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Quanten

Thema erstellt von Real 
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Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Quant#Der_Begriff_Quant

Oft wird mit dem physikalischen Begriff „Quant“ ein Teilchencharakter der betrachteten Größe assoziiert. Dies ist jedoch nur ein Teil der eigentlichen Bedeutung des Begriffs. Ein Beispiel für ein Quant, dem man keinen Teilchencharakter zuschreiben kann, ist das Drehimpulsquant.

Als physikalischer Terminus wird „Quant“ nicht zur Bezeichnung der atomaren Struktur der Materie verwendet, obwohl auch hier eine kleinste Mengeneinheit (Quantelung) auftritt.

Hallo Zara,

Zitat:
Physiker sind (in der Regel) erkenntnistheoretisch einfach gestrickt - nämlich nach materialistisch, realistischem Grundmuster.

Genau, was auch der Grund für die Diskepanz des WT-Dualismuses ist. Diese Wissenschaft verbietet sich philosophische Annahmen.
Das die Welt aus Wellenpaketen besteht ist eine philosophische Sichtweise.

Zitat:
Wo taucht beim Doppelspalt die Verschränkung auf?

Bei der Beobachtung des Durchgang durch die Spalten, weil sich dann kein I-Muster bildet (das wird als Kollaps d.W. bezeichnet)

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Real am 10.04.2010 um 15:49 Uhr.
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Real schrieb in Beitrag Nr. 1597-38:
Hallo Feyn,

nun machst du es dir ein wenig zu einfach und stellst mMn. "Falsches" in den Raum, denn du kannst deine Behauptung nicht belegen.

Die Verwendung des Begriffs Quantenzahl basiert mit Sicherheit auf dem Zusammenhang zu Quanten.

Du darfst hier ja deine Vorstellung zum Quant äußern, aber wenn du meine als Irrtum bezeichnest, erwarte ich irgendwie, das du das belegen kannst.

Die von mir geäußerten Beschreibungen ergeben außerdem den von mir geäußerten sinnvollen dimensionalen Zusammenhang der Entstehung von Materie. Beitrag-Nr. 1424-1

Ich geh aber nochmal ins Netz und hol dir weitere Belege für meine Aussage.

Wobei die Letzten eigentlich schon hätten reichen können, wenn es dein Weltbild nicht so in Frage stellen würd.

Real

Natürlich besteht ein zusammenhang zwischen quanten und quantenzahl, aber sie sind eben nicht das gleiche. Nehmen wir als beispiel den spin. Die quantenzahlen beim spin sind 1/2,1 usw wobei teilchen mit halbzahlige spins als fermionen bezeichnet werden, die mit ganzzahligen spins als bosonen. Man könnte also die quantenzahl als eine art eigenschaft des spins bezeichnen, aber sie ist NICHT eine art bauteil des spins, einfach nur eine eigenschaft. Genau das gleiche trifft auf andere quantenzahlen zu, sie sind eigenschaften, nicht bauteile aus denen etwas besteht.
Um quanten besser zu verstehen mag ein blick in die geschichte der QM dienlich sein. Der erste der quanten als diskrete werte einführte war plank. Er wollte das problem der schwarzkörperstrahlung lösen:

http://docs.kde.org/development/de/kdeedu/kstars/ai...

er entdeckte, das sich das problem mathematisch in den griff bekommen ließ, wenn man annahm, das der körper strahlung nicht gleichmäßig abgibt, sondern in form diskreter pakete (quanten). Er hilet dies allerdings nur für einen mathematischen trick. Einstein sah das anders, er gestand den quanten physikalische realität zu. Damit war er in der lage ein anderes physikalisches problem zu lösen, den photoelektrischen effekt :

http://www.uni-bonn.de/iap/P2K/quantumzone/photoele...

