Gott
Beitrag Nr. 217-1
11.10.2003 18:04
Es sei U[niversum] eine unglaubliche Menge von sog. Ubits.
Jedes Ubit stelle man sich als kleinste Informationseinheit zur Beantwortung einer Ja/Nein-Frage vor mit der weiteren Eigenschaft, dass eine bestimmte Menge von Ubits eine Frage 'formulieren' kann.
Desweiteren nehmen wir an es gaebe Gesetze, die auf und zwischen Ubits wirken. Ein Hauptgesetz laute: Erhoehe die Entropie der Ubits in U, solange das machbar ist. Was hier 'Entropie' genau ist sei dahingestellt, nehmen wir einfach an es gaebe einen anstrebenswerten Zustand [der vielleicht auch wieder Ausgangszustand sein koennte].
Nehmen wir weiterhin an, dass eine [moeglicherweise von der Anzahl der Elementen sehr grosse] Teilmenge von U das bildet, was wir Menschen als Masse/Energie im Dreidimensionalen wahrnehmen oder an'sehen'.
Zeit sei die 'Bewegung/Aenderung' oder dann gleichbedeutend: Die _Entropiezunahme_ im System.
Nehmen wir an die kleinste Zeiteinheit sei gleichbedeutend mit kleinster Entropiezunahme.
Dummerweise verbrauche ich innerhalb des beobachtenden Subsystems Energie zur Beobachtung
und erhoehe - um Entropie zu messen - damit gleichzeitig bei der Messung die Entropie.
So eine 'kleinste Zeiteinheit' werde ich also schwerlich messen koennen, das 'gleichzeitige fortschreiten' der Zeit in meinem Mess-Subsystem erlaubt mir nicht 'die kleinste' Zeiteinheit zu messen.
Entropiezunahme ist ganz offensichtlich Kern jeglicher Physikgebiete. Ist Leben vielleicht entstanden, weil Zellen im Laufe ihres Lebens und/oder durch ihre 'Nachkommen' bessere Entropielieferanten fuer das Gesamtsystem sind, als 'unbelebte Materie'?
Kommentare/Fragen?
Mehr 'spinnerte Gedanken' gefaellig?
Jedes Ubit stelle man sich als kleinste Informationseinheit zur Beantwortung einer Ja/Nein-Frage vor mit der weiteren Eigenschaft, dass eine bestimmte Menge von Ubits eine Frage 'formulieren' kann.
Desweiteren nehmen wir an es gaebe Gesetze, die auf und zwischen Ubits wirken. Ein Hauptgesetz laute: Erhoehe die Entropie der Ubits in U, solange das machbar ist. Was hier 'Entropie' genau ist sei dahingestellt, nehmen wir einfach an es gaebe einen anstrebenswerten Zustand [der vielleicht auch wieder Ausgangszustand sein koennte].
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Zeit sei die 'Bewegung/Aenderung' oder dann gleichbedeutend: Die _Entropiezunahme_ im System.
Nehmen wir an die kleinste Zeiteinheit sei gleichbedeutend mit kleinster Entropiezunahme.
Dummerweise verbrauche ich innerhalb des beobachtenden Subsystems Energie zur Beobachtung
und erhoehe - um Entropie zu messen - damit gleichzeitig bei der Messung die Entropie.
So eine 'kleinste Zeiteinheit' werde ich also schwerlich messen koennen, das 'gleichzeitige fortschreiten' der Zeit in meinem Mess-Subsystem erlaubt mir nicht 'die kleinste' Zeiteinheit zu messen.
Entropiezunahme ist ganz offensichtlich Kern jeglicher Physikgebiete. Ist Leben vielleicht entstanden, weil Zellen im Laufe ihres Lebens und/oder durch ihre 'Nachkommen' bessere Entropielieferanten fuer das Gesamtsystem sind, als 'unbelebte Materie'?
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