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Reisen durch die Zeit ...und es geht doch ...

Thema erstellt von DirkButz 
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Beiträge: 577, Mitglied seit 12 Jahren
Aber kurz etwas anderes, für so zwischendurch.
Gestern, las ich in der Berliner Zeitung einen Artikel über die Concorde, in dem folgendes stand: „Die pfeilförmigen Jets, die bei ihren Flügen einst den Lauf der Sonne einholen konnten und eher ankamen als sie losgeflogen waren….“
Ein breites Grinsen machte sich, in meinem Gesicht, breit. Die Ära der (zivilen) Zeitreisen, morgens um 7:00 Uhr in Paris losfliegen und binnen 3,5 Stunden, am selben Tag so gegen 4:30* Uhr in New York landen, vorbei.

Und wir rätseln und spekulieren hier immer noch ob Zeitreisen möglich. ( * Uhrzeit geschätzt und nicht berechnet, wer es genau weiß, kann es hier ja zum Besten geben)
WIr sind also längst.... im Zeitalter der Zeitreisen.
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Zur Bedingung des Raum und der Zeit gehört ganz unbedingt ,die absolute Bedingungslosigkeit von Raum und Zeit. Werden Raum und Zeit an Bedingungen geknüpft sind sie endlich, mit einem Beginn und einem Ende.
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Horst schrieb in Beitrag Nr. 1607-58:
Hallo Hans-m

Ist schon klar, ich habs nachgelesen, aber da du auf diesen Link verwiesen hast war ich der Ansicht, daß du dir darüber auch Gedanken gemacht hast über die man diskutieren kann, welchen Sinn hätte sonst der Hinweis. Deswegen mane Frage!

Gruß Horst

Hatte ich doch,-- oder ?

in Beitrag-Nr. 1607-52 hatte ich meine Gedanken dazu bereits niedergeschieben.

Ansonsten bin ich der Meinung, das wir über Raum und Zeit (Raumzeit) noch viel zu wenig wissen, und demzufolge solche Inseln tatsächlich existieren könnten.
Die Wissenschaft entdeckt immer wieder neues, das wir zuvor für unmöglich oder unwahrscheinlich gehalten haben.

Zitat:
ich schrieb in Beitrag Nr. 1607-52:
4. Könnten wir solche Zeitinseln überhaupt sehen?

*
*

Eine solche Insel mit negatver Zeit, wäre für uns unsichtbar, ähnlich einem Schwarzen Loch.

Nur weil wir etwas nicht sehen können, heisst das nicht, das es nicht existiert.

Somit wären solche Inseln durchaus möglich.
Im Gegensatz zu schwarzen Löchern haben diese Inseln keinen riesigen Gravitationskern. dadurch sind Eigenschaften, wie etwa starke Ablenkung von Lichtstrahlen in deren Umgebung nicht zu beobachten.
Das einzige was im Universum davon sichtbar wäre, ist ein dunkler Fleck.
Aber woran erkennen wir, ob ein Dunkler Fleck irgend wo im Universum durch das nicht Vorhandensein von Sonnen/Sternen in dem Quadranten oder durch die Existenz einer Zeitinsel ensteht?

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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
:smiley3:
Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 21.07.2010 um 12:27 Uhr.
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Quante schrieb in Beitrag Nr. 1607-61:
Aber kurz etwas anderes, für so zwischendurch.
Gestern, las ich in der Berliner Zeitung einen Artikel über die Concorde, in dem folgendes stand: „Die pfeilförmigen Jets, die bei ihren Flügen einst den Lauf der Sonne einholen konnten und eher ankamen als sie losgeflogen waren….“
*
*
WIr sind also längst.... im Zeitalter der Zeitreisen.

Dafür brauche ich nicht mal eine Concorde, das erledige ich sogar zu Fuß, wenn ich mir nur den richtigen Ort auf unserem Planeten aussuche.

Wenn ich mich an der Grenze der Zeitzone ( irgend wo bei Australien, so glaube ich) Montag 12.00 Uhr befinde so gehe ich nur einen Schritt in die nächste Zeitzone so befinde ich mich nun Sonntag 12:00

Oder ich stelle mich auf den geograpischen Nordpol, und mit einer einzigen Umdrehung um die eigene Achse habe ich eine Tagesreise zurückgelegt.

Echte Zeitreisen stelle ich mir da schon anders vor.

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 21.07.2010 um 12:44 Uhr.
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Quante im Beitrag 1607-61
Zitat:
Wir sind also längst.... im Zeitalter der Zeitreisen.

Deine „Zeitreisen“ beziehen sich aber nur auf irdische Reisen während deren eine irdische Uhr eine Zeit anzeigt, für die wir uns selbst aus materiellen Bewegungen eigene Maßeinheiten abgeleitet haben.