Die quanten beim photoelektirschen effekt waren die später entdeckten elektronen. In den jahren danach stellte sich dann herraus, das quanten alle möglichen teilchen sein konnten, ja oft sogar mehrere teilchen. So ist das quant der so genanten alphastrahlung ein heliumkern, bestehend aus je 2 protonen und 2 neutronen, wobei protonen wiederum aus 2 upquarks und einem downquark bestehen (vereinfacht dargestellt, in wirklichkeit spielen da auch noch gluonen und ein ganzer see qquarks und antiquarks eine rolle) und neutronen aus 2 downquarks und einem upquark (auch hier wieder vereinfacht dargestellt).

Ich hoffe ich habe euch nicht zu sehr verwirrt, und diesmal genug belege geliefert. Fragen beantworte ich gerne, und belege liefere ich auch gerne nach wenn gefordert.
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Wo bitte steht denn bei deinen Links dieser Unsinn?

Zitat:
In den jahren danach stellte sich dann herraus, das quanten alle möglichen teilchen sein konnten, ja oft sogar mehrere teilchen. So ist das quant der so genanten alphastrahlung ein heliumkern, bestehend aus je 2 protonen und 2 neutronen, wobei protonen wiederum aus 2 upquarks und einem downquark bestehen (vereinfacht dargestellt, in wirklichkeit spielen da auch noch gluonen und ein ganzer see qquarks und antiquarks eine rolle) und neutronen aus 2 downquarks und einem upquark (auch hier wieder vereinfacht dargestellt).

Das ist nicht einmal mehr ein Elementarteilchen, sondern ein ionisiertes Atom.

Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Alphastrahlung

Deine Behauptungen widersprechen nicht nur Wiki ...

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Real am 10.04.2010 um 15:55 Uhr.
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Feyn137 schrieb in Beitrag Nr. 1597-40:
Da muß ich dir aufs schärfste widersprechen, nicht wer sie verwirrend findet hat sie nicht verstanden, sondern wer sie nicht verwirrend findet hat sie nicht verstanden (das ist ein feynman zitat). Die QM widerspricht in vielen dingen der alltagslogik. Z.b. beim dopellspalt wusste ich durchaus was ich sage, wenn ich sage das ein teilchen mit sich selbst ein interferenzmuster bildet, denn das ist nachgewiesen.

Ich versuche hier niemand meine weltsicht aufzudrücken, sondern bei euch einige mißverständnisse aufzuklären. Ich denke als jemand der physik studiert hat und in der forschung arbeitet kann ich mir das erlauben ^^
Ihr solltet grundsätzlich wikipedia nie als referenz sehen, sondern immer nur als ausgangspunkt. Wenn ich mal wiki verwende, dann nur dann, wenn der artikel wirklich hinhaut und nicht selbst dinge durcheinanderbringt.
Du meinst ich muß meine aussagen belegen ? Gut dann tue ich das in zukunft eben.


Hallo Feyn,
ich kenn natürlich das Feynmanzitat. Im übrigen hab ich alle seine einführenden Feynman Lectures ausführlich gelesen und auch einige weiterführende Lehrbücher von Feynman.
Ein genialer Physiker und begnadeter Lehrer. Dennoch: die Quantentheorie hat er nicht verstanden! Planck, Einstein Bohr und Schrödinger und einige mehr auch nicht. Natürlich beherrschten die Jungs den mathematischen Apparat ihrer Zeit perfekt, aber das Ganze verstehen ist nochmal was anderes.

Ein einzelnes Teilchen (Elektron, Photon,...) bildet definitiv kein Interferenzmuster, sondern kommt als einzelnes Teilchen an. Kannst du wörtlich in den Feynman Lectures nachlesen.
Aus dem Gedächtnis zitiert: "Electrons always arrive as lumps."

Und wo bitte zeigt sich "Verschränkung" beim Doppelspaltexperiment??

Grüße
zara.t.

