Gott
Beitrag Nr. 217-21
13.10.2003 16:06
@Pepe: "den gedanken, eine zeitmessung muesse mit einer entropiezunahme einhergehen, kann ich nicht nachvollziehen." ... eine Messung oder die 'Erkennung' einer Veraenderung geht einher mit einer 'Minimalperception', die ausgedrueckt werden kann als 'es wird zumindest ein Bit auf Seite des Empfaengers/der Messperson/-apparatur getoggled {0->1,1->0} ... sei es nun um das Messergebnis zu speichern oder auch nur um mitzuteilen 'hoere nun auf zu messen'.
Aber es wird Energie benoetigt um ein Bit zu togglen, ergo wird dabei im 'Makro'-Mess-Subsystem Entropie erzeugt. Und 'Zeit' setzte ich fuer mein U ja gleich mit Zunahme der Entropie. Nun nachvollziehbar/denkbar?
@Teufel/Hardy: Unterscheidet sich Deine 'Existenzdimension' irgendwie wesentlich von dem, was man bis dato unter nulldimensional versteht?
Und wie sieht es mit 'Ansammlung von Ubits' Deiner Meinung nach aus: Muessen 2 Ubits mehr 'Platz' belegen, als eins?
Begrifflich haben wir Menschen mit Nulldimensionalem ein Problem:
Wir haben offenbar keinerlei formulierende Moeglichkeit uns eine Existenz von zwei Ubits vorzustellen, ohne gleichzeitig an ein
ueber-/neben-/in-/aufeinander oder eben irgendeine andere raeumliche Anordnung der Ubits untereinander
zu denken. Oder wir neigen dazu zu sagen: 'Die belegen denselben nulldimensionalen 'Raum', also sind sie voneinander nicht unterscheidbar.'
Was aber, wenn ein Punkt, augenscheinlich nur _ein_ Punkt, eine Menge unterschiedlicher Ubits 'repraesentieren' koennte? Ist das abwegig?
Worauf ich hinaus will ist im Endeffekt die Frage, ob das was Mensch und Materie als '3D-Raum'
'erleben' ueberhaupt existent ist.
Angenommen Materie sei in der Lage seine 'Umgebung' zu 'erkennen' und via Gravitation etc.
auf Anforderungen zu 'reagieren' [oder eben auch Gravitation als Nebenprodukt der 'Reaktion']:
Koennte Mensch/Materie nicht dann auch 'der einfachkeit halber' versuchen seiner Umgebung Dimensionen zuzuordnen, um somit 'Struktur der nulldimensionalen Umgebung' abzubilden, ggf. um Speicherbedarf zu minimieren? Die Dimensionen letztendlich nur als Ordnungsinstrument fuer Informationsstrukturen in Form von Ubit-[Teil-]Mengen?
Aber es wird Energie benoetigt um ein Bit zu togglen, ergo wird dabei im 'Makro'-Mess-Subsystem Entropie erzeugt. Und 'Zeit' setzte ich fuer mein U ja gleich mit Zunahme der Entropie. Nun nachvollziehbar/denkbar?
@Teufel/Hardy: Unterscheidet sich Deine 'Existenzdimension' irgendwie wesentlich von dem, was man bis dato unter nulldimensional versteht?
Und wie sieht es mit 'Ansammlung von Ubits' Deiner Meinung nach aus: Muessen 2 Ubits mehr 'Platz' belegen, als eins?
Begrifflich haben wir Menschen mit Nulldimensionalem ein Problem:
Wir haben offenbar keinerlei formulierende Moeglichkeit uns eine Existenz von zwei Ubits vorzustellen, ohne gleichzeitig an ein
ueber-/neben-/in-/aufeinander oder eben irgendeine andere raeumliche Anordnung der Ubits untereinander
zu denken. Oder wir neigen dazu zu sagen: 'Die belegen denselben nulldimensionalen 'Raum', also sind sie voneinander nicht unterscheidbar.'
Was aber, wenn ein Punkt, augenscheinlich nur _ein_ Punkt, eine Menge unterschiedlicher Ubits 'repraesentieren' koennte? Ist das abwegig?
Worauf ich hinaus will ist im Endeffekt die Frage, ob das was Mensch und Materie als '3D-Raum'
'erleben' ueberhaupt existent ist.
Angenommen Materie sei in der Lage seine 'Umgebung' zu 'erkennen' und via Gravitation etc.
auf Anforderungen zu 'reagieren' [oder eben auch Gravitation als Nebenprodukt der 'Reaktion']:
Koennte Mensch/Materie nicht dann auch 'der einfachkeit halber' versuchen seiner Umgebung Dimensionen zuzuordnen, um somit 'Struktur der nulldimensionalen Umgebung' abzubilden, ggf. um Speicherbedarf zu minimieren? Die Dimensionen letztendlich nur als Ordnungsinstrument fuer Informationsstrukturen in Form von Ubit-[Teil-]Mengen?
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