaupt nicht. Eine Eigenschaft oder Qualität des Universums ist, daß es aus volumenhaltigen Entitäten (Materie/Feldern) besteht. Das bedeutet, jede Entität hat ein Innen und ein Außen. Wenn nun das Universum als endlich postuliert wird, wie das die Urknaller aufgrund einer falschen Prämisse tun, dann hat die Summe aller endlichen Entitäten kein Außen mehr, das heißt, es gibt Entitäten mit Innen und Außen und solche ohne Außen. Durch was wird denn eine endliche Entität begrenzt, die kein Außen aufweist, sondern nur aus Innen besteht? Die hat doch kein Volumen mehr.

Nimm einen Fußball und erkläre daran, wodurch er als Ball definiert werden kann. Durch sein endliches Volumen. Was macht ein Fußball, der kein Außen und damit kein endliches Volumen aufweist? Das ist kein Ball mehr, sondern ein absurdes mathematisches Objekt, das der Erfahrung Hohn spricht.

Das Problem aller Urknaller ist, daß sie zu einer Mathematik Zuflucht nehmen, die dem Experiment und der Erfahrung widerspricht. Sie betreiben technischen Unsinn und damit physikalische Esoterik. Und werden dafür preisgekrönt und hofiert genauso wie die Herren im Vatikan, die ähnlichen Unsinn unter die Leute bringen und sich über milliardenfachen Zulauf freuen.
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Beiträge: 1.208, Mitglied seit 10 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-208:
Das Problem aller Urknaller ist, daß sie zu einer Mathematik Zuflucht nehmen, die dem Experiment und der Erfahrung widerspricht.

Von welchem Experiment bzw. welcher Erfahrung sprichst du?
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"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
Beitrag zuletzt bearbeitet von Okotombrok am 24.08.2017 um 22:19 Uhr.
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Beiträge: 600, Mitglied seit 5 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-208:
Ich glaube, ihr erkennt das Problem überhaupt nicht. Eine Eigenschaft oder Qualität des Universums ist, daß es aus volumenhaltigen Entitäten (Materie/Feldern) besteht. Das bedeutet, jede Entität hat ein Innen und ein Außen.

Uwe, ich denke, Du stellst die falsche Fragen, weil Du von unserer beschränkten menschlichen Erfahrungswelt ausgehst.

Ich stelle mir ganz andere Fragen, zum Beispiel:
Was ist der Raum überhaupt?
Warum erleben wir drei Dimensionen und nicht nur eine oder fünf?
Warum stehen alle Objekt des beobachtbaren Raumes nur in relativer Beziehung, also in Relationen?

Natürlich hast Du Recht, wenn Du Dich nur auf unsere Erfahrungswelt beschränkst. Zitat aus Wikipedia zum Begriff Raum:
" Das Problem in der Physik bei der Größenbestimmung des Weltraumes besteht darin, dass man nur Räume vermessen kann, deren Grenzen man kennt. Nimmt man eine Grenzenlosigkeit bzw. Unendlichkeit des Raumes an, ist mit großer Wahrscheinlichkeit vorhersehbar, dass die jeweils gegebenen Mittel zur Vermessung nicht ausreichend sind. Gleiches muss unter Wahrung der wissenschaftlichen Vorsicht für die eventuelle Entdeckung immer kleinerer Elementarteilchen und ihrer Zwischenräume angenommen werden."
Daraus zu schließen, daß Volumen eine Eigenschaft des Universums sei, halte ich für zu kurz gegriffen.

Gruß, Otto
Beitrag zuletzt bearbeitet von Otto am 25.08.2017 um 14:05 Uhr.
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Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2264-209:
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-208:
Das Problem aller Urknaller ist, daß sie zu einer Mathematik Zuflucht nehmen, die dem Experiment und der Erfahrung widerspricht.

Von welchem Experiment bzw. welcher Erfahrung sprichst du?

Davon, daß ein endliches Volumen begrenzt ist, um endlich sein zu können. Nimm eine Sphäre r³·4•π/3, wäre r nicht endlich, also eine Zahl, dann wäre eine Sphäre keine Sphäre. Oder gefällt dir∞³•4•π/3 ?
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Beiträge: 545, Mitglied seit 7 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2264-210:
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-208:
Ich glaube, ihr erkennt das Problem überhaupt nicht. Eine Eigenschaft oder Qualität des Universums ist, daß es aus volumenhaltigen Entitäten (Materie/Feldern) besteht. Das bedeutet, jede Entität hat ein Innen und ein Außen.