Beitrag zuletzt bearbeitet von Zara.t. am 10.04.2010 um 15:57 Uhr.
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Weswegen ich extra gewarnt habe, wiki als referenz zu nehmen. WIKI IST KEINE REFERENZ, zu sagen bei wiki steht das anders alles andere als ein beweis oder auch nur beleg. Wenn du das was ich sage anzweifelst, dann kucke ich eben nach belegen. Allerdings bin ich studierter physiker, und weiß wovon ich rede.
Also alphastrahlung wird in gewissen paketen abgegeben (gequantelt), und diese pakete bezeichnet man als quanten (oder eben ein paket als ein quant). Woraus so ein paket besteht habe ich bereits erklärt, hier jetzt die belege, das das als quant bezeichnet wird. Lies mal die links, die ich dir gab, daraus wird eindeutig klar, das mit quanten KEINE neue art teilchen gemeint ist, sondern das z.b. elektronen quanten sein könnnen, das elektron selbst ein quant sein kann. Ich suche jetzt extra nochmal quellen raus, in denen von alpha teilchen als quanten die rede ist, auch wenns langsam echt lächerlich wird :

Zitat :

Plancks Ansatz schlug Einstein 1905 eine Quantelung der Energie des Lichts vor. Dieser Ansatz ermöglichte es ihm letztendlich eine Erklärung für den Photoeffekt zu finden. Für diese großartige Leistung erhielt er 1921 den Nobelpreis. 1913 verwendete Niels Bohr das Konzept gequantelter Energieniveaus um die Spektrallinien des Wasserstoffatoms zu erklären. In Folge dessen entwickelte er das nach ihm benannte Bohrsche Atommodell. 1924 veröffentlichte Louis de Broglie dann schließlich seine Theorie der Materiewellen (De-Broglie-Wellen), welche einige Jahre später im Experiment bestätigt wurde.

Quelle : http://netphysik.de/forum/index.php?page=Thread&...

zu alphateilchen als quant :

http://www.civforum.de/showthread.php?t=34406&p...
da ist klar von der QUANTELUNG der alpahastrahlung die rede (der DISKRETEN ENERGIESTUFEN, auch bekannt als quanten)
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Hallo Feyn,

das du Einträge in einem anderen Forum als Referenz angibst ist in diesem Zusammenhang nicht ernst zu nehmen.
Was Alphateilchen sind beschreibt der Wiki-Artikel besser als du, wobei er halt nur die Alphastrahlung nicht als Quant bezeichnet, sondern als Atom.
Das ist also Atomphysik und nicht Quantenphysik.

Zudem ist bei dem Begriff QUANTELUNG immer die Wellenfunktion von irgendwas gemeint, was wiederum nicht das einzelne Quant meint.
Da kann ich auch von der QUANTELUNG der Welt sprechen.

Licht und seine Photonen sind ganz bestimmt Quanten, allerdings von linearer Struktur. Es sind die Quanten der ersten Dimension.

In der Teilchenphysik werden etliche Verschränkungen und Wechselwirkung mittels Elementarteilchen beschrieben, die Quanten sind,
oder - und das war meine Frage an alle, von Quanten ausgesandt werden?

Da der Zusammenschluss von Quanten, die mMn. keine Teilchen sind, weil sie eine zweidimensionale Natur haben,
Materie erzeugt, stelle ich hier die Frage wie diese 2D Quanten agieren.

@ Zara

Hatte oben auf den Wellenkollaps hingewiesen, der eine andere Umschreibung der Verschränkung ist.

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Real am 10.04.2010 um 16:50 Uhr.
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Real schrieb in Beitrag Nr. 1597-46:
Hallo Feyn,

das du Einträge in einem anderen Forum als Referenz angibst ist in diesem Zusammenhang nicht ernst zu nehmen.
Was Alphateilchen sind beschreibt der Wiki-Artikel besser als du, wobei er halt nur die Alphastrahlung nicht als Quant bezeichnet, sondern als Atom.
Das ist also Atomphysik und nicht Quantenphysik.

Zudem ist bei dem Begriff QUANTELUNG immer die Wellenfunktion von irgendwas gemeint, was wiederum nicht das einzelne Quant meint.
Da kann ich auch von der QUANTELUNG der Welt sprechen.

Licht und seine Photonen sind ganz bestimmt Quanten, allerdings von linearer Struktur. Es sind die Quanten der ersten Dimension.

