Mail an Harald Meller – Scheibe von NEBRA,
zum Buch – GRIFF NACH DEN STERNEN
Auf Seite 26 erwähnen Sie - Erich von Däniken und da möchte ich erst innehalten und falls gestattet Ihnen diesen Text mailen.
Highlight aus dem Buch – Archäologie ist ein Mittel zur Selbsterkenntnis des Menschen.
Vor vielen Jahren, Däniken war da noch in seinen ersten Büchern, konnte ich seinem Vortrag lauschen
und bekam am Rande der Veranstaltung noch die Möglichkeit einige Worte mit “Erich von“ zu wechseln.
Wissenschaft ist in weiterer Folge auf den “DÄNIKENZUG“ aufgesprungen. In den meisten Bereichen der Wissenschaften werden die Darstellung der vermuteten Erkenntnisse möglichst reisserisch und manchmal fast unerträglich aufgetischt. Dies gilt natürlich etwa auch für die Politik und viele weitere Bereiche der aktuellen menschlichen Kultur, die werbetechnisch, nur nach den “wissenschaftlichen“ Interessen der Wirtschaft ausgerichtet sind.
Braucht Archäologie Rituale und Mythen – oder kann die Realität auch mehr zulassen?
In einer wissenschaftlichen Aussendung erfuhr ich kürzlich, dass eine römische Legion plötzlich zwei Monde am Himmel zu sehen bekamen. Das ist natürlich seltsam und eigentlich eher nicht glaubhaft. Eine Illusion der Masse? Als ich im Jahre 1988 auf dem Wege zu den HOPI in Arizona unterwegs war, da zeichneten die Wolken einen gut erkennbaren Totenkopf in das Blau des Himmels und der Mond teilte sich und füllten perfekt die Augen der Wolkenstruktur. Klar die Illusion einer einzelnen Person kann man leicht beiseiteschieben, während dies bei einer ganzen Legion - leichte Unsicherheit zeigt.
Im Buch ist auch die Platte dargestellt, welche in die Weiten des Weltraums geschickt wurde. Da war der Astronom und Schriftsteller Carl Sagan massgebend beteiligt. Sein frühes Buch – Die Drachen von Eden – wobei die Möglichkeiten unseres prognostizierten Denkorgans spannend beschrieben wird.
Es eröffnet Möglichkeiten, die Illusionen erklärbar machen – wenn dem Sehen auch Unbekanntes aus tieferen Schichten zugespielt wird. Klar – da ist das Staunen erst mal gross und man freut sich dann natürlich wieder, wenn die zugespielten Trugfilmchen sich auflösen und scheinbar bekannte Realität die altbekannte Wirklichkeit als Normalität zulassen.
Foto: Denifle
Wir haben die Erde schon vor tausenden Jahren perfekt vermessen. Auch wenn manche hier Waffen sehen, so meine ich doch es sind eher Messgeräte. China meint mit Waffen eine Insel einzubinden. Biden möchte mit Waffen dem alles entgegensetzen. Die Weltgemeinschaft könnte vielleicht besser funktionieren, wenn man statt den Waffen die gemeinschaftliche antike Erdvermessung in den alten Bildern anerkennen würde. Keine wissenschaftlichen Inseln der einzelnen Fachrichtungen errichten, sondern das Gemeinsame herauszuarbeiten und möglichst auch verstehen.
Harald Denifle
H:cool:π
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.