Uwe, ich denke, Du stellst die falsche Fragen, weil Du von unserer beschränkten menschlichen Erfahrungswelt ausgehst.

Ich stelle mir ganz andere Fragen, zum Beispiel:
Was ist der Raum überhaupt?
Warum erleben wir drei Dimensionen und nicht nur eine oder fünf?
Warum stehen alle Objekt des beobachtbaren Raumes nur in relativer Beziehung, also in Relationen?

Natürlich hast Du Recht, wenn Du Dich nur auf unsere Erfahrungswelt beschränkst. Zitat aus Wikipedia zum Begriff Raum:
" Das Problem in der Physik bei der Größenbestimmung des Weltraumes besteht darin, dass man nur Räume vermessen kann, deren Grenzen man kennt. Nimmt man eine Grenzenlosigkeit bzw. Unendlichkeit des Raumes an, ist mit großer Wahrscheinlichkeit vorhersehbar, dass die jeweils gegebenen Mittel zur Vermessung nicht ausreichend sind. Gleiches muss unter Wahrung der wissenschaftlichen Vorsicht für die eventuelle Entdeckung immer kleinerer Elementarteilchen und ihrer Zwischenräume angenommen werden."
Daraus zu schließen, daß Volumen eine Eigenschaft des Universums sei, halte ich für zu kurz gegriffen.

Gruß, Otto

Otto, ich fange da doch viel früher an als das Physiker tun:

Gibt es zum physischen Sein eine denkbare Alternative? Ich schließe mich da dem Philosophen Parmenides an und sage NEIN, und zwar weil Denken eine Fähigkeit physischer Existenz ist. Und physisch bedeutet, jedes Sein hat ein Volumen als eine untrennbare Eigenschaft. Damit fällt für mich der philosophische Idealismus (Trennung von Körper und Geist) schon mal durch den Rost und damit ausnahmslos alle Religionen.

Wenn es zum physischen Sein keine denkbare Alternative gibt, dann kann die Physis nicht begrenzt sein, denn dann gäbe es eine Grenze zwischen Physis und Nicht-Physis, wobei die Nicht-Physis jedoch die Eigenschaft aufweisen müßte, eine Grenze bilden zu können und das ginge nur, wenn sie räumliche Ausdehnunge aufwiese und damit eben doch wieder Physis wäre.

Um das Universum zu verstehen ist ein völlig neuer Gedankenansatz nötig, und zwar das Überbordwerfen der postulierten Naturkonstanten G und cVakuum. Sobald man mit endlichen Feldern rechnet, lösen sich die ganzen Widersprüche der bisherigen Gravitationstheorien und der beobachtbaren Rotverschiebung auf, Licht wird zum normalen Energietransport von A nach B mit den damit verbundenen Wechselwirkungsverlusten und Gravitationsfelder überlagern sich nicht, sondern verdrängen sich genauso wie die zugehörigen materiellen Massen.

Wenn 1 ltr. Milch + 1 ltr Milch 2 ltr Milch ergeben, dann addieren sich auch die zugehörigen endlichen Gravitationsfelder und das absurde "unendlich" aus G=konstant verschwindet. Wer auf die blödsinnige Idee gekommen ist, jeder Masse unabhängig ihrer Größe ein unendlich großes Gravitationsfeld zuzuordnen, der muß einen gewaltigen Sprung in der Schüssel gehabt haben. Und da schließe ich den Physikheiligen Albert Einstein ein, denn der hat G von Newton unhinterfragt übernommen.

Jetzt weißt du auch, warum ich schon aus verschiedenen Foren rausgeschmissen wurde, denn wer Einstein kritisiert wird "gelöscht".
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Beiträge: 1.383, Mitglied seit 11 Jahren
Guten Abend Uwe,

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Wenn es zum physischen Sein keine denkbare Alternative gibt, dann kann die Physis nicht begrenzt sein, denn dann gäbe es eine Grenze zwischen Physis und Nicht-Physis, wobei die Nicht-Physis jedoch die Eigenschaft aufweisen müßte, eine Grenze bilden zu können und das ginge nur, wenn sie räumliche Ausdehnung aufwiese und damit eben doch wieder Physis wäre.