In der Teilchenphysik werden etliche Verschränkungen und Wechselwirkung mittels Elementarteilchen beschrieben, die Quanten sind, oder - und das war meine Frage an alle, von Quanten ausgesandt werden.

Da der Zusammenschluss von Quanten, die kein Teilchen sind, weil sie eine zweidimensionale Natur haben, Materie erzeugt, stellt sich mir die Frage wie diese 2D Quanten agieren.

@ Zara

Hatte oben auf den Wellenkollaps hingewiesen, der eine andere Umschreibung der Verschränkung ist.

Real
Ich antworte mit FACHFOREN, die sind um einiges besser und genauer als es wiki je sein wird. Du meinst also foren von FACHLEUTEN sind nicht ernsrt zu nehmen, wiki aber schon ? Ich würde mal sagen du bist hier nicht ganz ernst zu nehmen. Ich habe dir jetzt zig beispiele genannt und belegt, wieviele willst du denn noch ? Mein physikstudium und meine tätigkeit in der forschung ist dann auch nocht ersnt zu nehmen oder wie ? Aber dein angelesenes wissen aus populärwissenschaftlichen werken ist natürlich ernst zu nehmen oder wie ?

Du hast den wikiartikel übrigens nicht verstanden, wie du auch aschon die ganze zeit gewisse dinge nicht verstehen willst. Quantelung heißt einteilung in einzelne quanten :
http://de.wikipedia.org/wiki/Quantelung (nachdem du ja denkst wiki ist so ne tolle quelle)
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Lies auch mal diese artikel :

http://de.wikipedia.org/wiki/Quantisierung_%28Physik%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Teilchen_im_Kasten

http://de.wikipedia.org/wiki/Quantelung


und diese einheiten in die man dann einteilt sind die quanten. Das können elementarteilchen, aber auch mehrere elementarteilchen sein (z.b. ein alphakern)

Beitrag zuletzt bearbeitet von Feyn137 am 10.04.2010 um 16:49 Uhr.
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Feyn137 schrieb in Beitrag Nr. 1597-27:
Die quantenfeldtheorie ist ja im prinzip ein sehr früher versuch, die spezielle relativitätstheorie mit der quantenmechanik zu vereinbaren. Ganz ist das aber nicht gelungen. Man hat mit zu vielen singularitäten zu kämpfen. Daher führte feynman die renormierung ein. Dadurch wurde sie bereechenbar, aber recht ungenau. genau genommen ist also die QFT ehr ungenau.

Recht ungenau????

Die QED ist die genaueste Theorie die wir haben. Wenn man die "faulen" mathematischen Tricks bedenkt mit deren Hilfe sie aufgestellt wurde, ist ihre fantastische Genauigkeit fast schon ein kleines Wunder.

@Real: Verschränkung ist schon ein bißchen mehr als nur Kollaps der Wellenfunktion. Damit eine Verschränkung vorliegt bedarf es einer ganz speziellen "nicht faktorisierbaren" Form der Zustandsfunktion zweier "Entitäten" (zB zwei Photonen).

Grüße
zara.t.
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Feyn137 schrieb in Beitrag Nr. 1597-47:

Ich antworte mit FACHFOREN, die sind um einiges besser und genauer als es wiki je sein wird. Du meinst also foren von FACHLEUTEN sind nicht ernsrt zu nehmen, wiki aber schon ? Ich würde mal sagen du bist hier nicht ganz ernst zu nehmen. Ich habe dir jetzt zig beispiele genannt und belegt, wieviele willst du denn noch ? Mein physikstudium und meine tätigkeit in der forschung ist dann auch nocht ersnt zu nehmen oder wie ? Aber dein angelesenes wissen aus populärwissenschaftlichen werken ist natürlich ernst zu nehmen oder wie ?

Du hast den wikiartikel übrigens nicht verstanden, wie du auch aschon die ganze zeit gewisse dinge nicht verstehen willst. Quantelung heißt einteilung in einzelne quanten :
http://de.wikipedia.org/wiki/Quantelung (nachdem du ja denkst wiki ist so ne tolle quelle)

Is es denn zu fassen ...

