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Was ist schneller als licht ?

Thema erstellt von Zeitfuchs 
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 1751-80:
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1751-79:
Wesen der Zeit ... Zeitmessung per Uhr ... Einstein richtig erkannt
Das ist genau das Ding: Hat Einstein das richtig erkannt?
Gerade mach ich den Mund zu und schon wieder das penetrante "Ich will nicht zuhören"
Zitat:
Das Wesen der Zeit hat sich seit ihrem Anbeginn nun mal nicht geändert - Zeit vergeht in eine vorgegebene nicht räumliche Richtung: vorwärts - unabhängig davon, ob sie gemessen wird oder nicht.
Wann hat sie denn angefangen? Ggf mit der These "Einstein s Zeit ist falsch " lässt sich das kaum begründen und mir ist es auch nicht der Massen langweilig, dass ich die verfolgen muesste. Wie sieht's bei Dir aus?
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 31.01.2018 um 21:18 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1751-81:
Gerade mach ich den Mund zu und schon wieder das penetrante "Ich will nicht zuhören"
Was soll das? Willst du ausfallend werden? Du willst nicht zuhören, aber das ist ja nicht mein Problem.

Spätestens, wenn sich dir das Wesen der Zeit (nicht zu verwechseln mit Einsteins Zeitmessung!) erschließt, wirst du dir Fragen, wann sie anfängt und wann sie endet sparen.
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Ich versteh' zwar nicht, was du sagst, aber das kann nur daran liegen, dass du nicht verstehst, was es bedeutet.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 31.01.2018 um 22:56 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 1751-82:
Spätestens, wenn sich dir das Wesen der Zeit (nicht zu verwechseln mit Einsteins Zeitmessung!) erschließt, wirst du dir Fragen, wann sie anfängt und wann sie endet sparen.

Einen Dreck muss ich fragen. Gelegentlich stelle ich mir solche Fragen, aber doch nicht auf dem Niveau "Wie bescheuert muss Einstein sein, damit mein Model noch gut dasteht?".
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 03.02.2018 um 19:50 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1751-83:
Einen Dreck muss ich...
Stimmt. Aber kann man das auch weniger agressiv ausdrücken? Und btw: Ich habe nirgendwo geschrieben, dass du irgendwas müsstest.
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1751-83:
Wie bescheuert muss Einstein sein, damit mein Model noch gut dasteht
Es geht hier nicht um Einstein, sondern um Einsteinversteher bzw. mehr um die, die meinen, ihn verstanden zu haben.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 1751-84:
Es geht hier nicht um Einstein, sondern um Einsteinversteher bzw. mehr um die, die meinen, ihn verstanden zu haben.

Ach so! Und deswegen heisst das Thema "Was ist schneller als licht ?"
Alles stabil?
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 03.02.2018 um 19:43 Uhr.
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Warum denn nicht? Selbst Einstein wusste schon, das c+v schneller als c sein muss, sonst hätte er einen solchen Term in keiner seiner Rechnungen verwenden können bzw. dürfen.

"Alles stabil?" klingt wie "Hast du ne Meise?" Ist denn auch bei dir auch alles stabil? Willst du provozieren oder diskutieren? Bist du sicher, dass du Einstein korrekt verstanden hast?
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 03.02.2018 um 19:52 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 1751-86:
Bist du sicher, dass du Einstein korrekt verstanden hast?

Brauch ich nicht. Aber Du wirkst getrieben
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1751-87:
Brauch ich nicht.
Ach so... das bedeutet, du musst auch meine Ausführungen nicht verstehen...

Das ist zwar korrekt, aber dann solltest du auch Abstand davon nehmen, sie zu kritisieren, sonst würdest du dich als blind Glaubender outen, womit du Einstein höchstens zu einem Propheten machst.
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Selbst Richard P. Feynman meinte, dass Licht eigentlich und linear mit Faktor Pi/2 schneller auf seinem Weg ist.

Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 1751-89:
Selbst Richard P. Feynman meinte, dass Licht eigentlich und linear mit Faktor Pi/2 schneller auf seinem Weg ist.