Wenn du den Übergang in eine willkürlich festgelegte andere irdische Zeitzonen als „Zeitreise“ betrachtest, führt das ja zu der absurden Konsequenz, wir könnten allein mit Hilfe unserer Uhren bestimmen, ob wir in unserem irdischen Raum schnell oder langsam zu einem Ziel kommen.
Ich hoffe, du erkennst diesen Trugschluß!

Diese auf unser irdisches Dasein bezogenen, selbst konstruierten, mit Hilfe bewegter Zeiger einer Uhr abgelesenen Zeitmaße, wenden wir nun dreist auch für den restlichen Raum im Universums an, mit den gleichen fatalen irrationalen Schlussfolgerungen wie sie der Vergleich mit der Concorde zeigt.

Hallo Hans-m
Da du dir offenbar doch Gedanken über die imaginären „Zeitinseln“ im Universum gemacht hast, noch eine Frage dazu an dich.
Wie stellst du als „Bewohner“ einer solchen Insel definitiv fest, ob und wie auf dieser Insel „Zeit vergeht“?

Hallo Hans-m in 1607-63
Zitat:
Echte Zeitreisen stelle ich mir da schon anders vor.
Und woran merkst du, auf einer ECHTEN(!!) Zeitreise zu sein?
Ich hoffe für dich, dass da wenigsten die Klimaanlagen in Ordnung sind.

Gruß Horst
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Hallo Horst, ich mache es, gelegentlich, gerne – mich selbst zitieren:

„Bitte betrachte all meine Äußerungen mit einem verschmitzten, freundlichen Augenzwinkern, als „Sanguiniker“ kann ich einfach nicht anders…. Aber kurz etwas anderes, für so zwischendurch.“

Dieser Beitrag mit der Concorde ist in diese Kategorie, kleiner Scherz, einzuordnen, er war nicht wirklich Ernst gemeint, bezüglich der Diskussion über Zeitreisen.
Ich werde also in Zukunft, der unzweideutigen Eindeutigkeit immer mit >Ironie Anfang – Spaß Ende< solche Artikel, als solche, kennzeichnen.






"Ein breites Grinsen machte sich, in meinem Gesicht, breit."

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Quante am 21.07.2010 um 16:26 Uhr.
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ich schrieb in Beitrag Nr. 1607-63
Zitat:
Echte Zeitreisen stelle ich mir da schon anders vor.

Horst schrieb in Beitrag Nr. 1607-64:
Und woran merkst du, auf einer ECHTEN(!!) Zeitreise zu sein?
Ich hoffe für dich, dass da wenigsten die Klimaanlagen in Ordnung sind.

Davon berichte ich Dir. wenn ich von meiner nächsten Zeitreise zurückkomme :-)

Nein im Ernst, ich bezog mich dabei auf den Beitrag-Nr. 1607-61 von Quante den er wahrscheinlich zum Schmunzeln hier eingestellt hat.
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Quante schrieb in Beitrag Nr. 1607-54:
„Und wir alle wissen auch, dass NICHTS nicht existiert!!!“
Glaube ich nicht.
Wie kann man das beweisen?
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Bernhard Kletzenbauer im Beitrag 1607-67

Zitat:
Glaube ich nicht.
Wie kann man das beweisen?

Nun, wenn du es nicht glaubst, dann bist du wohl der Ansicht, dass „das NICHTS“ existiert?
Was aber existiert ist ja doch kein NICHTS mehr …. oder ?

Dann definiere mal „das NICHTS“, vielleicht kann man es mit Hilfe des Periodensystems der Elemente oder wissenschaftlicher Meßverfahren „beweisen“!

Gruß Horst
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Beiträge: 1.347, Mitglied seit 14 Jahren
Man kann nur die Existenz von etwas beweisen, nicht das Gegenteil.
Ich kann zwar auf der Hand ein Ei von einem eierlegenden Säugetier präsentieren - aber um zu beweisen, daß es so etwas nicht gibt, müßte ich im gesamten Universum nachschauen, um mir sicher zu sein.

Kann ich auf der Hand auch "Nichts" präsentieren, um dessen Existenz zu beweisen?
Und wenn ich die Nichtexistenz von "Nichts" beweisen will, müßte ich im ganzen Unbiversum nachschauen ob das stimmt.
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Bernhard Kletzenbauer im Beitrag 1607-69

Zitat:
Und wenn ich die Nichtexistenz von "Nichts" beweisen will, müßte ich im ganzen Unbiversum nachschauen ob das stimmt.

Nachschauen nützt dir schon mal gar nischt, weil man ja „NICHTS“ doch nicht sehen kann.  

Na da mach dich mal auf die Reise, und sag mir noch, nach welchen Kriterien du die Nichtexistenz von „NICHTS“ im Universum feststellen willst!

