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Gravitationswellennachweis

Thema erstellt von Henry-Dochwieder 
Beiträge: 879, Mitglied seit 3 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2239-38:
Jense schrieb in Beitrag Nr. 2239-37:
Objekte geben Energie ab, zum Beispiel Gamma-Strahlung.
Die Gesamtmasse der abgegeben Strahlung ist größer als die ursprüngliche Gesamtmasse.

Hä? Wann und wo konkret?

Wie wäre es, wenn du mal auf meine Argumente konkret eingehen würdest? Freundlicherweise tue ich das auch bei deinen.

Grüße

Hi, Jens, Stueps!

BESCHLEUNIGTE, geladene Teilchen geben Strahlung ab. Für Gammstrahlung müssen sie aber schon gewaltig beschleunigt werden - in der Natur z. B. im Magnetfeld von Magnetaren. In extrem Fällen können dabei sogar Teilchen entstehen, nach E=mc².

Wenn eine Welle wie z. B. eine EM-Welle gestreckt wird, verliert sie Energie, da sich mit der Wellenlänge die Frequenz ändert. Je größer die Wellenlänge, desto kleiner die Frequenz, und die Frequenz ist ein Maß für die Energie der Welle. Deshalb ist die kosmische Hintergrundstrahlung ja heute so kalt!

Kleiner Nachtrag, hab ich vergessen: E=f*h, wobei f die Frequenz und h das plancksche Wirkungsquantum ist.
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Das Leben ist zu ernst, um es nur ernst zu nehmen.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry-Dochwieder am 17.02.2016 um 09:37 Uhr.
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Beiträge: 545, Mitglied seit 7 Jahren
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2239-43:

sie benutzt das allseits beliebte Medium Raumzeit, eine physikalische Entität.

Und dein technisches Brimborium wird hier nicht diskutiert, da muss ich Stueps Recht geben.

Also wie immer Kapitulation, das kenne ich sogar von Physikprofessoren her. Von Raumzeit schwafeln, aber nicht sagen können, was darunter technisch zu verstehen ist. Erinnert mich immer an meinen früheren Religionslehrer, wenn der von der Seele schwafelte, aber nicht beantworten konnte, was das sein soll. Ich hab mich schon als Junge von der Religion verabschiedet und seit ca. 15 Jahren von der zeitgenössischen Physik, weil beide mit Begriffen hausieren gehen, die sie nicht erklären können. Raumzeit ohne technische Erklärung bleibt ein esoterischer Begriff und Esoterik ist m.E. kein Bestandteil einer Naturwissenschaft.

Naturwissenschaft hat etwas mit Wissen zu tun, nicht mit esoterischen Worthülsen.
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Beiträge: 879, Mitglied seit 3 Jahren
Zitat von Uwebus {2239:

Naturwissenschaft hat etwas mit Wissen zu tun, nicht mit esoterischen Worthülsen.

Das sagt ausgerechnet der Esoteriker schlechthin!

Aber, wie gesagt, es gehört nicht hier hin, hock dich auf deine Arche und überlass dich dem Meere!
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Zitat von UWEBUS:
Erinnert mich immer an meinen früheren Religionslehrer, wenn der von der Seele schwafelte, aber nicht beantworten konnte, was das sein soll. Ich hab mich schon als Junge von der Religion verabschiedet und seit ca. 15 Jahren von der zeitgenössischen Physik, weil beide mit Begriffen hausieren gehen, die sie nicht erklären können. Raumzeit ohne technische Erklärung bleibt ein esoterischer Begriff und Esoterik ist m.E. kein Bestandteil einer Naturwissenschaft.

Hallo Uwe

Es ist ganz normal, dass Forscher und Wissenschaftler diese Haltung einnehmen.
Frei nach Rudi Carrell ist jedoch – Lass Dich überraschen – immer möglich.

lg
Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 17.02.2016 um 20:21 Uhr.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2239-45:
Von Raumzeit schwafeln, aber nicht sagen können, was darunter technisch zu verstehen ist.

