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Eine Theorie zur dunklen Energy

Thema erstellt von Rockdee 
Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Hallo ich bin neu in diesem Forum.
Ich habe eine kleine Theorie aus der Relativitätstheorie entnommen, um die dunkle Energy zu erklären.
Ich bitte euch mich zu korrigieren, wenn was falsch gedacht ist.

Theorie:

Also Einstein sagte ja Raum und Zeit seien relativ.
Nun habe ich mir überlegt, der Raum dehnt sich ja aus und das müsste heißen die Zeit verändert sich, denn es wurde ja festgestellt, dass sich Objekte in der Raumzeit bewegen.
Ich habe mir jetzt überlegt, das Universum selbst bewegt sich ja nicht in der Raumzeit, d.h wenn der Raum sich bewegt(ausdehnt) muss die Zeit sich(verkürzen). Darunter verstehe ich wenn wir einen Raum hätten, welcher konstant ist also z.b. 1m*3(dieser Raum beschreibt unseren jetzigen Raum im komprimierten Zustand) dann muss die Zeit also(1sekunde=........Sekunden)werden da sich alles in einer konstanten( Raumzeit) befindet.
Daraus folgt, wenn der Raum sich ausdehnt also mal sagen wir 5: 1x5=5 und dann 5m*3 also 25qubikmeter groß wird, dann muss die zeit ...Sekunden / 5 also (1sekunde=...sekunden/5) sein. D.h die Zeit verändert sich eigentlich nicht, da wir die Sekunde immernoch als Sekunde wahrnemen, aber die Beschleunigung der Zeit zur Sekunde muss sich verringern. Nun stellt sich die Frage was passiert mit der Beschleunigung, dass sie sich verringert. Meine Theorie: die Beschleunigung ist die Energie die der Raum zur Ausdehnung benutzt. Diese Ausdehnung geht immer schneller vonstatten, weil die Gravitation bei weiterer entfernung nicht mehr so stark gegen die Ausdehnung wirken kann.
Das könnte nun bedeuten, oder dadurch bewiesen werden, dass man irgendwann feststellen muss, dass die Ausdehnung sich nicht mehr weiter beschleunigt.

Wenn das stimmen würde könnte das zur Folge haben, dass der Raum sich unendlich weit ausdehnt oder, dass er irgendwann wieder anfängt zu schrumpfen und dadurch würde die Zeit auch wieder Beschleunigen(1sekunden=...Sekunden/... wird wieder zu 1Sekunde=...sekunden).Allerdings denke ich persönlich, dass der Raum sich nicht unendlich lang ausdehnen wird, weil die Zeit dann gegen null geht, allerdings kann sie nie 0 sein.
und da es ja den Big bang anscheinend gab, denke ich der Raum wird wieder schrumpfen, dann wird *Bang* sich ausdehnen usw.
Außerdem denke ich die Ausdehnung ist eigentlich wieder eine Krümmung des Raumes allerdings wird dieser anders als bei der Gravitation sozusagen überall nach ausengestülpt also als würde man die untere Seite des Tuches sehen.(gravitation:Tuch und Kugel Erklärung)

Man sagt ja für ein Beschleunigtes Objekt vergeht die Zeit langsamer.
In unserem Fall ist das Objekt der Raum!
Außerdem wird ein Objekt mithilfe der Bewegungsenergie beschleunigt.
Diese müsste dann gleich dem Verlangsamen der Zeit sein.


Ich hoffe ich habe es verständlich erklären können.
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Beiträge: 1.128, Mitglied seit 11 Jahren
Rockdee schrieb in Beitrag Nr. 2016-1:
Hallo ich bin neu in diesem Forum.
Ich habe eine kleine Theorie aus der Relativitätstheorie entnommen, um die dunkle Energy zu erklären.
Ich bitte euch mich zu korrigieren, wenn was falsch gedacht ist.

