Willkommen in Manus Zeitforum
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Stueps
Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Ist ja klar, dass, nachdem sich mit Uwebus niemand hier über seinen Schwachsinn unterhalten möchte, er woanders anfängt zu stänkern...

Hallo Uwebus,

falls du des korrekten Lesens noch mächtig bist, lies doch bitte den ersten Satz des ersten Beitrages in der "Plattform SRT", und halte dich doch dann bitte auch daran. Alle anderen bekommen es doch auch hin (nagut, außer Henry, aber der ist lernfähig, war bestimmt ein Versehen).

Danke und Grüße

Ach und Henry, fall doch nicht auf seine plumpen Provokationen rein, und antworte dort auch noch. Hast du doch gar nicht nötig. Falls du mit Uwebus über seinen Quatsch streiten willst, verschiebe doch deinen Beitrag von der "Arbeitspalttform SRT" hierher, und schreibe doch künftig auch hier. Nur mal so als Vorschlag.

Grüße
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 09.04.2013 um 19:43 Uhr.
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Henry
Beiträge: 2.307, Mitglied seit 9 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 1802-106:
Ist ja klar, dass, nachdem sich mit Uwebus niemand hier über seinen Schwachsinn unterhalten möchte, er woanders anfängt zu stänkern...

Hallo Uwebus,

falls du des korrekten Lesens noch mächtig bist, lies doch bitte den ersten Satz des ersten Beitrages in der "Plattform SRT", und halte dich doch dann bitte auch daran. Alle anderen bekommen es doch auch hin (nagut, außer Henry, aber der ist lernfähig, war bestimmt ein Versehen).

Danke und Grüße

Ach und Henry, fall doch nicht auf seine plumpen Provokationen rein, und antworte dort auch noch. Hast du doch gar nicht nötig. Falls du mit Uwebus über seinen Quatsch streiten willst, verschiebe doch deinen Beitrag von der "Arbeitspalttform SRT" hierher, und schreibe doch künftig auch hier. Nur mal so als Vorschlag.

Grüße

Schon OK, hab mich einfach geärgert.
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Herr Oberlehrer

Die Wolken ziehen hin. Sie ziehen auch wieder her.
Der Mensch lebt einmal. Dann nicht mehr.

(Donald Duck)
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Stueps
Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Henry schrieb in Beitrag Nr. 1802-107:
Schon OK, hab mich einfach geärgert.

Kann ich verstehn.

Ich hoffe, Okotombrok verschiebt Uwebus´ Beitrag hierhin.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 09.04.2013 um 21:11 Uhr.
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Wrentzsch
Beiträge: 1.128, Mitglied seit 9 Jahren
Kopie des Beitrages von Uwe Busenius!
Zitat von Uwebus:
Auszug:
"Lichtgeschwindigkeit
1. Die Lichtgeschwindigkeit ist eine physikalische Konstante und hat einen festgelegten, exakten Wert.

2. Man kann c=1 setzen. Um hier im Forum Missverständnisse zu vermeiden, wird folgendes vereinbart:

Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (im SI-System): c = 299 792 458 m/s"

Wenn die LG eine physikalische Konstante ist, dann müßte auch das Vakuum eine physikalische Konstante sein.

Und nun hätte ich gern gewußt, was denn das Vakuum ist. Da es nun mal über ein Volumen verfügt muß es eine physische Entität sein, da Volumen eine Qualität einer physischen Entität ist.

Bisher hat m.W. noch kein Physiker das Vakumm als physische Entität erklären können; aus was besteht es, wie wird es erzeugt?

Ex nihilo nihil fit, das gilt zumindest für die Naturwissenschaften. Solange also das Vakumm nicht erklärt werden kann, ist das Postulat c=konstant eine Luftnummer.