Eine Grenze zwischen Physis und Nicht-Physis muss es nicht geben, es ist ehr ein Wunder, dass verschiedene Aspekte von Existenz interagieren.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Um das Universum zu verstehen ist ein völlig neuer Gedankenansatz nötig, und zwar das Überbordwerfen der postulierten Naturkonstanten G und cVakuum.

An anderer Stelle habe ich versucht Dir zu erklären, dass Natur-Konstanten durch Parameteradaption von Modellen entstehen: Du kritisierst also pauschal Modelle, ohne sie zu nennen oder Deine Ablehnung zu begründen.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Sobald man mit endlichen Feldern rechnet, lösen sich die ganzen Widersprüche der bisherigen Gravitationstheorien und der beobachtbaren Rotverschiebung auf, Licht wird zum normalen Energietransport von A nach B mit den damit verbundenen Wechselwirkungsverlusten und Gravitationsfelder überlagern sich nicht, sondern verdrängen sich genauso wie die zugehörigen materiellen Massen.
In einem unendlich großen Universum erzeugen unendliche Felder keinen Widerspruch, unabhängig von der Ursache für Rotverschiebung. Auch in einem endlichen Universum sind Felder, deren Wirkung die mit dem Abstand quadratisch abnimmt, kein Problem. Gravitationsfelder durch Verdrängungsfelder zu ersetzen erzeugt keine neue Gravitationstheorie.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Wenn 1 ltr. Milch + 1 ltr Milch 2 ltr Milch ergeben, dann addieren sich auch die zugehörigen endlichen Gravitationsfelder und das absurde "unendlich" aus G=konstant verschwindet.
Dann würde das G genauso wenig verschwinden, wie der Liter. D.h. Du hättest erfolgreich den Liter abgeschafft. Ich denke, den Milchkühen ist es egal.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Wer auf die blödsinnige Idee gekommen ist, jeder Masse unabhängig ihrer Größe ein unendlich großes Gravitationsfeld zuzuordnen, der muß einen gewaltigen Sprung in der Schüssel gehabt haben.
Das war Herr Newton, der mit dem G. Hat der einen Sprung in der Schüssel?

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Und da schließe ich den Physikheiligen Albert Einstein ein, denn der hat G von Newton unhinterfragt übernommen.
Beim Verstehen der Entwicklung der Feldgleichungen kommt man am Hinterfragen der Gravitationskonstante nicht vorbei.
Man muss Herrn Einstein zu Gute halten, dass er keine Gelegenheit hatte, Deine tiefere Einsicht zu erfragen.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Jetzt weißt du auch, warum ich schon aus verschiedenen Foren rausgeschmissen wurde, denn wer Einstein kritisiert wird "gelöscht".
Soweit ich weiss, gibt es keine Forenregel, die Menschen ausschliesst, die streckenweise unzusammenhängendes und unbegründetes Zeug schreiben oder Einstein kritisieren.
Und siehe: Du bist noch da.

LG
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 25.08.2017 um 22:53 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2264-213:
Guten Abend Uwe,

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Wenn es zum physischen Sein keine denkbare Alternative gibt, dann kann die Physis nicht begrenzt sein, denn dann gäbe es eine Grenze zwischen Physis und Nicht-Physis, wobei die Nicht-Physis jedoch die Eigenschaft aufweisen müßte, eine Grenze bilden zu können und das ginge nur, wenn sie räumliche Ausdehnung aufwiese und damit eben doch wieder Physis wäre.

Eine Grenze zwischen Physis und Nicht-Physis muss es nicht geben, es ist ehr ein Wunder, dass verschiedene Aspekte von Existenz interagieren.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Um das Universum zu verstehen ist ein völlig neuer Gedankenansatz nötig, und zwar das Überbordwerfen der postulierten Naturkonstanten G und cVakuum.