Gruß Horst
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Beiträge: 1.347, Mitglied seit 14 Jahren
Horst schrieb in Beitrag Nr. 1607-70:
Na da mach dich mal auf die Reise, und sag mir noch, nach welchen Kriterien du die Nichtexistenz von „NICHTS“ im Universum feststellen willst!
Ich schrieb doch bereits in Beitrag-Nr. 1607-69 im ersten Satz, daß das nicht geht.

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Bernhard Kletzenbauer am 26.07.2010 um 10:07 Uhr.
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Beiträge: 2.993, Mitglied seit 10 Jahren
Früher dachte man, dass in einem leeren Gefäß nichts ist.
Dann entdeckte man, das es noch voll Luft ist.
Man enwickelte das Vakuum, und dachte dass jetzt nichts mehr drinn ist.
Aber es gibt kein absolutes Vakuum, ein paar Moleküle sind immer noch darin.
Selbst wenn es ein absolutes Vakuum geben würde, so könnte darin immer noch Energie sein. elektrische oder magnetische Felder, oder etwas, was wir bisher noch nicht entdeckt haben.

Was ich damit sagen will:
Wo wir heute nichts finden, da könnten wir morgen bereits, mit besseren wissenschaftlichen Methoden, doch etwas entdecken.

Ein Beispiel ist hier die Kriminaltechnik.
Wenn es vor etwa 20 Jahren am Tatort keine Spuren gab, so könnte man, mit den heutigen Mitteln, am gleichen Tatort, DNA Spuren finden, die den Täter überführen können.

Zitat:
Man kann nicht nichts entdecken, sondern man kann nur etwas entdecken

Die Existens des Nichts wird also nie beweisbar sein.

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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 05.08.2010 um 12:50 Uhr.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1607-2:
Nehmen wir mal an, du hättest Recht.

Aber wir wissen nicht, ob die parallele Welt die gleiche Entwicklung durchgemacht hat, wie unsere Welt.

Wenn Du Pech hast, dann führt Dein Sprung genau vor das Maul eines hungrigen Dino´s.
Denn in der Parallelwelt sind die vielleicht noch nicht ausgestorben.

Und noch ein Problem:

Wohin sollte Dein Sprung führen? Ich meine Räumlich gesehen.

Stell Dir mal vor, du springst aus einem fahrenden Zug auf ein Nebengleis, und hoffst, das genau dort auch gerade ein Zug fährt, an gleicher Stelle, mit gleicher Geschwindigkeit. Sehen kannst Du ja nicht, wo Du landest.
So ähnlich ist es mit dem Sprung in eine Parallelwelt.

Nehmen wir mal an, du würdest nur einen Tag in Zukunft oder Vergangenheit springen, an die gleiche Stelle im Universum, wo Du abgesprungen bist. Dann hat die gute Erde diesen Punkt aber noch nicht erreicht, oder aber ist schon wieder woanders. Dein Sprung endet somit irgendwo im leeren Universum.
Wenn Du wirklich die Erde wieder bei den Koordinaten erreichen willst, so darf keine Millisekunde vergangen sein.
Bei der Geschwindigkeit, die die Erde pro Sekunde im Universum zurücklegt, würdest Du sonst entweder in 1000 m Höhe, oder irgendwo im Erdinnern landen. (Sch... Gefühl)

Also Theorie, gut und schön, aber Praxis, nahezu unmöglich.
schwachsinn.....du kannst nur in der gegenwart agieren und existieren.....zeit existiert nicht..du kannst nicht irgendwo hinreisen wenn es weder zukunft noch vergangenheit gibt....beweise mir irgendeine tat die du in der vergangenheit gemacht hast.
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“. Die von Dir wahrgenommene Welt ist nur ein Spiegelbild Deiner eigenen bisherigen Glaubens- und Wertevorstellungen."
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Wie viele Parallele Universen soll es geben?
Jedes 1/1000 sekunde Zeitverschoben zum Anderen, von Beginn der Zeit bis zum Ende der Zeit, alle Parallel zu dieser Zeit.
Wohin willst du und wie willst du vorher wissen wo du ankommst?
Wer braucht dich als Hinterwäldler in einem Universum das 1000 jahre weiter in der Entwicklung ist?
Kommst du dort ins Sanatorium für geistig Unterbemittelte?
Oder wirst du als Hexer im Mittelalter eines anderen Universums verbrannt?
Woher nimmst du die Energie für die Reise, dich in ein Universum zu drängen und dabei das ganze andere Universum ausdehnen, damit du reinpasst.
Wahnsinn, allein schon der Versuch- ein ganzes Universum auszudehnen.

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1=(h/s³)*(h/t) und 1/cc>0
Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 23.11.2010 um 19:06 Uhr.
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