Meine Antwort hierzu:
Machst du Äpfel von Birnen abhängig oder gibt es einen Hinweis das die Lichtgeschwindigkeit vom Vakuum abhängig ist?
Ist das Vakuum relativ, sodass die Vakuumlichtgeschwindigkeit relativ ist?
Die Technik das Vakuum des Raumes zu verstärken um höhere Lichtgeschwindigkeit zu erschaffen, dürfte etwas aufwändig sein und von welchem Nutzen?
Sehr wahrscheinlich wird erst die Frequenz des Lichts sich erhöhen bevor die Lichtgeschwindigkeit steigt.
Vielleicht wird irgendwann unter laborbedingung erprobt welche Wirkung ein künstlich verstärktes Vakuum hat, aber auf Natürliche Änderung ist noch zu warten.
Uwe, nehmen wir an das Universum wäre groß und hätte mehrere Lichtquellen(sonnen).
Die Sonnensysteme würden sich manchmal unterscheiden und damit die Bedingungen für die Funktion der Sonnen.
Das einzige was Sie verbindet ist der Raum außerhalb der Sonnensysteme.
Licht kommt bei uns an und muss dazu durch unser Sonnensystem, ist dann nicht logisch das nur Lichtgeschwindigkeit gemessen werden kann, die von unserem Sonnensystem vorgegeben ist?
Somit brauchen wir etwas mehr Raumfahrt um zu überprüfen, was wir als Selbstverständlich annehmen oder die Variation von Bedingungen im Labor.
.
Wenn das nicht soo sein soll, frage ich wer die Schablonen für das ganze Universum gemacht hat, sodass alle Planeten und Sonnen gleich groß sind und die gleiche Kinetische Energie haben und somit für alle Sonnen die gleichen Bedingungen gelten.
Die gleichen Naturgesetze sind verständlich aber das ist zuviel!

[edit okotombrok: habe die "Kopie des Beitrags von Uwebus" als Zitat gesetzt, so wie es sein soll.]
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Okotombrok am 10.04.2013 um 17:32 Uhr.
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Henry
Beiträge: 2.307, Mitglied seit 9 Jahren
Zitat von Wrentzsch:

Ist das Vakuum relativ, sodass die Vakuumlichtgeschwindigkeit relativ ist?

Ach, ehrlich! Wer soll auf so etwas eingehen, wenn schon das Grundverständnis fehlt? Ein Objekt - und sei es auch das Vakuum - kann nicht "relativ" sein! Es kann groß sein oder leer oder undefiniert, aber nicht relativ. "relativ" ist keine Eigenschaft, sondern stellt eine Beziehung dar, ein korrekter Satz müsste also z. B. lauten: Das Vakuum ist relativ zur Erdatmosphäre leer. Nur zu sagen: "Das Vakuum ist relativ leer" ist nämlich ebenfalls nicht korrekt.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry am 10.04.2013 um 18:55 Uhr.
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Uwebus
Beiträge: 545, Mitglied seit 9 Jahren
Wrentzsch,

der Beitrag war im falschen thread, ist dort gelöscht. Ich hab keine Lust hier zu streiten, aber die Frage nach dem Vakuum als physischem Objekt bleibt, sie ist bis heute nicht beantwortet.

Für die Naturwissenschaften gilt "ex nihilo nihil fit", und da Volumen eine Qualität einer physischen Entität ist und bis heute eine Definition der Entität Vakuum fehlt, ist das c=konstant lediglich ein nicht überprüfbares Postulat, welches allenfalls im erdnahen Raum empirisch gemessen werden kann. Da aber Licht nachweisbar im Vakuum (Gravitationslinsen) abgelenkt wird, besteht das Vakuum aus etwas, das kann man nicht mit einer vierten Raumdmension einfach wegrechnen.