Also Herr Einstein war da auch nicht ganz vollständig: Ich finde der hätte unbedingt eine Bauanleitung mitliefern müssen, wo denn
nun die Raumzeit anzuschrauben sei, mit welchem Schraubentyp, bzw. mit welcher Schraubenschlüsselgröße und
da er sowas nicht einmal bei seiner einzigen brauchbaren technischen Erfindung, der Benzinfüllstandsanzeige für's Auto getan hat,
finde ich rückwirkend, dass er den Nobelpreis nicht verdient hat.
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Ich bin begeistert!
Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 18.02.2016 um 23:34 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2239-48:
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2239-45:
Von Raumzeit schwafeln, aber nicht sagen können, was darunter technisch zu verstehen ist.

Also Herr Einstein war da auch nicht ganz vollständig: Ich finde der hätte unbedingt eine Bauanleitung mitliefern müssen, wo den
denn nun die Raumzeit anzuschrauben sei, mit welchem Schraubentyp, bzw. mit welcher Schraubenschlüsselgröße und
da er sowas nicht einmal bei seiner einzigen brauchbaren technischen Erfindung, der Benzinfüllstandsanzeige für's Auto getan hat,
finde ich rückwirkend, dass er den Nobelpreis nicht verdient hat.

Na ja, das hat das Nobelpreiskommittee doch auch gewusst, deshalb gab's den Preis ja auch für den photoelektrischen Effekt und nicht für SRT/ART.
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2239-49:
Na ja, das hat das Nobelpreiskommittee doch auch gewusst, deshalb gab's den Preis ja auch für den photoelektrischen Effekt und nicht für SRT/ART.

Stimmt, der Photoeffekt kommt ohne Schraubenschlüssel aus, deswegen! Doc Meets Doc
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 18.02.2016 um 23:51 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2239-50:
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2239-49:
Na ja, das hat das Nobelpreiskommittee doch auch gewusst, deshalb gab's den Preis ja auch für den photoelektrischen Effekt und nicht für SRT/ART.

Stimmt, der Photoeffekt kommt ohne Schraubenschlüssel aus, deswegen! Doc Meets Doc

Ja, aber der Effekthaschende ist nicht Albert, sondern die Quantenwelt, Albert is so 'n Art Edward Snowden.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry-Dochwieder am 19.02.2016 um 07:05 Uhr.
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Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Achtung – ein durchsich Tiger

Das Glas wird nicht durchsichtiger, weil zusätzliche Löcher die lustige Materie durchlöchern.
Es ist das Potential der RRP, welche für eine gefühlvolle Weiterreichung der Lichtquanten verantwortlich zeichnen.
Das Eine gegen das All – punktuell rotierend – ganz ohne Schraubenschlüssel.

Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.917, Mitglied seit 12 Jahren
Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2239-52:
Das Eine gegen das All – punktuell rotierend – ...

Hallo Harald Denifle,

Wie wäre es, wenn du dich mit Habenix zusammen tätest und diese Gedanken im "Selbstgespräche"-Thread äußern würdest?
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Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Zitat von Claus:
Wie wäre es, wenn du dich mit Habenix zusammen tätest und diese Gedanken im "Selbstgespräche"-Thread äußern würdest?

Der Lus Tiger

Warum nicht – wäre vielleicht lustiger.

Mikro – Meso – Makro

Physik umfasst den Raum vom Kleinsten bis zum Größten. Die Frage – nach der Wechselwirkung vom Kleinsten zum Größten – das Eine zum All – stets gegenwärtig in der Gegenwart – sollte schon zulässig sein.
M. E. die entscheidende Frage.
Die Messung der angenommenen Gravitationswelle ist ja eine Messung mit Mikropräzision, von einem Makrobumser in einer vermuteten Entfernung von zwischen 600 Millionen Lichtjahren und 1,8 Milliarden Lichtjahren.
Was für physikalische Angeber.

lg Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 20.02.2016 um 11:59 Uhr.
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Beiträge: 879, Mitglied seit 3 Jahren
Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2239-54:
Zitat von Claus:
Wie wäre es, wenn du dich mit Habenix zusammen tätest und diese Gedanken im "Selbstgespräche"-Thread äußern würdest?