Theorie:

Also Einstein sagte ja Raum und Zeit seien relativ.
Nun habe ich mir überlegt, der Raum dehnt sich ja aus und das müsste heißen die Zeit verändert sich, denn es wurde ja festgestellt, dass sich Objekte in der Raumzeit bewegen.
Ich habe mir jetzt überlegt, das Universum selbst bewegt sich ja nicht in der Raumzeit, d.h wenn der Raum sich bewegt(ausdehnt) muss die Zeit sich(verkürzen). Darunter verstehe ich wenn wir einen Raum hätten, welcher konstant ist also z.b. 1m*3(dieser Raum beschreibt unseren jetzigen Raum im komprimierten Zustand) dann muss die Zeit also(1sekunde=........Sekunden)werden da sich alles in einer konstanten( Raumzeit) befindet.
Daraus folgt, wenn der Raum sich ausdehnt also mal sagen wir 5: 1x5=5 und dann 5m*3 also 25qubikmeter groß wird, dann muss die zeit ...Sekunden / 5 also (1sekunde=...sekunden/5) sein. D.h die Zeit verändert sich eigentlich nicht, da wir die Sekunde immernoch als Sekunde wahrnemen, aber die Beschleunigung der Zeit zur Sekunde muss sich verringern. Nun stellt sich die Frage was passiert mit der Beschleunigung, dass sie sich verringert. Meine Theorie: die Beschleunigung ist die Energie die der Raum zur Ausdehnung benutzt. Diese Ausdehnung geht immer schneller vonstatten, weil die Gravitation bei weiterer entfernung nicht mehr so stark gegen die Ausdehnung wirken kann.
Das könnte nun bedeuten, oder dadurch bewiesen werden, dass man irgendwann feststellen muss, dass die Ausdehnung sich nicht mehr weiter beschleunigt.

Wenn das stimmen würde könnte das zur Folge haben, dass der Raum sich unendlich weit ausdehnt oder, dass er irgendwann wieder anfängt zu schrumpfen und dadurch würde die Zeit auch wieder Beschleunigen(1sekunden=...Sekunden/... wird wieder zu 1Sekunde=...sekunden).Allerdings denke ich persönlich, dass der Raum sich nicht unendlich lang ausdehnen wird, weil die Zeit dann gegen null geht, allerdings kann sie nie 0 sein.
und da es ja den Big bang anscheinend gab, denke ich der Raum wird wieder schrumpfen, dann wird *Bang* sich ausdehnen usw.
Außerdem denke ich die Ausdehnung ist eigentlich wieder eine Krümmung des Raumes allerdings wird dieser anders als bei der Gravitation sozusagen überall nach ausengestülpt also als würde man die untere Seite des Tuches sehen.(gravitation:Tuch und Kugel Erklärung)

Man sagt ja für ein Beschleunigtes Objekt vergeht die Zeit langsamer.
In unserem Fall ist das Objekt der Raum!
Außerdem wird ein Objekt mithilfe der Bewegungsenergie beschleunigt.
Diese müsste dann gleich dem Verlangsamen der Zeit sein.


Ich hoffe ich habe es verständlich erklären können.