So, und nun streite dich weiter mit den Alleswissern rum, die von vierten Raumdimensionen träumen, mir reichen die 3 empirisch darstellbaren.
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Wrentzsch
Beiträge: 1.128, Mitglied seit 9 Jahren
Der Hund bellt und die Karawane zieht weiter!
(dh)Jeder geht seinen eigenen Weg zur Erkenntnis und nimmt was er braucht, das andere bleibt liegen.
Lese deine Nachrichten, wenn ich schon versuche dir zu helfen.
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Thomas der Große
Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 1802-111:
Für die Naturwissenschaften gilt "ex nihilo nihil fit", und da Volumen eine Qualität einer physischen Entität ist und bis heute eine Definition der Entität Vakuum fehlt, ist das c=konstant lediglich ein nicht überprüfbares Postulat, welches allenfalls im erdnahen Raum empirisch gemessen werden kann.

Nachdem es auf der Grundlage zahlreicher Experimente möglich ist, dem Licht eine reguläre Ausbreitung zuzuordnen,
ist die Lichtgeschwindigkeit definierbar. Die Möglichkeit wurde genutzt und jetzt gibt es
eine Defintion der Lichtgeschwindigkeit als der Geschwindigekeit der Ausbreitung des
Lichtes im Vakuum.

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 1802-111:
Da aber Licht nachweisbar im Vakuum (Gravitationslinsen) abgelenkt wird, besteht das Vakuum aus etwas, das kann man nicht mit einer vierten Raumdmension einfach wegrechnen.
Die vierte Dimension ist Teil des physikalischen Modells, das den Effekt der Gravitationslinse durch Krümmung des Raumen beschreibt.
Das Vakuum ist innerhalb dieses Modells, dessen Schöpfers Namen wir in diesem Thread nicht nennen wegen des dringenden Verdachtes seiner Verwandtschaft mit Lord Valdemore, charakterisiert durch eine spezifische Raumdichte.

lg
Thomas
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Ich bin begeistert!
Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 13.04.2013 um 11:45 Uhr.
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Wrentzsch
Beiträge: 1.128, Mitglied seit 9 Jahren
Vakuum ist der Ort, wo am meisten abtransportiert wurde und am wenigsten nachfliesen kann.
Somit müsste von dem Ort in alle Richtungen Inhalt abgezogen sein und etwas verhindern, dass dieser Ort wieder aufgefüllt wird, zB durch ständigen Abtransport in alle Richtungen.
Uwe, reicht das für deine Ansprüche oder willst du noch die Funktion, die so etwas ermöglicht?
Hat die Gravitation von dem Ort den Rauminhalt wegtransportiert und konzentiert zur Planetenform?
Geht es auch noch anders solch ein Vakuum zu generieren?
Können umlaufende Planeten das Raummedium in Rotation versetzen und nach außen verschieben, sodass im Sonnensystem geringerer Anteil pro Volumen ist als außerhalb des Sonnensystems.
Ist das nur eine Theorie oder ist jemand so lieb nachzumessen!
Vielleicht auch gleich noch die Lichtgeschwindigkeit im dichteren Raummedium außerhalb des Sonnensystems, wenn man schon mal da ist.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 13.04.2013 um 16:23 Uhr.
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Wrentzsch
Beiträge: 1.128, Mitglied seit 9 Jahren
Uwe, ich musste feststellen das unsere Vorstellungswelt sich nur an einigen wenigen Punkten nahe kommt, außerdem ist meine Art zu denken mehr kinetisch kausal geprägt, während du mit Mathematik der Wahrheit auf den Grund gehen willst, wogegen ich die Mathematik nur als Kurzform meiner Erkenntnisdarstellung verwende.
Bei dir sehe ich nichts, was r=0 verhindert.
Alles was ist, ist Ergebnis und du scheinst dich nur mit dem Istzustand zu beschäftigen und nicht wie es dazu kommen konnte.
Wenn du es schaffst die Eigenschwingung als unvermeidbar darzustellen, auch ohne äußere Anregung und die Nebenwirkungen aufzählst als Ursache weiterer Effekte und diese Effekte benennst, dann ist deine Geschichte logisch aber unvollkommen.
Mit der zentrischen Bauweise deiner Räume gerätst du nahe der Schwarzschildvorhersage, der unbegrenzten Komprimierung mit unbegrenzter Gravitation.
Mit der Quantenphysik hatte man das Thema hinter sich gelassen und du willst es bei dir wieder einführen?
Wir dürften schon lange nicht mehr sein, wenn das richtig gewesen wäre.
Entschuldige dass es mir erst jetzt aufgefallen ist und nicht schon eher, du hättest schon längst deine Aussage verbessern können.
Signatur:
1=(h/s³)*(h/t) und 1/cc>0
Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 27.04.2013 um 18:06 Uhr.
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Uwebus
Beiträge: 545, Mitglied seit 9 Jahren
Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 1802-115:
Mit der zentrischen Bauweise deiner Räume gerätst du nahe der Schwarzschildvorhersage, der unbegrenzten Komprimierung mit unbegrenzter Gravitation.
Wrentzsch,