Der Lus Tiger

Warum nicht – wäre vielleicht lustiger.

Mikro – Meso – Makro

Physik umfasst den Raum vom Kleinsten bis zum Größten. Die Frage – nach der Wechselwirkung vom Kleinsten zum Größten – das Eine zum All – stets gegenwärtig in der Gegenwart – sollte schon zulässig sein.
M. E. die entscheidende Frage.
Die Messung der angenommenen Gravitationswelle ist ja eine Messung mit Mikropräzision, von einem Makrobumser in einer vermuteten Entfernung von zwischen 600 Millionen Lichtjahren und 1,8 Milliarden Lichtjahren. Was für physikalische Angeber.

lg Harald

Präzision ist offenbar nicht dein Ding! Kein Wunder, dass deine Kommentare in einfallslose Beliebigkeit abdriften. Und auf die Dauer sind die Wortspielereien langweilig, weil ihnen der spritzige Hintersinn fehlt, der wahre Satire zum Vergnügen macht,
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Beiträge: 604, Mitglied seit 5 Jahren
Hier mal zur Abwechslung in diesem Thread ein (für mich) interessanten Link zur gravitativen Wechselwirkung zwischen Monopolen.
http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/5382409
Man beachte die beiden TABs "Projektbeschreibung" und "Projektergebnisse"
Unter Monopolen (mit Betonung auf dem ersten O) wird hier, einfach ausgedrückt, ein Antenne ohne Richtwirkung - wie ein hypothetischer Kugelstrahler - verstanden.
Technisch ähnlich ist ein halber Dipol wie zum Beispielen eine stabförmige Sendeantenne.
Gruß, Otto
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Beiträge: 879, Mitglied seit 3 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2239-56:
Hier mal zur Abwechslung in diesem Thread ein (für mich) interessanten Link zur gravitativen Wechselwirkung zwischen Monopolen.
http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/5382409
Man beachte die beiden TABs "Projektbeschreibung" und "Projektergebnisse"
Unter Monopolen (mit Betonung auf dem ersten O) wird hier, einfach ausgedrückt, ein Antenne ohne Richtwirkung - wie ein hypothetischer Kugelstrahler - verstanden.
Technisch ähnlich ist ein halber Dipol wie zum Beispielen eine stabförmige Sendeantenne.
Gruß, Otto

Hi, Otto!

Im Link geht's ganz schön zur Sache, ich könnte nicht behaupten, dem so ohne weiteres folgend zu können. Aber davon ab - Monopole sind bislang doch rein hypothetisch, nicht wahr? Es gibt nicht den geringsten Nachweis für ihre Existenz. Warum ist man eigentlich so hinter denen her, hast du ne Ahnung, würde mich interessieren?
Signatur:
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Beiträge: 604, Mitglied seit 5 Jahren
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2239-57:
Warum ist man eigentlich so hinter denen her, hast du ne Ahnung, würde mich interessieren?
Hallo Henry,
ich denke, daß es einfach nur an der mathematischen Vereinfachung liegt. Und hier hat man offensichtlich bereits schon große Schwierigkeiten, Lösungen zu finden.
Ich habe mich für Mono-Pole nur deshalb interessiert, weil es eine Möglichkeit ist, das Verhalten von Massepunkten (mit gleicher Polung) und deren Beziehungen zueinander zu beschreiben. Das Thema ist ganz schön durchwachsen.
Interessant finde ich in dieser Zusammenfassung die Beschreibung von nicht-trivialen Feldern im Zusammenhang mit dem Ereignishorizont Schwarzer Löcher.
Ein Feld ist trivial, wenn sich in einem unendlichen Raum weder Quellen noch Wirbel befinden. Die Randterme sind in diesem Fall Null.
In endlichen einfach zusammenhängenden Gebieten, wie sie mir aus der Elastizitätstheorie her bekannt sind, wird von nicht-triviale Feldern gesprochen, die auch keine Quellen und Wirbel innerhalb des Gebietes aufweisen, dafür aber Randbedingungen aufweisen. Hier gibt man die Normal- und Tangentialkräfte (oder Spannungen, oder Verschiebungen, oder Verdrehungen) an der Oberfläche vor.
Vielleicht erinnern sich einige von Euch noch an unsere Diskussionen vor fast drei Jahren, als ich begann, mich für dieses Forum zu interessieren, mein Beitrag Nr. 2041-16.
Schönen Sonntag noch,
Otto
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.044, Mitglied seit 13 Jahren
Bevor es in diesem Forum sang- und klanglos untergeht:

