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Beitrag Nr. 82-21
06.09.2003 23:20
Hallo Forum,
was den frühen Menschen angeht hier einen kleinen Auszug aus `Die Natur der Psyche von J. Roberts, ich könnte es nicht deutlicher ausdrücken und es würde mich zuviel Zeit kosten es mit eigenen Worten zu formulieren: „Nach euren historischen Begriffen fühlte sich der Mensch zuerst eins mit der Natur uns liebte sie, da er sie als eine Erweiterung seiner selbst betrachtete, auch wenn er sich als einen Teil ihres Ausdrucks empfand. Indem er sie erforschte, erforschte er auch sich selbst. Er identifizierte sich nicht nur mit sich selbst, denn wegen seiner Liebe identifizierte er sich auch mit all jenen Teilen der Natur, mit denen er in Berührung kam. Diese Liebe war biologisch in ihn eingepflanzt, und sie gehört heute noch zur biologischen Ausrüstung des Menschen. Physisch und psychisch ist die menschliche Spezies mit der gesamten Natur verbunden. Der Mensch lebte weder in Angst, wie heute angenommen wird, noch in einem idealisierten Himmel. Er lebte auf einem intensiven Höhepunkt psychischer und biologischer Erfahrung und freute sich seiner schöpferischen Erregung, die in diesem Sinne nur damals existierte, als die menschliche Spezies noch jung war.
Dies ist schwer zu erklären, denn diese Konzeption existiert jenseits jeder Verbalisierung. Einige s c h e i n b a r e Widersprüche müssen notgedrungen auftauchen. Im Vergleich zu jener Zeit werden die Kinder heute uralt geboren, da sie auch biologisch die Erinnerungen ihrer Vorfahren in sich tragen. In jenen urtümlichen Zeiten erwuchs die Menschheit selbst nach den B e g r i f f e n jener Zeiten neu aus dem Schoß der Zeitlosigkeit in die Zeit. ... Eure bekannte Welt ist e i n e Entwicklung in der Zeit, die einzige die ihr anerkennt. Die menschliche Spezies schlug tatsächlich auch viele andere Wege ein, die in eurer Geschichte nicht festgehalten sind. An diesem ´Punkt´ kommt es zu einer immer neuen Kreativität.
In eurer bekannten Zeitrechnung erlebte die Menschheit ihr Selbst am Anfang ganz anders, als ihr dies heute tut. Da diese Erfahrung eurer heutigen Sicht der Welt so fremd ist und da sie sich vor der Sprache ereignete, wie ihr diese erfahrt, ist sie äußerst schwer zu beschreiben. In eurer Erfahrung ist das Selbst im allgemeinen von der Natur isoliert und vor allem in eurer Haut eingeschlossen. Der frühe Mensch fühlte sich nicht wie eine leere Muschel, denn sein Selbst existierte genauso außerhalb seines Körpers wie innerhalb davon. Es bestand eine ständige Wechselwirkung. Man kann leicht sagen, daß sich diese Menschen, sagen wir, mit Bäumen identifizieren konnten. ... Das Bewußtsein ist viel mobiler als ihr glaubt. Der Schwerpunkt eures Bewußtseins liegt vor allem im Körper. Ihr könnt subjektives Verhalten nicht ´von außen´ erfahren. Damit bleibt die natürliche Mobilität des Bewußtseins, welches z.B. die Tiere behalten haben, für euch psychologisch unfaßbar.“
Die Christus-Botschaft der Liebe (liebe deinen Nächsten wie dich selbst/liebe dich selbst wie deinen Nächsten) ist fruchtbar in diese Welt gefallen, hat nachhaltig berührt und verändert. Die Botschaft allerdings, in Form der Bibel, durch Mißbrauch der Kirche verfälscht, und Gläubige, in Ketten überlieferter Glaubensvorstellungen von persönlicher Abhängigkeit und Machtlosigkeit geschmiedet, der Gnade eines personifizierten Gottes ausgeliefert, sind, insbesondere nachdem ich K.-H. Deschners ´Abermals krähte der Hahn´ las nicht mehr mein Ding.