Harald
Der Faktor deutet an, dass das Licht sich auf Kreisbahnen bewegt. Hat Herr Feynman dazu ein anschauliches Modell angegeben?
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1751-90:
Der Faktor deutet an, dass das Licht sich auf Kreisbahnen bewegt.
Hat π immer nur etwas mit Kreisen zu tun?
Konvergiert 1/1²+1/2²+1/3²...+1/n² nur dann zu π²/6, wenn die Elemente 1 bis n im Kreis angeordnet sind? Doch wohl nicht, oder?
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Zitat von Thomas:
Hat Herr Feynman dazu ein anschauliches Modell angegeben?

Hallo Thomas

Als P. Richard 88 die Seiten wechselte,
stand ich am Strand von Kalifornien und hörte
die Wellen die Küste streifend - Pink Floyd mit PIG in SKY.

Das Modell:

888888888888888
8888888888888888
888888P.ING888888
8888888888888888
888888888888888

Wir nehmen das Universum als Rundumsicht war. Aber ist das auch wahr?
Gibt es nicht mehrere vorstellbare Weg oder Linien außerhalb unseres Einsichtsfeldes?
Linien die sich als Einheit begreifen, der Zeit jede Bedeutung nehmend.

Harald
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Hallo zusammen,
dass wir die Begrenzung unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten (13,7 Milliarden Jahre und 13,7 Milliarden Lichtjahre) als Höchstgeschwindigkeit bei Bewegungen wahrnehmen, ist eine Folge der Tatsache, dass wir:
1) Geschwindigkeit als Strecke pro Zeit definiert haben und dies bei Anwendung auf den Elektromagnetismus zu einer Höchstgeschwindigkeit (c) führt.
2) Die Ermittlung des Wertes der endlichen Vakuumlichtgeschwindigkeit durch die willkürliche Wahl der Einheiten (Meter,Sekunde) zu einem Wert von rund 300000/1 km/sec führt.

In Raumzeitmodellen erscheint die elektromagnetische Wechselwirkung (Bewegung der elektromagnetischen Wellen) als Grenze zwischen dem wahrnehmbaren Bereich unserer Welt und dem nicht mehr wahrnehmbaren Bereich, z.B. Ereignisse, die in einer größeren Distanz als 13,7 Milliarden Lichtjahren stattfinden oder länger als 13,7 Milliarden Jahre zurückliegen. Für diesen Bereich nehmen Raumzeitintervalle (Vektoren), die Verbindung von Ereignissen, imaginäre Werte an und werden "raumartige Vektoren" genannt.

MfG
Harti
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Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Zitat von Harti:
In Raumzeitmodellen erscheint die elektromagnetische Wechselwirkung (Bewegung der elektromagnetischen Wellen) als Grenze zwischen dem wahrnehmbaren Bereich unserer Welt und dem nicht mehr wahrnehmbaren Bereich, z.B. Ereignisse, die in einer größeren Distanz als 13,7 Milliarden Lichtjahren stattfinden oder länger als 13,7 Milliarden Jahre zurückliegen.

Modell von sichtbarer zu verdeckter Rundumsicht des Universums

Bild: Denifle


Hallo Harti

Wir nehmen nur die dargestellten Punkte von unserem Universum wahr.
Die Grenze unserer Wahrnehmung beginnt also bereits sehr viel früher
und in seitlicher Richtung der Informationslinie. Dort befinden sich auch
die sogenannte „Dunkle Materie“ – unsere dichteren Strukturen am Zeitspiegel – idente ganz normaler „Dichtehäufchen“ wie im sichtbaren Spektrum zu Hauf.

Harald

Phantasie ist immer schneller als Licht.


aus KOSMOS – Weltentwürfe im Vergleich – Museum Rietberg, Zürich

Der Schweizer Astrophysiker Fritz Zwicky (1898-1966) traf 1933 bei der Erforschung der Galaxienhaufen auf die geheimnisvolle „dunkle Materie“. Sie wirkt durch die Gravitation, doch wir können sie nicht sehen. Die Bewegung der einzelnen Galaxien im Haufen sind jedoch nur erklärbar, wenn weit mehr Materie, als wir sehen, gravitativ wirksam ist. Inzwischen ist es immer wahrscheinlicher geworden, dass die dunkle Materie im gesamten Universum vorhanden ist, und zwar etwa fünfmal häufiger als die uns bekannte. Die eigentliche Natur der dunklen Materie ist allerdings noch immer ein Rätsel und ein stark bearbeitetes Forschungsprojekt.