Kollision zweier Neutronensterne

Dieses Ereignis dürfte ebenso wertvoll wie die ersten Gravitationswellennachweise sein. Ich bin geneigt, zu sagen: Sogar noch wesentlich wertvoller.
Signatur:
Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 19.10.2017 um 03:58 Uhr.
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Beiträge: 1.383, Mitglied seit 11 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2239-59:
Bevor es in diesem Forum sang- und klanglos untergeht:

Kollision zweier Neutronensterne

Dieses Ereignis dürfte ebenso wertvoll wie die ersten Gravitationswellennachweise sein. Ich bin geneigt, zu sagen: Sogar noch wesentlich wertvoller.

Cool!
Interessant ist die zeitliche Verschiebung von Gravitationswellen und Gammablitz. In der letzten Referenz zu dem Wiki-Artikel wird die mit der Shapiro-Verzögerung erklärt, https://en.wikipedia.org/wiki/Shapiro_delay
Hab' ich noch nicht wirklich vertanden.

LG
Thomas
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Ich bin begeistert!
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Beiträge: 604, Mitglied seit 5 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2239-59:
Bevor es in diesem Forum sang- und klanglos untergeht:
Ich verstehe. daß die Gravitationswelle eine Longitudinalwelle ist, und keine Transversalwelle wie das Licht, obwohl sie sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten soll.
Verstehe ich das richtig?
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Beiträge: 1.311, Mitglied seit 10 Jahren
Hallo zusammen,
weiß jemand, warum Lichtgeschwindigkeit und Gravitationswellengeschwindigkeit gleich sein sollen ? Grundlage der Lichtgeschwindigkeit ist die elektromagnetische Wechselwirkung. Grundlage von Gravitationswellen (Schwingungen der Raumzeit ?) sind besonders starke Veränderungen von Gravitationspotentialen (?), also die Gravitation. Oder habe ich da falsche Vorstellungen ?
Gibt es Möglichkeiten, die Gravitationswellengeschwindigkeit unabhängig von der Information über Licht (Elektromagnetismus) zu messen ?
MfG
Harti
Signatur:
Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Beiträge: 604, Mitglied seit 5 Jahren
Harti schrieb in Beitrag Nr. 2239-62:
Gibt es Möglichkeiten, die Gravitationswellengeschwindigkeit unabhängig von der Information über Licht (Elektromagnetismus) zu messen ?
Hallo Harti,
Diese Frage habe ich mir auch gestellt (genauso wie bei Verschränkungen)
Beim Nachdenken über diese Frage fiel mir nur ein, daß sich Massekräfte im Unterschied zu Wirkungen elektrischer und magnetischer Felder nicht abschirmen lassen. Im Moment sehe ich jedoch keinen Zusammenhang dieser Eigenschaft mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit von Gravitationswellen.
MfG Otto
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