Ich verstehe nicht-
Wenn nach deiner Theorie die Beschleunigung Ergebnis der Verminderten Gravitation ist, wieso soll dann irgengwann die Gravitation wieder größer werden bei größeren Abständen?
Oder die Bewegung sich umkehren!
Das passt nicht zu deiner Anfangsaussage.
Oder ist deine Gravitation unabhängig vom vorhandensein von Materie.
Erbitte Aufklärung!
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Die Beschleunigung ist nicht Ergebnis der verminderten Gravitation.
Sondern das Ergebnis der Langsameren Zeit.
Und weil die Zeit nicht null sein kann, denn dann müsste der Raum unednlich groß sein können aber dann könnte es auch keine konstante, bzw. maximale Geschwindigkeit geben.(Lichtgeschwindigkeit)
Nun als reaktion darauf, dass der Raum gegen Unedlich geht, geht nun die Zeit auch gegen null(ohne jemals auf null zu kommen).
Ich persönlich schätze, dass sich als Folge darauf die Zeit irgendwann wieder Beschleunigen muss, weil ich der Meinung bin(bis jetzt, weiß ich nicht wieso es so sein sollte), dass der Raum nicht Unednlich groß werden kann, sowie die Zeit nicht unendlich klein.
Meine Vermutung stütze ich auf den Bigbang und ich bin der Meinung, dass das Universum nicht in einer, ich sage mal singularen Weise, funktioniert, es auch ein Gegenstück zum Bigbang geben wird.
Dadurch wird der Raum sich wieder zusammenziehen und die Zeit beschleunigt sich. Je näher sich die Gravitationen annähren, umso stärker wirkt diese dann, was ebenfalls zu einer Beschleunigung des schrumpfes führen sollte.
Dann wird es einst wieder einen Bigbang geben und so weiter.
Ich hoffe das macht dir das Modell verständlicher, allerdings ist das bis jetzt eine nicht ausgearbeitete Theorie.


Ich versuche mich in dem Bereich mehr zu informieren, um diese Theorie auszuarbeiten und versuche damit ebenfalls das bisher Bekannte(Quanten-, Gravitationstheorie) unter einen Hut zu bringen.


Ein Ansatz meiner Seits wäre es, dass Quanten im 'Zeitraum' herumschwirren,bzw. durch diesen Beschrieben werden können.
Wenn man annimt das Gegenstück zu einem sich verändernden Raum, wäre eine sich verändernde Zeit.
Wir können die Raumveränderung wahrnehmen, aber nicht die Veränderung der Zeit,(=Zeit istkonstant).
Und es gebe einen Raum, welchen ich durch die Masse/Energie definiere, welcher nun konstant ist.
In diesem wird der Raum durch 'Alles' allerdings ohne Zwischenräume dargestellt. D.h alles kann überall sein.Allerdings ändert sich die Zeit ständig. Messen wir nun diese 'Welle', geben wir dieser einen Zeit vor(unsere wahrnembare Zeit).
Daraufhin wird daraus ein Teilchen, welches nicht mehr durch eine veränderbare Zeit beschrieben werden kann, bzw. durch den absoluten Raum.
Deshalb manifestiert esa sich in unserer Raumzeit als Teilchen.

Wie gesagt, dies war nur ein Ansatz, welchen ich natürlich täglich versuche weiter zuentwickeln.
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Beiträge: 1.128, Mitglied seit 11 Jahren
Wird bei deinen Erklärungen in Zukunft ersichtlich, was dunkle Energie ist, die zur Ausdehnung des Universums führt?
Als Haupt oder Nebeneffekt sicher, denn eine Ursache muss sein, wenn nichts ohne Grund geschieht.
Viel Erfolg für deine Suche nach Erklärung bisher Unbekannten, gemessen aber noch nicht erklärt, warum beschleunigte Expansion geschieht.
Wenn es 75% unbekannte dunkle Energie ist- überragend wenn erklärt.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 02.03.2013 um 13:50 Uhr.
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Beiträge: 1.128, Mitglied seit 11 Jahren
Es ist erfreulich Jemand zu treffen, der eine neue Seite im Buch des Wissens füllen will.
Nicht wie Andere, alte Seiten lesbar machen.
Systematische Arbeit könnte es erleichtern.
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Bis jetzt bin ich dabei über Bücher und Internet mehr darüber zu erfahren, was man bis jetzt weiß.
Aber wenn du Vorschläge dafür hast, wie ich vielleicht effektiver vorankommen kann, sind deine Tipps sehr erwünscht.
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Trujila reliSophie.de
Beiträge: 16, Mitglied seit 9 Jahren
Hi.

Wenn man Raumzeit sagt, müsste das nicht heißen, die Zeit verändere sich äquivalent zum Raum, weil alles andere bedeutete: wir würden, die länger (oder kürzer) werdenden Tage spüren?! Obwohl Raum und Zeit natürlich nicht das gleiche ist.