Meine Lösung – siehe oben
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 06.02.2018 um 22:58 Uhr.
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Beiträge: 1.311, Mitglied seit 10 Jahren
Hallo zusammen,
in Ergänzung meines letzten Beitrags möchte ich auf Folgendes hinweisen:

Bei einer Vereinheitlichung von Raum und Zeit zur Raumzeit (Raumzeitmodell, Minkowski-Diagramm) ist eine Geschwindigkeit im herkömmlichen Sinn eigentlich nicht darstellbar.
Veränderungen haben in einem solchen Modell einen zeitlichen Anteil und einen räumlichen Anteil. Es gibt zwei Absolutheitsvorstellungen, die rein fiktive, nicht realer Natur sind:
1) Ruhe im herkömmlichen Sinn = Veränderung nur mit einem Zeitanteil
2) Veränderung mit Lichtgeschwindigkeit im herkömmlichen Sinn = Veränderung nur mit einem Raumanteil (es vergeht keine Zeit, unendlich hohe Geschwindigkeit)

Hier wird deutlich, dass herkömmliche Definitionen von Geschwindigkeit (einfache WEg-Zeitdiagramme) zur Beschreibung von Veränderungen eigentlich nicht geeignet sind, weil die Beschränkung unserer Wahrnehmungswelt durch den Elektromagnetismus nicht berücksichtigt wird.

Die "Bewegung" elektromagnetischer Wellen erscheint in einem Raumzeitmodell mit gleichen Anteilen für den zeitlichen und den räumlichen Anteil der Veränderung und bildet auf diese Weise eine Grenze zwischen dem wahrnehmbaren und dem nicht mehr wahrnehmbaren Bereich unserer Welt.

Eines der größten Probleme beim Verständnis der SRT ist die dauernde Vermengung von herkömmlicher Betrachtung (Geschwindigkeit auf der Grundlage von Weg-/Zeitdiagrammen) und der raumzeitlichen Betrachtung (auf der Grundlage eines Minkowskidiagramms).

MfG
Harti
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Hallo Harti

Harti schrieb in Beitrag Nr. 1751-95:
es vergeht keine Zeit, unendlich hohe Geschwindigkeit
Das Ding finde ich immer wieder interessant. Es ist zwar korrekt, dass, wenn ein Objekt über beliebig viele Meter von A nach B in 0 Sekunden springt, man nicht mehr von einer Geschwindigkeit sprechen kann, aber Zeit vergeht trotzdem. Das Objekt ist in der Gegenwart noch an Punkt A und wenn es an Punkt B angekommen ist, ist diese Gegenwart bereits Vergangenheit. Zu Punkt A wird es erst in einer zukünftigen Gegenwart (also wenn eine mögliche Zukunft zur Gegenwart wird, weil Zeit vergangen ist) wieder zurück kehren können.

Das Problem ist doch, dass wir "unendlich hoch" doch gar nicht kennen. Deswegen vergeht vllt. keine Zeit, die man messen kann, aber immerhin wird Zeit vergehen, oder siehst du das anders?
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Zitat von aus KOSMOS – Weltentwürfe im Vergleich – Museum Rietberg, Zürich:
Insbesondere Rene Descartes (1596-1650) verwarf das biblische Bild des Universums und erklärte die Welt als Resultat einer fortwährenden Entwicklung, die von der Materie innewohnenden Eigenschaft getrieben wurde.

Man betrachte den Froschlaich an einem idyllischen Waldsee.
Man denke sich das gesamte Universum gefüllt mit dieser räumlichen Struktur.
Jedes einzelne hat das Potential, des „Einen“ gegen das „All“ umgebende All.
Ein Punkt aus Nichts aber ganz schön geladen um am räumlichen Zeitspiegel Konturen zu zeigen.


