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Beitrag Nr. 1802-21
08.06.2011 18:20
Hallo Uwe,
So ist das in etlichen Disziplinen und das nennt sich Berufsstand. Begrenzt muß das wohl so sein.
Glücklicher Weise muß uns das nicht stören, wir sind ja nur Forenschreiber.
Das ist viel komplizierter als du dir das vorstellst, denn Wahrnehmung und Bewusstwerdung wird mit Hilfe der Substanzia Nigra ermöglicht,
die elektro-magnetische Impulse des Nervensystems in substanzielle Schwingungen dieser Flüssigkeit umsetzt und im Folgenden an Zentren der Großhirnrinde und dem Hypertalamus oder dem Kleinhirn weiter leitet, was zu Erinnerung von Vergleichbarem usw. führt und erneut zu Schwingungen in der Substanzia nigra führt ... alles eingebettet in Neurotransmitter und Liquor.
Das unsere Erinnerungen wahrscheinlich in RNS gespeichert liegt und von Enzymen geschrieben werden ist dabei nochmal ein anderes Thema.
Ah - ich verstehe, du meinst die Erinnerung ist wie aus diesen Federn aufgebaut und jeder einzelne Oszillator speichert dann eine Information ab.
Dann wäre der Oszillator der Speicher, der das zeitliche reflektieren ermöglicht. Stückweise stimme ich dir zu, aber das ist nicht die Zeit.
Wie weiter oben beschrieben ist unser Gehirn kein Computer, der einzelne Oszillatoren an, oder aus schaltet, bzw. spannt, oder läd,
sondern ein Wunderwerk an Vernetzung und Funktionsfülle. Elektroimpulse sind als Nachrichten zu verstehen und Erinnerungen als komplexe Molekül-ketten.
Aber du hast Recht mit der Annahme, das es der Erinnerung bedarf, um Zeitlichkeit wahr zu nehmen.
Doch ist der Teil des Zeitgefüges, der nicht in uns liegt ja auch ausschlaggebend für das Geschehen, meine - wir bilden uns die Welt ja nicht einfach ein.
Da draußen ist ja was und erzeugt Teile des Zeitgefüges, die wir dann als Reize wahrnehmen können.
Zeitlichkeit ist also nicht nur gedacht, sondern basiert auf einer Außenwelt, mit der wir interagieren.
Mit was agieren wir da nun aber? Es sind Photonen Quanten und was es sonst noch geben mag im Teilchenzoo.
Diese agieren miteinander und erzeugen Materie und Umfeld, in der wir bewusst werden können.
Es entsteht durch Interaktion des Teilchenzoos und diverser EM-Wellen/Strahlungen ein Teil der Zeitlichkeit, die wir dann wahrnehmen und uns bewusst machen können.
Zusammen ist es dann unsere Realität - das Zeitgefüge - und dieses basiert auf Materie, Strahlung. und Bewusstsein.
RealAll sind alle
Zitat:... ein Physiker kann sich das gar nicht leisten, er verlöre seine Reputation.
So ist das in etlichen Disziplinen und das nennt sich Berufsstand. Begrenzt muß das wohl so sein.
Glücklicher Weise muß uns das nicht stören, wir sind ja nur Forenschreiber.
Zitat:Das Bewußtsein stellt nun bei der Reflexion dieser Speicherwerte auch die Reihenfolge deren Abspeicherung wieder her, so daß in der Reflexion nicht nur ein Bild ähnlich dem eines Photos entsteht, sondern ein filmähnliches Spektakel.
Das ist viel komplizierter als du dir das vorstellst, denn Wahrnehmung und Bewusstwerdung wird mit Hilfe der Substanzia Nigra ermöglicht,
die elektro-magnetische Impulse des Nervensystems in substanzielle Schwingungen dieser Flüssigkeit umsetzt und im Folgenden an Zentren der Großhirnrinde und dem Hypertalamus oder dem Kleinhirn weiter leitet, was zu Erinnerung von Vergleichbarem usw. führt und erneut zu Schwingungen in der Substanzia nigra führt ... alles eingebettet in Neurotransmitter und Liquor.
Das unsere Erinnerungen wahrscheinlich in RNS gespeichert liegt und von Enzymen geschrieben werden ist dabei nochmal ein anderes Thema.
Zitat:Das Sein muß sich also einmal quantisieren, um Betrachter und Betrachtetes zu bilden und es muß sich dynamisieren, um Informationen und deren Reflexion zu ermöglichen. Und dies stellt man am einfachsten mit einem ewigen Oszillator dar, der nach dem Prinzip actio=reactio arbeitet. Überträgt man jetzt physikalische und technische Werte auf diesen Oszillator, dann ergibt sich für die Energieportion E0=h/s an der Grenze zwischen actio und reactio (denk an eine oszillierende Feder, die ja auch zwischen zwei Grenzwerten schwingt) der Oszillationshub "Plancklänge" und die Hubzeit "Planckzeit". Das ist auch nicht verwunderlich, da ja der Oszillator mit der Planckgröße h wirkt.
Ah - ich verstehe, du meinst die Erinnerung ist wie aus diesen Federn aufgebaut und jeder einzelne Oszillator speichert dann eine Information ab.
Dann wäre der Oszillator der Speicher, der das zeitliche reflektieren ermöglicht. Stückweise stimme ich dir zu, aber das ist nicht die Zeit.
Wie weiter oben beschrieben ist unser Gehirn kein Computer, der einzelne Oszillatoren an, oder aus schaltet, bzw. spannt, oder läd,
sondern ein Wunderwerk an Vernetzung und Funktionsfülle. Elektroimpulse sind als Nachrichten zu verstehen und Erinnerungen als komplexe Molekül-ketten.
Aber du hast Recht mit der Annahme, das es der Erinnerung bedarf, um Zeitlichkeit wahr zu nehmen.
Doch ist der Teil des Zeitgefüges, der nicht in uns liegt ja auch ausschlaggebend für das Geschehen, meine - wir bilden uns die Welt ja nicht einfach ein.
Da draußen ist ja was und erzeugt Teile des Zeitgefüges, die wir dann als Reize wahrnehmen können.
Zeitlichkeit ist also nicht nur gedacht, sondern basiert auf einer Außenwelt, mit der wir interagieren.
Mit was agieren wir da nun aber? Es sind Photonen Quanten und was es sonst noch geben mag im Teilchenzoo.
Diese agieren miteinander und erzeugen Materie und Umfeld, in der wir bewusst werden können.
Es entsteht durch Interaktion des Teilchenzoos und diverser EM-Wellen/Strahlungen ein Teil der Zeitlichkeit, die wir dann wahrnehmen und uns bewusst machen können.
Zusammen ist es dann unsere Realität - das Zeitgefüge - und dieses basiert auf Materie, Strahlung. und Bewusstsein.
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