ich habe es schon mehrmals bemerkt, du kannst Texte nicht richtig lesen.

Wenn es eine maximale endliche Energiedichte gibt, so wie dies mein Modell annimmt, dann gibt es keine unbegrenzte Komprimierung. Und das ist der Grund, warum ein Feld oszilliert. Erst eine Asymmetrie (ein UNGLEICHGEWICHT) führt zur Veränderung.

Das Universum ist ein sich in ständigem Ungleichgewicht befindliches Ereignis, wäre das nicht so, würde der uns erzeugende und beherbergende Laden nämlich irgendwann stehenbleiben.

Wirkung = Impuls·Weg ; Arbeit (Energie) = Wirkung/Zeit , und erst wenn du das begriffen hast, kannst du ein Wirkmodell bauen. Das muß nicht sphärsich sein wie meins, aber es muß zwei ENDLAGEN aufweisen, zwischen denen es pendelt. Und da bietet sich die Sphäre als geometrisch einfachstes Modell an und es zeigt sich, daß man damit dann eine ganze Reihe Beobachtungen, darunter auch die Gravitation, erklären kann.

Und kein Physiker wird umhinkommen, das Konzept eines ständigen Ungleichgewichtes zugrunde zu legen, will er das Universum erklären. Wie er dann sein Modell ausgestaltet bleibt ihm überlassen, aber ohne das Prinzip actio=reactio geht nichts.
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Wrentzsch
Beiträge: 1.128, Mitglied seit 9 Jahren
Uwe, keine Angst auch die Relativisten erhofften vergeblich eine Lösung ihres Problems von der Quantenmechanik, erst ein überlesener Beitrag in Wissenschaft.de brachte Linderung mit mrv für umlaufende Einheiten, wenn unter Druck aus dem Radius zusätzliche Geschwindigkeit(umdrehungen) wird.(Pyroetteneffekt)
Aber du weißt ja, wie gut man Nachlesen kann in einem gelöschten Forum. Nur die Erinnerung bleibt.
Du warst sicher nur auf deine Arche fixiert und konntest nicht mitlesen.
Man könnte von einem Grundgesetz ausgehen, dass r Null nicht besetzt ist.
Signatur:
1=(h/s³)*(h/t) und 1/cc>0
Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 28.04.2013 um 12:15 Uhr.
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Uwebus
Beiträge: 545, Mitglied seit 9 Jahren
Hallo Leute, mal wieder etwas zum nachdenken:

(http://uwebus.de/Lichtuhr 1.pdf )

Gruß
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Okotombrok
Beiträge: 1.346, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo Uwebus,

Zitat von Uwebus im obigen Link:
Eine Erklärung, warum in einem mit v bewegten Körper eine Atomuhr überhaut langsamer geht,
gibt die SRT nicht, die Lichtuhr ist eine rein theoretische Betrachtung, die einfach auf eine
Atomuhr übertragen wird.