An anderer Stelle habe ich versucht Dir zu erklären, dass Natur-Konstanten durch Parameteradaption von Modellen entstehen: Du kritisierst also pauschal Modelle, ohne sie zu nennen oder Deine Ablehnung zu begründen.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Sobald man mit endlichen Feldern rechnet, lösen sich die ganzen Widersprüche der bisherigen Gravitationstheorien und der beobachtbaren Rotverschiebung auf, Licht wird zum normalen Energietransport von A nach B mit den damit verbundenen Wechselwirkungsverlusten und Gravitationsfelder überlagern sich nicht, sondern verdrängen sich genauso wie die zugehörigen materiellen Massen.
In einem unendlich großen Universum erzeugen unendliche Felder keinen Widerspruch, unabhängig von der Ursache für Rotverschiebung. Auch in einem endlichen Universum sind Felder, deren Wirkung die mit dem Abstand quadratisch abnimmt, kein Problem. Gravitationsfelder durch Verdrängungsfelder zu ersetzen erzeugt keine neue Gravitationstheorie.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Wenn 1 ltr. Milch + 1 ltr Milch 2 ltr Milch ergeben, dann addieren sich auch die zugehörigen endlichen Gravitationsfelder und das absurde "unendlich" aus G=konstant verschwindet.
Dann würde das G genauso wenig verschwinden, wie der Liter. D.h. Du hättest erfolgreich den Liter abgeschafft. Ich denke, den Milchkühen ist es egal.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Wer auf die blödsinnige Idee gekommen ist, jeder Masse unabhängig ihrer Größe ein unendlich großes Gravitationsfeld zuzuordnen, der muß einen gewaltigen Sprung in der Schüssel gehabt haben.
Das war Herr Newton, der mit dem G. Hat der einen Sprung in der Schüssel?

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Und da schließe ich den Physikheiligen Albert Einstein ein, denn der hat G von Newton unhinterfragt übernommen.
Beim Verstehen der Entwicklung der Feldgleichungen kommt man am Hinterfragen der Gravitationskonstante nicht vorbei.
Man muss Herrn Einstein zu Gute halten, dass er keine Gelegenheit hatte, Deine tiefere Einsicht zu erfragen.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Jetzt weißt du auch, warum ich schon aus verschiedenen Foren rausgeschmissen wurde, denn wer Einstein kritisiert wird "gelöscht".
Soweit ich weiss, gibt es keine Forenregel, die Menschen ausschliesst, die streckenweise unzusammenhängendes und unbegründetes Zeug schreiben oder Einstein kritisieren.
Und siehe: Du bist noch da.

LG
Thomas


Hallo Thomas der Große und an Alle,

Zustimmung in allen Punkten.

Er will sich nur als Gegner aller führenden Wissenschaftler positionieren(speziell Einstein), und, dadurch, Aufmerksamkeit erlangen.
Ihm ist auch nicht bewusst, dass nicht mal 0,00…% von der aktuellen Wissens, über die Vorgänge in Universum, als eigen bezeichnen kann. Kurzum, ein null Nummer in der Welt Zirkus Wissenschaft.

Genauso ist mit Forumsteilnehmer Kirsche. Er will eigene Theorien über das Ganze entwickeln aber ohne erstmal sich schlau zu Informieren. Man verfolgt einen Fata Morgana, durch selbst Verblendung. (Sorry, meine Meinung)

Es ist nicht verwunderlich das ab und zu mal, eines(wie Stueps), oder mehrere Forumsteilnehmer der Kragen platzen.
Eigene Thesen entwickeln, das ist schön und gut, aber, wenn man das ernsthaft machen will, dann sollte man schon die Kirche im Dorf lassen, und sich auf die aktuellen Forschungsergebnissen stützen. Das was zu uns raus dringt, ist sowieso nur ein kleines Prozentteil von dem was die obersten Zehntausend, in der führenden Wissenschaft, schon weißt.
Ich weiß, meine Kritik ist vielleicht unbegründet, weil ich selbst viel zu wenig weiß. Ich frag mich nur, warum ist man gegen die Standard Theorien(kosmologischen Standardmodell (Lambda-CDM-Modell)
die, in Jahrelangen Forschung, mit Billionen von Gelder, getrieben wurde, und an dem scharen von intelligente Köpfe, mit Zugang zu neuesten Informationen, gearbeitet haben.

(wenn ihr nur wüsstet, was aktuell, und für den Zukunft an Technologien, am Werk sind, die Unmenge an Informationen sammeln und verarbeitet, dann würde man schon ein bisschen mehr vertrauen in der aktuelle Forschung, und die daraus entstandenen Theorien, schenken.)