In der Quasselecke des Civilisation Forums in dem es um "Fragen an Chemie-Freaks" geht, fragt ein Irgendwer - was es zu bedeuten hätte und ein Niemand erwähnt indirekt den von dir gemeinten Zusammenhang und das endet dann mit :

Zitat:
... da müsste man mal auf unsere richtigen Physiker warten.

Das ist weit unter Niveau des Wikis mein Lieber.

Das du behauptest ich hätte den Artikel nicht richtig verstanden ist dann schon richtig frech.

Denn da ist nichts dran zu deutel was da steht :
Zitat:
Damit wird das Teilchen als zweifach ionisiertes Heliumatom beschrieben, also als zweiwertiges Kation.

Das du Physik studiert hast muß ich bei der Art, wie du hier Belege führst, stark anzweifeln.
Der geäußerte Inhalt deiner Sätze läßt diesen Schluß eigentlich auch nicht zu.

Nichts des so trotz nehme ich deine Meinung zu Kenntnis.

Wenn für dich auch Atome Quanten sind, ist die kosmische Strahlung in diesem Bestandteil evtl. auch eindimensional.

Aber Photonen sind ja auch für dich Quanten, lass uns mehr über solch kleine Quanten sprechen.

@Zara

Du hast Recht wenn du schreibst:
Zitat:
Verschränkung ist schon ein bißchen mehr als nur Kollaps der Wellenfunktion.

Eigentlich ist es sogar was Anderes, aber man kann den Kollaps als Verschränkung ansehen.

Zitat:
Damit eine Verschränkung vorliegt bedarf es einer ganz speziellen "nicht faktorisierbaren" Form der Zustandsfunktion zweier "Entitäten" (zB zwei Photonen).

So sagt es die Theorie, aber es fehlen ja etliche Parameter und das Standartmodell der QT ist nicht ausreichend um die Realität zu erklären.

Ich wage ja schon seit einiger Zeit Vorstöße in Richtung einer Revolution des SM.

So will ich hier die Idee des ein- oder zweidimensionalen Quants etablieren, wofür ich mir die Dimensionstheorie ausgedacht habe. (siehe Beitrag-Nr. 1424-59)

Ich such in diesem Gedanken die Lücken des SM zu füllen, oder eine Alternative dazu zu entwickeln und mich dafür mit Anderen über die fraglichen Komponeten zu unterhalten.

Wie funktioniert eine solche Verschränkung den nun plastisch? Also erst mal ohne Formalismus.

Real

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Real am 10.04.2010 um 17:59 Uhr.
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Diese dinge sind nicht für mich quanten, sondern sie sind es für physiker. Mach mich nicht dafür verantwortlich, das du den begriff quant trotz nun wirklich genug beispiele immer noch völlig mißverstehst. Lies doch einfach mal die links von wiki, was eine quantelung ist, und was man daher unter einem quant versteht. Ein quant ist einfach ein paket, es kann alles mögliche als quant bezeichnet werden. Es gibt sogar theorien, das der raum selbst quantisierbar ist. Du setzt denbegriff quant viel zu eng an, das wird dir jeder physiker bestät*-igen können. Geh halt auf irgendwelche seiten, wo man physiker direkt fragen kann, die werden dir das gleiche erklären. Ausserdem tu hier mal nicht so, als hätte ich nur mit diesem einen forum geantwortet, ich habe dir auch zig fachforen genannt, also häng dich mal nicht an einem beispiel auf.
Du willst es scheinbar einfach nicht verstehen, was ein physiker unter einem quant versteht. Aber dann gehen wir halt mal umgekehrt vor. Liefer du doch mal belege für deine sicht was quanten sein sollen, die meiner sicht zuwiederläuft. Vielleicht verstehst du dann endlich deinen irrtum.
Mir deswegen, weil ich dir als laien belege geliefert habe, die du als laie verstehen kannst, zu unterstellen, ich hätte nicht physik studiert, ist ja wohl der gipfel der frechheit. Soll ich dir etwa fachartikel an den kopf knallen, die du gar nicht verstehst ? Bitte, kannst du haben :

http://arxiv.org/PS_cache/arxiv/pdf/0802/0802.3247v... (hier wird die möglichkeit erörtert, das ein schwarzes loch als ein quant reagieren kann)

Ist dir das jetzt fachspezifisch genug ? Soll ich in zukunft meine ansichten nur noch so belegen ? Oder ist es nicht doch besser, wenn ich beispiele raussuche, die du auch voll verstehen kannst ?