es ist richtig, Physiker erklären nicht, sie beschreiben.
Falsch ist, dass eine bewegte Atomuhr langsamer geht. Da hast du was falsch verstanden.
(ärgerlich, dass dieser Satz immer wieder aus dem Zusammenhang, in dem er überhaupt erst verstanden werden kann, gerissen wird)
Schließlich kann in unserem Universum nicht zwischen Ruhe und Bewegung unterschieden werden, weil es keinen Unterschied gibt.
Falsch ist außerdem, dass etwas auf eine Atomuhr übertragen wird. Atomuhren werden, wie andere Uhren auch, abgelesen. Und ablesen tut man das, was Einstein vorausgesagt hat und zwar mittlerweile mit höchster Präzision; bei Teilchenbeschleunigern täglich Brot.

Es spricht nichts gegen den Versuch, die SRT zu kritisieren.
Nur sollte man da die Reihenfolge einhalten: Erst verstehen und dann kritisieren.
Umgekehrt wird das nichts.

mfg okotombrok
Signatur:
"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
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Uwebus
Beiträge: 545, Mitglied seit 9 Jahren
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 1802-119:
Hallo Uwebus,

Zitat von Uwebus im obigen Link:
Eine Erklärung, warum in einem mit v bewegten Körper eine Atomuhr überhaut langsamer geht,
gibt die SRT nicht, die Lichtuhr ist eine rein theoretische Betrachtung, die einfach auf eine
Atomuhr übertragen wird.

es ist richtig, Physiker erklären nicht, sie beschreiben.
Falsch ist, dass eine bewegte Atomuhr langsamer geht. Da hast du was falsch verstanden.
(ärgerlich, dass dieser Satz immer wieder aus dem Zusammenhang, in dem er überhaupt erst verstanden werden kann, gerissen wird)
Schließlich kann in unserem Universum nicht zwischen Ruhe und Bewegung unterschieden werden, weil es keinen Unterschied gibt.
Falsch ist außerdem, dass etwas auf eine Atomuhr übertragen wird. Atomuhren werden, wie andere Uhren auch, abgelesen. Und ablesen tut man das, was Einstein vorausgesagt hat und zwar mittlerweile mit höchster Präzision; bei Teilchenbeschleunigern täglich Brot.

Es spricht nichts gegen den Versuch, die SRT zu kritisieren.
Nur sollte man da die Reihenfolge einhalten: Erst verstehen und dann kritisieren.
Umgekehrt wird das nichts.

mfg okotombrok

Zur Lichtuhr habe ich gerade folgendes in einem anderen Forum geschrieben:

"Daß sich die Masse m nicht ändert weiß ich, das steht ja in meinem Anhang auch drin, aber die kinetische Energie ändert sich und die kann nicht höher als m·c²/2 werden, egal in welchem Bezugssystem. Das Bezugssystem ist hier eindeutig das Gesamtfeld der Massen M+m, also egal wo du dich in diesem System aufhältst und egal wie sich die LG radial verändert, sie ist und bleibt Höchstgeschwindigkeit. Die radiale Komponente der LG erreicht im Ereignishorizont 0, also muß die tangentiale Geschwindigkeit die kinetische Energie erzeugen, wenn Energieerhaltung gilt. Wer gedanklich auf dem Ereignishorizont sitzt fährt Karussel mit v=c, er hat dort sein höchstes Gewicht und seine höchste Fliehkraft, deshalb verläßt Energie (wohl vor allem Elektronen) solche Sterne über die axialen Jets mit v gegen c, das beobachtet ihr doch.

Was ihr allerdings macht, wenn ihr Teilchen in einem Ringbeschleuniger beschleunigt, hat nichts mit der Umwandlung von potentieller in kinetische Energie zu tun. Ihr führt den Teilchen Fremdenergie zu, die sie in ihrer natürlichen Lage im jeweiligen G-Feld nicht haben; wenn ihr dann diese Teilchen wieder abbremst, setzt ihr kinetische Energie frei. Und da jede Energie nun mal ein Volumen aufweist, meßt ihr bei der Synchrotronstrahlung nur die Energie, die ihr vorher den Teilchen aufgeladen habt (siehe Dachgepäckträger).