Ich denke, das was wir machen müssen ist, die neuesten Informationen schnappen und dann, im Anklang mit den gängigen Theorien, eine Weiterentwicklung betreiben. Nur so kommen wir weiter. So läuft es auch eigentlich, seit Jahrtausenden, und damit sind wir auch gut gefahren, wenn man sieht was aus dem einstigen primitiven „Affen“ geworden ist. Wir arbeiten an Verständnis dessen was uns ausmacht, und versuchen natürlich, das auch weiter zu vermitteln. So entsteht eine Geschichte die bestand hat.

Der Urknall

Zitat Wiki: (Der „Urknall“ bezeichnet keine Explosion in einem bestehenden Raum, sondern die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität. Genauer ist der Urknall die Bezeichnung eines formalen Punktes im kosmologischen Modell eines expandierenden Universums. Man erreicht ihn, wenn man die Entwicklung zeitlich rückwärts bis zu dem Punkt betrachtet, an dem die zugrunde liegende Allgemeine Relativitätstheorie ihre Gültigkeit verliert, weil die Dichte unendlich wird. Demnach muss noch kurz nach dem Urknall die Dichte des Universums die Planck-Dichte übertroffen haben, ein Zustand, der sich allenfalls durch eine noch unbekannte Theorie der Quantengravitation richtig beschreiben ließe, aber sicher nicht durch bestehende physikalische Theorien.)

Also, nach den aktuellen Kenntnissen hat sich, aus eine Singularität, eine Urkraft(Willenskraft? Diese Kraft wollte aus dem Singularität „raus“, und „rein“ in UNS.:)) entfaltet (URKNALL), die zunächst mal in der Plank Ära geschlummert ist, und durch die Inflation sich in die uns jetzt bekannten Kräften, geteilt hat , und, zusammen mit den daraus entstandenen Materie(Energie) die Welt erschaffen hat, die wir jetzt kennen.

Zitat Wiki: (Die Urknalltheorien behandeln die Entwicklung des Universums von einem Zeitpunkt, zu dem der Urknall deutlich mehr als eine Planck-Zeit zurückliegt, bis zu etwa 300.000 bis 400.000 Jahre danach, als sich stabile Atome bilden konnten und das Universum durchsichtig wurde. Die weitere Entwicklung wird nicht mehr zum Bereich des Urknalls gezählt.)

Und das „sehen“ wir jetzt deutlich. Die Entwicklung aus dem wir entstanden sind, muss es angefangen haben, sonst stellt sich die Frage: warum sind wir nur, oder schon soweit?

Weil wir diese Entwicklungszeit(ca. 14 Milliarden Jahren) gebraucht haben. Ansonsten hätten wir schon besuch haben müssen(falls das Universum eine längere, oder gar Ewige, Bestand gehabt hätte). Die Erde ist nicht der einzige, potenzial bewohnbare, Planet in Kosmos. Somit könnte es andere Planeten geben die schon lebendiges beherbergen, nur in verschiedene Stadien der Entwicklung.

Wir befinden uns wahrscheinlich an einem Punkt in der Entwicklung, in dem noch keine Kontaktaufnahme Möglich ist, auch von der Seite anderer potenzial existierenden Intelligenz in Universum.
Salopp gesagt, die anderen sind genauso „dumm“ wie wir. Vielleicht auch doch nur ein bisschen weiter in der Entwicklung, aber trotzdem nicht ausreichend für eine Kontaktaufnahme.

Vielleicht wissen(mehr als eine Vermutung, so wie bei uns der Fall ist) die schon von unsere Existenz, und arbeiten an eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme. Vielleicht sind die schon kurz vor den Durchbruch. Oder könnte es sein das wir am weitesten entwickelt sind, und das ist logischerweise am plausibelsten, aus unsere Sicht. Uns hat ja, bis jetzt, keine andere Zivilisation besucht.

Wenn wir davon ausgehen das alle Intelligenz in Universum, in etwa die gleiche Entwicklungsdauer benötigt haben, und genauso weiter sind wie wir, dann kann es in absehbare Zeit nur eine einzige Möglichkeit der Kontaktaufnahme geben, und zwar, die Indirekte Kontaktaufnahme.