Aber wieso sollte sich das Universum irgendwann wieder zusammenziehen? , um dann von Neuem zu entstehen. und zu werden, und zu vergehen, und wir hätten einen Zirkel, der die Frage nach dem Ursprung überflüssig macht! Kann doch eigentlich gar nicht sein?!

Gruß

Trujila
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Nur wer das Unmögliche wagt, wird das Mögliche erreichen.
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Nein die Zeit verändere sich entgegengesetzt dem Raum. D.h wenn der Raum gegen unendlich(groß) wird, so wird die Zeit unendlich gegen 0, da das Universum selbst sich sozusagen nicht in der Raumzeit bewegt. Sondern alles(der Raum) bewegt sich. Damit meine ich das Universum ist eigentlich starr. Ich denke auch nicht, dass das Universum aus Teilchen besteht. Sondern eigentlich nur sozusagen aus 'Energie'.
Zusammenziehen wird es sich meiner Meinung nach wieder, weil weder Zeit noch Raum = 0 sein kann und da der Raum sich ausdehnt, schätze ich er wird sich auch wieder zusammenziehen. Ich habe allerdings noch sehr viel zu lernen um das Modell weiter ausbauen zu können.
Die frage nach dem Ursprung wäre ja nicht gleich überflüssig. Denn es stelle sich immernoch die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass ein solches universum entstand oder eher gesagt gibt es noch etwas größeres, in dem das Universum drinsteckt. Vergleichbar als Atom eines Komplexen Organismuses oder so. Und außerdem heißt das ja auch nur das alles schon immer war und bleiben wird, aber es bestehe ja vielleicht auch noch die möglichkeit, dass es sich immer verschieden 'Neubildet'. Dann wäre die Frage nach dem Ursprung berächtigt und zwar nach dem Ursprung dessen was jetzt ist. Also man kann es ja so und so sehen. Ich hoffe du kannst mit der Antwort etwas anfangen.
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Beiträge: 2.998, Mitglied seit 13 Jahren
Ich sehe die Raumausdehnung als eine Kettenreaktion

Bekanntlich krümmt Masse, oder besser gesagt, die Gravitation der Masse, den Raum.
Ausserdem verändert Geschwindigkeit die Raumzeit, siehe Längenkontraktion und Zeitdilatation

Nun waren früher alle Massen dicht zusammen, und der Raum war daher stark gekrümmt, also klein (Wir dürfen hier nicht 3-dimensional denken)
Seit sich die Massen voneinander entfernen, wird die Gravitationsdichte des Universums auch immer kleiner. Die Räumkrümmung lässt nach.
Was einen Sateliten oder Planeten auf der (Kreis-) Bahn hält, konnte doch auch dafür verantwortlich sein, dass das Universum "zusammengehalten" wird.
Mit ständig schwächer werdender Gravitationsdichte sinkt auch die Kraft, die das Universum "zusammenhält".
Hinzu kommen die steigenden Geschwindigkeiten der Objekte zueinander, die Raum und Zeit (Raumzeit) noch weiter beeinflussen.

Ist so´ne Idee von mir
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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
:smiley3:
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Soweit ich bis jetzt gelernt hab werden die Sateliten durch den Fall und ihre Geschwindigkeit in der Kreisbahn gehalten. Sie fallen sozusagen an der Erde vorbei. Außerdem verstehe ich bei deiner Idee nicht, warum die Massen sich voneinander wegbewegen.
Und, wenn ich es richtig verstehe sagst du dann ja, dass das Universum am Fallen ist war. (Zitat:Was einen Sateliten oder Planeten auf der (Kreis-) Bahn hält, konnte doch auch dafür verantwortlich sein, dass das Universum "zusammengehalten" wird. [Hans-m])
Wenn ich es falsch verstehe, wäre ich interessiert daran es noch mal erklärt zu bekommen.
Schon mal danke im voraus.
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Beiträge: 2.998, Mitglied seit 13 Jahren
Rockdee schrieb in Beitrag Nr. 2016-10:
Soweit ich bis jetzt gelernt hab werden die Sateliten durch den Fall und ihre Geschwindigkeit in der Kreisbahn gehalten. Sie fallen sozusagen an der Erde vorbei. Außerdem verstehe ich bei deiner Idee nicht, warum die Massen sich voneinander wegbewegen.
Das die Massen sich voneinander fortbewegen hängt von deren Geschwindigkeit ab. Ist die Geschwindigkeit grösser als die Fluchtgeschwindigkeit, dann entferne sch die Körper voneinder. Bei der Erde ist diese Geschwindigkeit ca 11,2 km/s jedes im All befindliche Objekt, dass schneller ist, entfernt sich von der Erde. Um unser Sonnensystem zu verlassen muss die geschwindigkeit höher als 42,1 km/s sein.