Wir sollten uns also bei der Betrachtung der Lichtuhr auf Energieerhaltung und Umsetzung potentieller in kinetische Energie beschränken und nicht Fremdenergie einführen, denn dann vergleichen wir Äpfel mit Birnen
."

Beschleuniger sind etwas anderes als Gravitationsfelder. Für letztere gilt Energieerhaltung, in Beschleunigern wird Teilchen Fremdenergie zugeführt. Ich kritisiere die Lichtuhr der SRT, weil diese von gleichförmiger Bewegung ausgeht und die gibt es nun mal nur in Form von kreisförmigen Umlaufbahnen um Massezentren. Daß ich im Beschleuniger ein Teilchen, welches ich mit Energie der Geschwindigkeit c beschieße und so auflade, immer unterhalb von c bleibe, ist logisch, weil das Teilchen immer schwerer wird. Und wenn ich das Teilchen dann wieder abbremse, trennt sich die aufgeladene Energie in Form von Strahlung und die kann wesentlich energiereicher sein als m·c²/2. Das hat aber mit der Lichtuhr nichts mehr zu tun.

Gruß
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Henry
Beiträge: 2.307, Mitglied seit 9 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 1802-120:




Zur Lichtuhr habe ich gerade folgendes in einem anderen Forum geschrieben:

"Daß sich die Masse m nicht ändert weiß ich, das steht ja in meinem Anhang auch drin, aber die kinetische Energie ändert sich und die kann nicht höher als m·c²/2 werden, egal in welchem Bezugssystem. Das Bezugssystem ist hier eindeutig das Gesamtfeld der Massen M+m, also egal wo du dich in diesem System aufhältst und egal wie sich die LG radial verändert, sie ist und bleibt Höchstgeschwindigkeit. Die radiale Komponente der LG erreicht im Ereignishorizont 0, also muß die tangentiale Geschwindigkeit die kinetische Energie erzeugen, wenn Energieerhaltung gilt. Wer gedanklich auf dem Ereignishorizont sitzt fährt Karussel mit v=c, er hat dort sein höchstes Gewicht und seine höchste Fliehkraft, deshalb verläßt Energie (wohl vor allem Elektronen) solche Sterne über die axialen Jets mit v gegen c, das beobachtet ihr doch.

Was ihr allerdings macht, wenn ihr Teilchen in einem Ringbeschleuniger beschleunigt, hat nichts mit der Umwandlung von potentieller in kinetische Energie zu tun. Ihr führt den Teilchen Fremdenergie zu, die sie in ihrer natürlichen Lage im jeweiligen G-Feld nicht haben; wenn ihr dann diese Teilchen wieder abbremst, setzt ihr kinetische Energie frei. Und da jede Energie nun mal ein Volumen aufweist, meßt ihr bei der Synchrotronstrahlung nur die Energie, die ihr vorher den Teilchen aufgeladen habt (siehe Dachgepäckträger).

Wir sollten uns also bei der Betrachtung der Lichtuhr auf Energieerhaltung und Umsetzung potentieller in kinetische Energie beschränken und nicht Fremdenergie einführen, denn dann vergleichen wir Äpfel mit Birnen
."

Beschleuniger sind etwas anderes als Gravitationsfelder. Für letztere gilt Energieerhaltung, in Beschleunigern wird Teilchen Fremdenergie zugeführt. Ich kritisiere die Lichtuhr der SRT, weil diese von gleichförmiger Bewegung ausgeht und die gibt es nun mal nur in Form von kreisförmigen Umlaufbahnen um Massezentren. Daß ich im Beschleuniger ein Teilchen, welches ich mit Energie der Geschwindigkeit c beschieße und so auflade, immer unterhalb von c bleibe, ist logisch, weil das Teilchen immer schwerer wird. Und wenn ich das Teilchen dann wieder abbremse, trennt sich die aufgeladene Energie in Form von Strahlung und die kann wesentlich energiereicher sein als m·c²/2. Das hat aber mit der Lichtuhr nichts mehr zu tun.