Mit streits was eine verschränkung ist und was nicht währe ich vorsichtig. Denn die physik hat schlicht keine ahnung was das denn genau ist. Wir können verschränkungen in gewissen situationen nachweisen, aber was da genau verschränkt ist, und was da genau abläuft, haben wir 0 ahnung. Wir sehen nur die auswirkungen, kennen aber ihren grund nicht.

Das die QM extrem genaue vorraussagen erlaubt, ist zwar richtig, aber wir wissen das die quantentheorie in gewissen situationen zusammenbricht (z.b. im kern eines schwarzen loches). Ohne dir renormierung würde das in noch mehr situationen passieren. Daher ist die renormierung zwar ein netter trick um relutate zu erzielen, aber mit vorsicht zu geniessen.

Beitrag zuletzt bearbeitet von Feyn137 am 10.04.2010 um 18:48 Uhr.
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So habe ich die Vorstellung, dass die gerade Raumzeit (1D), wenn sie denn mit Materie (3D) in Kontakt kommt, diese via Durchdringung mit Energie versorgt und so die Wechselwirkungen in Materie ermöglicht.

Das soll heißen, das der Kosmos auf uns eindrängt und uns mit Energie versorgt, die wir die Grundkräfte der Natur nennen.

Verschränkungen wären zweidimensionale Quanten mit weit ausgedehntem Radius und sie könnten Bestandteil von zwei oder mehr Elementen sein.

Wechselwirkungen wären eindimensionale Quanten, die das zugehörige Element wechseln, also das eine verlassen und in LG - Teil eines Anderen werden.

Verlässt ein Quant seinen Platz im Atom verändert dies dessen Potenzial (atomarer Spin)
Das macht auch bei Elementarteilchen eine Änderung des Spin, das SM würde um den Gedanken des kosmischen Einflusses erweitert.

Es sollen also Einflüsse außerhalb des Planeten auf die Abläufe Innerhalb des Planeten - zB. Quarks, oder Protonen Einfluss nehmen können.
Das tut es ja auf jeden Fall, das aber auch auf der Quantenebene zu berücksichtigen ist mein Ziel.



Real
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Schwarze Löcher sind hypothetisch, genau wie deine vielen Fachforen.

Zitat:
Mit streits was eine verschränkung ist und was nicht währe ich vorsichtig.

Genau so wirkt dein Verhalten - du sucht anscheinend Streit nicht Unterhaltung.

Deine Wahrnehmung ist angegriffen, sei vorsichtig.

Das der von dir gemeint Zusammenhang der Alphastrahlung in die Atomphysik gehört habe ich dir schon in Beitrag-Nr. 1597-43 bewiesen.

Gruß
Real

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Real am 10.04.2010 um 19:25 Uhr.
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Real schrieb in Beitrag Nr. 1597-52:
So habe ich die Vorstellung, dass die gerade Raumzeit (1D), wenn sie denn mit Materie (3D) in Kontakt kommt, diese via Durchdringung mit Energie versorgt und so die Wechselwirkungen in Materie ermöglicht.

Das soll heißen, das der Kosmos auf uns eindrängt und uns mit Energie versorgt, die wir die Grundkräfte der Natur nennen.

Verschränkungen wären zweidimensionale Quanten mit weit ausgedehntem Radius und sie könnten Bestandteil von zwei oder mehr Elementen sein.