Zitat:
Und, wenn ich es richtig verstehe sagst du dann ja, dass das Universum am Fallen ist war. (Zitat:Was einen Sateliten oder Planeten auf der (Kreis-) Bahn hält, konnte doch auch dafür verantwortlich sein, dass das Universum "zusammengehalten" wird. [Hans-m])
Die Kreisbahn hatte ich nur als Mastab genommen, für Objekte, deren Geschwindigkeit genau gross genug ist, dass sie oben bleiben, aber nicht zu gross, dass sie nicht abhauen.

Wenn sich aber alle Objekte voeneinander entfernen, so verringert sich die Gravitationsdichte (Gravitation pro Raumvolumen) im Universum

Die Wirkung der Gravitation auf den Raum (Raumkrümmung) verhält sich dementsprechend. Geringere Gravitationsdichte = Geringere "Kraft" auf den Rand des Universums (biite nicht wörtlich nehmen, denn es gibt keinen Rand) Das Universum driftet auseinander.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2016-9:
Ich sehe die Raumausdehnung als eine Kettenreaktion

Bekanntlich krümmt Masse, oder besser gesagt, die Gravitation der Masse, den Raum.
Ausserdem verändert Geschwindigkeit die Raumzeit, siehe Längenkontraktion und Zeitdilatation

Nun waren früher alle Massen dicht zusammen, und der Raum war daher stark gekrümmt, also klein (Wir dürfen hier nicht 3-dimensional denken)
Seit sich die Massen voneinander entfernen, wird die Gravitationsdichte des Universums auch immer kleiner. Die Räumkrümmung lässt nach.
Was einen Sateliten oder Planeten auf der (Kreis-) Bahn hält, konnte doch auch dafür verantwortlich sein, dass das Universum "zusammengehalten" wird.
Mit ständig schwächer werdender Gravitationsdichte sinkt auch die Kraft, die das Universum "zusammenhält".
Hinzu kommen die steigenden Geschwindigkeiten der Objekte zueinander, die Raum und Zeit (Raumzeit) noch weiter beeinflussen.

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Können die Sonnen nicht immer neue Energieeinheiten zwischen die Energieeinheiten die den Raum ausmachen schieben?
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Beiträge: 2.307, Mitglied seit 11 Jahren
Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 2016-12:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2016-9:
Ich sehe die Raumausdehnung als eine Kettenreaktion

Bekanntlich krümmt Masse, oder besser gesagt, die Gravitation der Masse, den Raum.
Ausserdem verändert Geschwindigkeit die Raumzeit, siehe Längenkontraktion und Zeitdilatation

Nun waren früher alle Massen dicht zusammen, und der Raum war daher stark gekrümmt, also klein (Wir dürfen hier nicht 3-dimensional denken)
Seit sich die Massen voneinander entfernen, wird die Gravitationsdichte des Universums auch immer kleiner. Die Räumkrümmung lässt nach.
Was einen Sateliten oder Planeten auf der (Kreis-) Bahn hält, konnte doch auch dafür verantwortlich sein, dass das Universum "zusammengehalten" wird.
Mit ständig schwächer werdender Gravitationsdichte sinkt auch die Kraft, die das Universum "zusammenhält".
Hinzu kommen die steigenden Geschwindigkeiten der Objekte zueinander, die Raum und Zeit (Raumzeit) noch weiter beeinflussen.