Gruß

Sorry, ich weiß : Nicht ganze Beiträge zitieren - aber das ist so ein Blödsinn - das muss man schon fast wieder genießen!
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Herr Oberlehrer

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Der Mensch lebt einmal. Dann nicht mehr.

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Uwebus
Beiträge: 545, Mitglied seit 9 Jahren
Henry schrieb in Beitrag Nr. 1802-121:
]
Sorry, ich weiß : Nicht ganze Beiträge zitieren - aber das ist so ein Blödsinn - das muss man schon fast wieder genießen!

Henry,
das weiß ich doch. So einen gewieften Einsteinianer wie dich kann man doch nicht übern Tisch ziehen! Dummerweise stimmen aber meine Berechnungen mit den Meßwerten der Physik überein, darüber kannst du ja mal nachdenken.
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Henry
Beiträge: 2.307, Mitglied seit 9 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 1802-122:
Henry schrieb in Beitrag Nr. 1802-121:
]
Sorry, ich weiß : Nicht ganze Beiträge zitieren - aber das ist so ein Blödsinn - das muss man schon fast wieder genießen!

Henry,
das weiß ich doch. So einen gewieften Einsteinianer wie dich kann man doch nicht übern Tisch ziehen! Dummerweise stimmen aber meine Berechnungen mit den Meßwerten der Physik überein, darüber kannst du ja mal nachdenken.

Tja, gegen Messwerte kann wohl niemand argumentieren - wohl aber gegen Interpretationen. Mein Messwert zeigt gerade 20.15, denk mal an!

Bis die Tag!
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Stueps
Beiträge: 3.292, Mitglied seit 14 Jahren
Hallo Henry,

Henry schrieb in Beitrag Nr. 1802-123:
Tja, gegen Messwerte kann wohl niemand argumentieren - wohl aber gegen Interpretationen. Mein Messwert zeigt gerade 20.15, denk mal an!

Nein, da gibt es nichts zu interpretieren! Uwebus hat zu deinem Messwert die einzig richtige Interpretation: 20.15 kann nur die Bestzeit aus dem 200-Meter Lauf im letzten Leichtathletik-Event sein! Das hat Uwebus´ kreisförmige Lichtuhr gezeigt, die Messwerte stimmen also überein, und man wäre schon dumm wie Einstein, da etwas anderes hineininterpretieren zu wollen! Sieh das bitte endlich ein!

Morgen beschäftige ich mich dann wieder mit den richtigen Themen, hatte grad kurz Zeit zum Lesen. Man verzeihe mir diesen Ausrutscher, aber ab und zu schmunzele ich auch gern.

Beste Grüße
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 11.11.2013 um 20:35 Uhr.
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Uwebus
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 1802-124:
Stueps + Henry,

ihr könnt ja mal versuchen folgendes zu widerlegen, nicht mit dummen Sprüchen sondern mit Argumenten:

Wenn ein G-Feld endlich ist und proportional zu der Zentralmasse, dann kann man das System M-m als geschlossenes System betrachten und von außen beobachten. Und wenn das System den Energieinhalt (M+m)·c² aufweist und im System das Prinzip actio=reactio gilt, dann gilt das, was ich geschrieben habe. Woher sollte denn m seine Energie beziehen wenn nicht aus seinem eigenen actio-Feldbereich?

Für ein geschlossenes System gilt (M+m)·c²= konstant. Und nun widerlegt mal den Energieerhaltungssatz, bin gespannt!

:smiley5:
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