Einstweilen war es das von
was den frühen Menschen angeht hier einen kleinen Auszug aus `Die Natur der Psyche von J. Roberts, ich könnte es nicht deutlicher ausdrücken und es würde mich zuviel Zeit kosten es mit eigenen Worten zu formulieren: „Nach euren historischen Begriffen fühlte sich der Mensch zuerst eins mit der Natur uns liebte sie, da er sie als eine Erweiterung seiner selbst betrachtete, auch wenn er sich als einen Teil ihres Ausdrucks empfand. Indem er sie erforschte, erforschte er auch sich selbst. Er identifizierte sich nicht nur mit sich selbst, denn wegen seiner Liebe identifizierte er sich auch mit all jenen Teilen der Natur, mit denen er in Berührung kam. Diese Liebe war biologisch in ihn eingepflanzt, und sie gehört heute noch zur biologischen Ausrüstung des Menschen. Physisch und psychisch ist die menschliche Spezies mit der gesamten Natur verbunden. Der Mensch lebte weder in Angst, wie heute angenommen wird, noch in einem idealisierten Himmel. Er lebte auf einem intensiven Höhepunkt psychischer und biologischer Erfahrung und freute sich seiner schöpferischen Erregung, die in diesem Sinne nur damals existierte, als die menschliche Spezies noch jung war.
Dies ist schwer zu erklären, denn diese Konzeption existiert jenseits jeder Verbalisierung. Einige s c h e i n b a r e Widersprüche müssen notgedrungen auftauchen. Im Vergleich zu jener Zeit werden die Kinder heute uralt geboren, da sie auch biologisch die Erinnerungen ihrer Vorfahren in sich tragen. In jenen urtümlichen Zeiten erwuchs die Menschheit selbst nach den B e g r i f f e n jener Zeiten neu aus dem Schoß der Zeitlosigkeit in die Zeit. ... Eure bekannte Welt ist e i n e Entwicklung in der Zeit, die einzige die ihr anerkennt. Die menschliche Spezies schlug tatsächlich auch viele andere Wege ein, die in eurer Geschichte nicht festgehalten sind. An diesem ´Punkt´ kommt es zu einer immer neuen Kreativität.
In eurer bekannten Zeitrechnung erlebte die Menschheit ihr Selbst am Anfang ganz anders, als ihr dies heute tut. Da diese Erfahrung eurer heutigen Sicht der Welt so fremd ist und da sie sich vor der Sprache ereignete, wie ihr diese erfahrt, ist sie äußerst schwer zu beschreiben. In eurer Erfahrung ist das Selbst im allgemeinen von der Natur isoliert und vor allem in eurer Haut eingeschlossen. Der frühe Mensch fühlte sich nicht wie eine leere Muschel, denn sein Selbst existierte genauso außerhalb seines Körpers wie innerhalb davon. Es bestand eine ständige Wechselwirkung. Man kann leicht sagen, daß sich diese Menschen, sagen wir, mit Bäumen identifizieren konnten. ... Das Bewußtsein ist viel mobiler als ihr glaubt. Der Schwerpunkt eures Bewußtseins liegt vor allem im Körper. Ihr könnt subjektives Verhalten nicht ´von außen´ erfahren. Damit bleibt die natürliche Mobilität des Bewußtseins, welches z.B. die Tiere behalten haben, für euch psychologisch unfaßbar.“
Die Christus-Botschaft der Liebe (liebe deinen Nächsten wie dich selbst/liebe dich selbst wie deinen Nächsten) ist fruchtbar in diese Welt gefallen, hat nachhaltig berührt und verändert. Die Botschaft allerdings, in Form der Bibel, durch Mißbrauch der Kirche verfälscht, und Gläubige, in Ketten überlieferter Glaubensvorstellungen von persönlicher Abhängigkeit und Machtlosigkeit geschmiedet, der Gnade eines personifizierten Gottes ausgeliefert, sind, insbesondere nachdem ich K.-H. Deschners ´Abermals krähte der Hahn´ las nicht mehr mein Ding.
Einstweilen war es das von
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