Bild: Denifle
Modell von sichtbarer zu verdeckter Rundumsicht des Universums

Zitat von Descartes:
Durch Wirbel verdichtet sich die Materie an bestimmten Orten, wodurch sich Sterne und Planeten bilden.
aus KOSMOS – Weltentwürfe im Vergleich – Museum Rietberg, Zürich

Wir sehen nicht den Raum der „Trichter“ die sich in unserem zentrischen Weltbild nach außen öffnen.
Zusätzlicher Raum für unsere Vorstellungen.
Parkplatz für „Dark Matter“?

Harald
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 06.02.2018 um 23:00 Uhr.
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Hallo NvB,
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 1751-96:
Das Ding finde ich immer wieder interessant. Es ist zwar korrekt, dass, wenn ein Objekt über beliebig viele Meter von A nach B in 0 Sekunden springt, man nicht mehr von einer Geschwindigkeit sprechen kann, aber Zeit vergeht trotzdem.

Wenn Zeit vergeht, kann man auch eine Geschwindigkeit (Strecke pro Zeit) angeben.

Zitat:
Das Objekt ist in der Gegenwart noch an Punkt A und wenn es an Punkt B angekommen ist, ist diese Gegenwart bereits Vergangenheit.

Was ist an dieser Vorstellung widersprüchlich/problematisch ? Wir wissen aus Erfahrung, dass während eines Bewegungsvorgangs von A nach B unzählige andere kausale Geschehensabläufe stattfinden. Dies ist unser Gefühl von Dauer/Zeit; unabhängig davon, ob wir diese Dauer mit einer Uhr messen. Vergangenheit und Zukunft wird durch kausale Geschehensabläufe definiert. Die Geburt ist für einen lebenden Menschen Vergangenheit, der Tod ist Zukunft.

Man muss bei diesen Überlegungen noch Folgendes berücksichtigen. Bewegung( als Gegensatz zu Ruhe) wird allgemeinsprachlich teilweise als rein räumliche Veränderung aufgefasst. Ich habe den Eindruck, dass diese Sicht auch Deinen Betrachtungen zugrunde liegt. Nach meiner Meinung hat jede Veränderung/Bewegung eine räumliche und eine zeitliche Komponente.

MfG
Harti
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Hallo Harti

Räumliche Veränderung klingt, als würde sich der Raum durch Bewegung verändern. Eine Bewegung ist jedoch nur eine Positionsänderung im Raum über einen Zeitraum und dieser Zeitraum darf lt. allgemeiner Lehrmeinung bei errerichen der Lichtgeschwindigkeit auch 0 oder unendlich hoch werden. MMn aber darf er genau dieses nicht. MMn liegt der Zeitdilatation auch nur ein Messfehler zugrunde, welcher sich in einer falschen Definition von Zeit äußerte. Wer mit 100m/s unterwegs ist, ist mit 100m/s unterwegs und nicht etwa mit 101 Meter in 0,9900... Sekunden. Das bedeutet im Klartext, dass, wenn bei 100m/s für eine Strecke von 100m ein geringerer Zeitwert als 1s heraus kommt, hat die Uhr falsch gemessen.
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Hallo NvB,
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 1751-99:
Räumliche Veränderung klingt, als würde sich der Raum durch Bewegung verändern. Eine Bewegung ist jedoch nur eine Positionsänderung im Raum über einen Zeitraum und dieser Zeitraum darf lt. allgemeiner Lehrmeinung bei errerichen der Lichtgeschwindigkeit auch 0 oder unendlich hoch werden
.

Ich habe Zweifel, ob dies die allgemeine Lehrmeinung ist; den die Lichtgeschwindigkeit hat nun mal einen endlichen Wert. In dieser Widersprüchlichkeit zeigt sich lediglich, dass einfache Weg-/Zeitdiagramme zur Beschreibung der Einschränkung unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten als Folge des Elektromagnetismus nicht geeignet sind.

Mit räumlicher Veränderung meine ich wie Du eine Positionsveränderung im Raum und eine solche Veränderung hat immer eine zeitliche Komponente, so dass man eine Geschwindigkeit angeben kann. Die Beschränkung dieser Geschwindigkeit auf Werte unterhalb der Lichtgeschwindigkeit ist eine Folge des Elektromagnetismus, einer real existierenden und von uns z.B. als Licht wahrnehmbaren Strahlung.

MfG
Harti
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