Wieso jetzt Physiker überhaupt auf die Idee kommen, die zugehörigen G-Felder zu überlagern hat mir bis heute noch niemand erklären können.
Das ist aber nicht das Problem von niemand sondern Deins.
Es ist schlichtweg ein Fehlschluß, der auf Newtons Annahme einer unendlich weit reichenden Gravitation endlicher Massen beruht.
Das ist ein falscher Fehlschluss: Die Rechweite der Gravitation hat mit der Überlagerung von Feldern nichts zu tun.
Es ist einfach so, dass wenn man zwei gleiche Massen nebeneinanderstellt, sich ihre Gravitation verdoppelt,
die auf die gemeinsame Umgebung wirkt. Das ist Überlagerung.
Jedes Experiment aber beweist, daß sich die Gravitationswirkung zwischen zwei Massen in einem bestimmten Punkt umkehrt
Abstoßende Gravitation habe ich bewußt bisher nicht wahrgenommen. Und ich habe manchen Apfel vom Baum fallen sehen.
also was soll dann der Begriff Unendlichkeit in einem Feldmodell endlicher Massen?
Newton's Gravitationsgesetz beschreibt die wirkenden Kräte richtig unter der Randbedingung, dass die Massen
sich nicht durchdringen.
Letzteres ist eine extrem schwache Annahme und deswegen gibt es im Rahmen der Experimantalphysik kein praktikables
Experiment, das das Gravitationsgesetz in Frage stellt.
Einstein war einfach zu faul, diese Annahme Newtons zu hinterfragen und hat sie kritiklos übernommen,
Weiss ich nicht.
und seine Jünger glauben heute noch daran. Das ist so wie bei den Zeugen Jehovas, die halten selbst die Druckfehler in der Bibel für göttlich.
Gut, dass Einstein sich nicht selbst zu ernst genommen hat, sonst wäre er eindeutig sein eigener Jünger, damit
ein Zeuge Jehovas und würde heute noch leben.
Ich werde mal fragen, ob man Raumzeit auch in Grasform kaufen kann, dann dreh ich mir eine rauche sie, vielleicht hilft mir das dann ja weiter im Verständnis der Einstein-Physik.
... Raumzeit rauchen? Das könnte entspannender sein, als Gras zu verstehen.
Es ist damit noch nicht gesagt, dass es nicht noch andere Gravitationsgesetze geben könnte:
Letztens hat sich eine Freundin einer Freundin bei dem Menschen, der ein Stockwerk über ihr
wohnt, beschwert, weil er leichtfertig und unbefestigt Blumentöpfe auf das Fensterbrett über
der Haustür gestellt hatte; man muss dazu sagen, der selbe Mensch hat ihr schon mehrfach
die Wohnung geflutet und massive Wasserschäden verursacht. Wieso der auch Thomas heißt,
weiß ich nicht, jedenfalls auf die Blumentöpfe angesprochen meinte der:
"Die sind rund, die können nicht 'runterfallen".
Eventuell kann man hier mit dem Kugelmodell argumentieren: Und zwar ist die geometrische
Wirkung der Gravitation die gleiche wie bei elektrischen Feldern, so dass zwischen der Blumen-
erde und dem -Topf (als Faradayscher Gravitationskäfig) keine gravitative Wirkung beobachtbar
ist. Wenn man zudem die Überlagerung mit der Erdgravitation verbietet, dann können die Blumen
wirklich nicht fallen, solange sie im Topf bleiben.
Lüneburg
Thomas
Bearbeitet von Thomas der Große am 14.08.2015 um 03:07 Uhr.