Wechselwirkungen wären eindimensionale Quanten, die das zugehörige Element wechseln, also das eine verlassen und in LG - Teil eines Anderen werden.

Verlässt ein Quant seinen Platz im Atom verändert dies dessen Potenzial (atomarer Spin)
Das macht auch bei Elementarteilchen eine Änderung des Spin, das SM würde um den Gedanken des kosmischen Einflusses erweitert.

Es sollen also Einflüsse außerhalb des Planeten auf die Abläufe Innerhalb des Planeten - zB. Quarks, oder Protonen Einfluss nehmen können.
Das tut es ja auf jeden Fall, das aber auch auf der Quantenebene zu berücksichtigen ist mein Ziel.



Real

Also zunächst mal spricht nichts dagegen, das es auch so kleine quanten gibt. Es gibt theorien, das sogar der raum selbst gequantelt ist, und das ein quant des raumes etwa planklänge hat (das heißt raumquanten sind etwa soviele größenordnungen kleiner im vergleich zu atomen, wie atome im vergleich zu uns).
Solche einflüsse, wie du sie beschreibst, wären durch verschränkungen gegeben. Da alle teilchen aus derselben quelle miteinander verschränkt sind, und alle teilchen einen gemeinsamen ursprung haben (den urknall), sollte es auch heute noch eine vverbindung zwischen allen teilchen des universums geben. Wie du aber darauf kommst, das verschränkungen gequantzelt sind, ist mir ein rätsel.
Hast du den links für deine deffinition von quanten, vor allem links die in irgendeiner weise belegen würden, das ich falsche aussagen über quanten getroffen habe ?
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Du hast nichts bewiesen. Ich versuche dir ja schon die ganze zeit zu belegen, das auch ganze atomkerne quanten ein können, also ist da 0 widerspruch, den siehst nur du. QM ist ein wichtiger teil der atomphysik. Ich suche gewiß keinen streit, sondern ich versuche laien physik zu erklären. Nur manche meinen halt weil sie 2-3 bücher gelesen haben wissen sie bereits alles.
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Achja, zum thema schwarze löcher. Die waren in den 50ern mal theoretisch, sind aber längst nachgewiesener teil der astrophysik. Spätestens damit hast du dich als laie geoutet, der einfach mal zuhören sollte, und sich auch mal was sagen lassen, von leuten die wesentlich mehr ahnung haben.
Jede galaxie (auch die unsere) hat als kern ein gigantiches schwarzes loch von zig millionen sonnenmassen. Da ja für dich wikipedia scheinbar eine autorität ist :

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Loch

http://de.wikipedia.org/wiki/Ereignishorizont

http://de.wikipedia.org/wiki/Aktiver_galaktischer_Kern

http://de.wikipedia.org/wiki/Quasar

http://de.wikipedia.org/wiki/Gammastrahlenexplosion

tu mir einen gefallen, und lies diesmal die links auch wirklich, und überflieg sie nicht nur grob.

Beitrag zuletzt bearbeitet von Feyn137 am 10.04.2010 um 20:05 Uhr.
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Beiträge: 1.052, Mitglied seit 13 Jahren
Was du die ganze Zeit versuchst zu beweisen nennt die Fachwelt "zweite Quantisierung", aber das meint nicht, das die Vielzahl von Elementarteilchen ein Quant wären, sondern sie verhalten sich so als ob.

Zitat:
Man sieht aber, dass die zweitquantisierte Form der Operatoren die Teilchenzahl nicht mehr explizit enthält. Die zweitquantisierten Operatoren nehmen in Systemen verschiedener Teilchenzahl also jeweils dieselbe Form an.
...
Solche Zustände spielen in der Theorie der Supraleitung eine große Rolle.

http://de.wikipedia.org/wiki/2._Quantisierung#Ein-_...

Wie weiter oben schon geschrieben - eine Quantisierung ist nicht ein Quant. Genau wie ein Quark ist nicht ein Quant.

Was ich lese und ob ichs gelesen hab, laß man meine Sorge sein, deine Überheblichkeit spricht Bände.