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Können die Sonnen nicht immer neue Energieeinheiten zwischen die Energieeinheiten die den Raum ausmachen schieben?

Geschwindigkeit verändert nicht die Raumzeit, sondern die Längenkontraktion bezieht sich auf bewegte Objekte innerhalb der Raumzeit. Was richtig ist, ist, dass die Gesamtmasse des Kosmos durch ihre Gravitation gegen die Expansion wirkt. Die beschleunigte Expansion des Kosmos (überhaupt die Expansion) hat aber gar nichts mit der Bewegung der Galaxien zu tun, sondern die Bewegung der Galaxien, soweit sie auf die Expansion bezogen ist, ist auf eben diese Expansion zurückzuführen. Da werden Ursache und Wirkung miteinander verwechselt.
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Herr Oberlehrer

Die Wolken ziehen hin. Sie ziehen auch wieder her.
Der Mensch lebt einmal. Dann nicht mehr.

(Donald Duck)
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Mal eine andere Frage, welche sich mir gerade stellte.
Wenn sich das Universum immer schneller ausdehnt, bewegen sich die Objekte im Universumja immer schneller.
Würde man nun auserhalb des Universums auf diese Objekte schauen, würden diese sich dann verkürzen(Längenkontraktion)?
Außerdem 'bewegt' sich das Universum dann ja schneller und sollte dieses dann auch von außen verkürzt erscheinen?
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Beiträge: 2.307, Mitglied seit 11 Jahren
Rockdee schrieb in Beitrag Nr. 2016-14:
Mal eine andere Frage, welche sich mir gerade stellte.
Wenn sich das Universum immer schneller ausdehnt, bewegen sich die Objekte im Universumja immer schneller.
Würde man nun auserhalb des Universums auf diese Objekte schauen, würden diese sich dann verkürzen(Längenkontraktion)?
Außerdem 'bewegt' sich das Universum dann ja schneller und sollte dieses dann auch von außen verkürzt erscheinen?

Das ist eine sinnlose Frage, es gibt kein "Außerhalb" des Universums.
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Herr Oberlehrer

Die Wolken ziehen hin. Sie ziehen auch wieder her.
Der Mensch lebt einmal. Dann nicht mehr.

(Donald Duck)
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Es ist nur eine rein theoretische Überlegung, es ist klar, dass es kein Außerhalb gibt.
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Beiträge: 1.128, Mitglied seit 11 Jahren
Rockdee schrieb in Beitrag Nr. 2016-16:
Es ist nur eine rein theoretische Überlegung, es ist klar, dass es kein Außerhalb gibt.

Was nütz dir eine Überlegung betreffend optischer Täuschungen?
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Ich finde diese Frage nur interessant und habe gehofft eine Antwort darauf zu bekommen.
Es ist nur ein kleines Gedankenspielchen meinerseits.
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Beiträge: 2.307, Mitglied seit 11 Jahren
Rockdee schrieb in Beitrag Nr. 2016-18:
Ich finde diese Frage nur interessant und habe gehofft eine Antwort darauf zu bekommen.
Es ist nur ein kleines Gedankenspielchen meinerseits.

Versteh doch - worauf bezogen sollte man das Universum von einem nicht existierenden Außerhalb denn betrachten!? Worauf bezogen sollte es denn verkürzt oder was auch immer sein? Die Frage ist einfach sinnlos!
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry am 09.03.2013 um 14:05 Uhr.
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Beiträge: 69, Mitglied seit 9 Jahren
Also ich schrieb doch schon, dass mir klar ist, dass es kein Außerhalb gibt.
Das ist eine rein hypothetische Vorstellung.
Und wir sollten hier nicht um den Sinn dieser Frage diskutieren.
Das ist doch genau so Sinnlos.
Es war nur ne Frage.
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