Sich sowas wie, gegenseitig SOS Botschaften senden. Die Wissenschaftler sind schon fleißig am Suchen.
Es sind schon viele Planeten entdeckt worden, mit verschiedene Methoden, und wir können jetzt schon recht gut erkennen, durch Spektralanalyse, wie sie beschaffen sind und viel mehr.
Eine wichtige Frage wäre: Was müsste eine Zivilisation, auf einer von dieser Planeten machen um uns sichtbaren Zeichen in dieser Spektralanalysen zu übermitteln?

Wahrscheinlich, vorerst, nur Dasein. Das zu erfahren wäre schon interessant.
Dass wir Raum und Zeit dafür haben, das wissen wir. Wir müssen nur der Wille, die von Anfang an schon am Werk ist, einsetzen. Das ist die kräftigste aller Kräfte.

MfG H.
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"Heute ist nicht aller Tage ich komm' wieder keine Frage"
Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 26.08.2017 um 15:29 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2264-213:
In einem unendlich großen Universum erzeugen unendliche Felder keinen Widerspruch, unabhängig von der Ursache für Rotverschiebung. Auch in einem endlichen Universum sind Felder, deren Wirkung die mit dem Abstand quadratisch abnimmt, kein Problem. Gravitationsfelder durch Verdrängungsfelder zu ersetzen erzeugt keine neue Gravitationstheorie.

Selbstverständlich ergibt sich daraus eine völlig neue Gravitationstheorie, weil es dann keine krümmbare Raumzeit (was soll das eigentlich physisch sein?) mehr gibt, sondern nur noch endliche sich verdrängende Felder. Das fehlt doch bis heute, eine Vereinigung von elektromagnetischen und gravitierenden Feldern.


Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2264-213:
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Wer auf die blödsinnige Idee gekommen ist, jeder Masse unabhängig ihrer Größe ein unendlich großes Gravitationsfeld zuzuordnen, der muß einen gewaltigen Sprung in der Schüssel gehabt haben.
Das war Herr Newton, der mit dem G. Hat der einen Sprung in der Schüssel?

Ich weiß nicht, ob Herr Newton sich überhaupt Gedanken über das Vakuum gemacht hat, denn er ging m.W. von der Existenz eines leeren Raumes aus, also einem existierenden Nichts, ein logischer Widerspruch in sich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Absoluter_Raum

Der absolute Raum ist der von Isaac Newton postulierte, sowohl vom Beobachter als auch von den darin enthaltenen Objekten und darin stattfindenden physikalischen Vorgängen unabhängige physikalische Raum.

Damit bewegte sich Herr Newton dort, wo sich auch die Seelen- und Geisterkundigen bewegen (Himmel+Hölle), also in Regionen, die ich als menschlichen Irrsinn bezeichne.


Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2264-213:
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-212:
Und da schließe ich den Physikheiligen Albert Einstein ein, denn der hat G von Newton unhinterfragt übernommen.
Beim Verstehen der Entwicklung der Feldgleichungen kommt man am Hinterfragen der Gravitationskonstante nicht vorbei.
Man muss Herrn Einstein zu Gute halten, dass er keine Gelegenheit hatte, Deine tiefere Einsicht zu erfragen.

Das ist keine Entschuldigung. Wenn Einstein Raum durch Massen krümmt, dann verlange ich von einem Physiker, daß er in der Lage ist zu erklären, was da wie und warum gekrümmt wird. Der Begriff Raumzeit ist Lalala, hat überhaupt keine technische Definition, genauso gut hätte Einstein auch Furze krümmen können.
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2264-214:
Und das „sehen“ wir jetzt deutlich. Die Entwicklung aus dem wir entstanden sind, muss es angefangen haben, sonst stellt sich die Frage: warum sind wir nur, oder schon soweit?

MfG H.

Hast du schon mal was von Kreisprozessen gehört? Die wiederholen sich, ganz ohne Anfang und Ende. Energie- und Impulserhaltung schließen einen Anfang und ein Ende aus. Also wer meint, daß Zeit und Raum einen Anfang haben, der schließt Energie- und Impulserhaltung aus. Nun sind die Erhaltungssätze dummerweise mein Glaubensbekenntnis und scheinbar nicht nur meins, sondern das der meisten praxisorientierten Physiker/Ingenieure, so zumindest steht's in den Lehrbüchern.