Noch nie ist ein schwarzes Loch gesehen, denn explizit nachgewiesen worden, das ist sicher.

Diese Gebilde sind nur eine mathematische Konsequenz der RT, der Grund für den gravitativen Zusammenhalt von Galaxien liegt nicht in ihrer Mitte.

Ich möchte dich aber auf das Thema des Threats hinweisen und dich bitten nicht ausufernd abzuschweifen.

Zur Verschränkung -

Schön, das du dich erinnert hast, das Quanten mit der Plancklänge korrelieren, das ist mein Ansatz.

Wie ich oben schrieb versuche ich einen neuartigen Ansatz, der die Verschränkung zweidimensional sein läßt durch große Radien der Quantenflächen (2D).

Dazu muß man sich an den Anfang des Threats erinnern und den Lorenz-Attraktor als Bild in Erinnerung rufen.

Wenn einzelne Bogenelemente durch weite Radien in die territorialen Einflussbereiche anderer Quanten gelangen und diese den Lauf dieses Quants beeinflussten, wäre bei dauernder Involvierung ins andere Quant eine Verschränkung gegeben.

Deine zweite Quantisierung ist ein solcher Zustand.


Real
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Das ist keine überheblichkeit, wenn ich dich darauf hinweise, das ich wesentlich mehr ahnung von physik habe als du. Ich habe physik studiert, du dagegen bist ein laie, also ist es fakt, das mein verständnis da wesentlich weiter reicht. Da du aber inzwischen ja schon nicht mal mehr wikipedia anerkennst (denn in meine wikilinks stand eindeutig das schwarze löcher faktisch nachgewiesen sind, aber wen interessieren schon fakten) obwohl du selber vorher noch behauptet hast, wikipedia währe relevant, und man müsse wikipedia ernst nehmen als autorität, ausserdem einfach mal wissenschaftliche fakten ignorierst und selber immer überheblicher wirst, lasse ich dich halt doof sterben.
Eigentlich wollte ich dir ja ein paar wissenschaftliche fakten vermitteln, und dein physikwissen erweitern, aber bei neunmalklugen alleswissern wie dir ist das vergebene liebesmüh. Schlag mal ein physikbuch auf, dann wirst du merken, das du mal grob geschätzt 50% der zeit einfach nur nonsense redest.

Beitrag zuletzt bearbeitet von Feyn137 am 10.04.2010 um 21:52 Uhr.
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Achja, zitiere lieber keine quellen, die du nicht vollständig verstehst. Das geht sonst gerne ma nach hinten los, den der wikiartikel bestätigt mich und nicht dich. Ich habe bereits mehrfach agemerkt das zwischen quantenzahl ud quant ein unterschied besteht, und genau das steht in dem wikiartikel. Auch wird dort bestätigt, das auch merhteilchensysteme ein quant sein können. Zitat :

Es lässt sich zeigen, dass sich sämtliche linearen Operatoren auf dem Fockraum als Linearkombination von Polynomen in den Erzeugungs/Vernichtungsoperatoren darstellen lassen. Darin liegt ein wesentlicher Aspekt ihrer Wichtigkeit. Besonders bedeutend sind dabei die sogenannten Einteilchen- bzw. Zweiteilchen-Operatoren, die ihrem Namen nach entweder Observablen einzelner Teilchen repräsentieren (z. B. kinetische Energie, Position, Spin) oder Wechselwirkungen zwischen zwei Teilchen (z. B. Coulomb-Wechselwirkung zwischen zwei Elektronen).
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Schwarze löcher sind zwar nie direkt beobachtet worden, aber sie sind indirekt eindeutig nachgewiesen worden. Nachdem du mir ja nicht glaubst , lies einfach die wikilinks, die ich dir gab, die sind da sehr eindeutig. Einfach information verweigern, obwohl sie einem so zigfach nachgewiesen präsentiert wird, und schon lange in der fachwelt eindeutig anerkannt wird, ist einfach kindisch. Bist du jetzt auch schon klüger alws die fachwelt oder wie muß ich das verstehen ?
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