Das mit dem Anfang von Zeit und Raum ist Thema einer anderen Fakultät, frag mal da nach, die kennen sich aus mit creatio ex nihilo.
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Hallo...

An Thomas der Große...

Vor ein paar Jahren gab es mal ein Thema " Glauben ist nicht Wissen "..

Da war so einer , der hieß Arman ... oder so ähnlich..

An was ich mich aber erinnere war , dass dieser eine Ausdauer hatte im verfechten seiner abstrusen Ideen. Was noch schlimmer war , : Er lieferte keine konkrete Hinweise sondern tat jedes Argument als Irrsinn ab. Beweise bleibt er bis Heute noch schuldig.

Und jetzt kriege ich so langsam den Verdacht, als könnte....

Neee.. ist nicht möglich ... oder.. ?
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-215:
Der absolute Raum ist der von Isaac Newton postulierte, sowohl vom Beobachter als auch von den darin enthaltenen Objekten und darin stattfindenden physikalischen Vorgängen unabhängige physikalische Raum.

Damit bewegte sich Herr Newton dort, wo sich auch die Seelen- und Geisterkundigen bewegen (Himmel+Hölle), also in Regionen, die ich als menschlichen Irrsinn bezeichne.
Jetzt komm' ich langsam dahinter: Die Geisterkundigen sind die mit dem Sprung in der Schüssel und wenn jetzt Newton auch zu der Familie gehört hätte, wäre diese Sprungeigenschaft unmittelbar auf ihn übergegangen.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-215:
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2264-213:
... Man muss Herrn Einstein zu Gute halten, dass er keine Gelegenheit hatte, Deine tiefere Einsicht zu erfragen.
Das ist keine Entschuldigung. Wenn Einstein Raum durch Massen krümmt, dann verlange ich von einem Physiker, daß er in der Lage ist zu erklären, was da wie und warum gekrümmt wird.
Ok, dann ist Einstein jetzt endgültig verflucht.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-215:
Der Begriff Raumzeit ist Lalala, hat überhaupt keine technische Definition, genauso gut hätte Einstein auch Furze krümmen können.
:rofl: Ja, der Satz fasst eigentlich alles zusammen, was Du bisher in dem Forum geschrieben hast.
Herr Einstein hat es wohl versäumt, eine Anleitung dafür anzugeben, wie man einen geraden Meterstab an einem gekrümmten Raum anschrauben soll; jedes Kind weiss, dass das mit einem krummen Raum nicht geht!

Wir fassen also zusammen:
  • Newton ist falsch
  • Einstein ist falsch
  • Damit haben wir den Leistungsdruck für eine brauchbare technische Theorie wesentlich reduziert und sind somit kurz vor dem Durchbruch.

Viel Glück!

P.S. Das Musikvideo, das ich in Deinem Lalala-Zitat ergänzt habe spielt übrigens in einer Klapse; die Choreographie ist eine Form der Therapie, um die Koordination mit der Raumzeit zu verbessern. Man kann erkennen, wie die Patienten mit dem Lalala erstaunliche Fortschritte machen; sogar das mit der Carrera-Bahn funktioniert schliesslich. Vielleicht hätte man dem Herrn Newton damit auch helfen können, für Einstein ist alles zu spät.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 27.08.2017 um 10:30 Uhr.
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Hallo Branworld,

Branworld1 schrieb in Beitrag Nr. 2264-217:
Und jetzt kriege ich so langsam den Verdacht, als könnte....

Neee.. ist nicht möglich ... oder.. ?

Neee, mit Arman habe ich im Nachgang zu seinem Wirken im Forum noch zahlreiche Emails ausgetauscht;
in der letzten Nachricht, die ich noch registriert habe, hat er bekundet, dass er Christ geworden sei
und ich hoffe, er hat schliesslich Abstand von seiner Symbolismus-Zentriertheit gewonnen.
Arman war immer offen für theologische Fragen.

LG
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 27.08.2017 um 10:29 Uhr.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2264-215:
Selbstverständlich ergibt sich daraus eine völlig neue Gravitationstheorie, weil es dann keine krümmbare Raumzeit (was soll das eigentlich physisch sein?) mehr gibt, sondern nur noch endliche sich verdrängende Felder.

Felder? Was soll das eigentlich (physisch) sein?
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