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Beitrag Nr. 214-1
10.10.2003 01:10
die wissenschaft raetselt, warum es so viel materie und so wenig antimaterie gibt. ich habe die loesung gefunden.
zum elektron gibt es ein assoziiertes anti-elektron, das positron, welches in masse und spin dem elektron gleicht, aber umgekehrte ladung besitzt. wenn ein elektron und ein positron zusammenstossen, wird ihre masse vollstaendig in strahlungsenergie umgewandelt. (hochenergetische gamma quanten.)
nun ist es so, dass in den physikalischen gleichungen das positron als ein elektron interpretiert werden kann, welches sich rueckwaerts in der zeit bewegt.
(na, schon erraten?)
der urknall entstand aus einem zustand unendlicher energiedichte in einem punkt, zeit und raum gab es noch nicht. ploetzlich gibt es eine explosion. raeumliche und zeitliche dimensionen entrollen sich und die teilchen fangen an diesen neu gewonnenen raum zu erfuellen.
nun haben sich die raumdimensionen symmetrisch in beide richtungen ausgedehnt, der raum hat weder rechts noch links noch oben noch unten noch vorne noch hinten eine begrenzung, eine grenze. aber es wird davon ausgegangen, dass die zeit sich in nur eine richtung entfaltet hat, in der vergangenheit begrenzt durch den urknall, bzw. diesen zustand unendlich hoher energiedichte. fuer diese annahme gibt es aber keinen vernuenftigen grund.
deshalb hier meine these, dass auch die zeitdimension sich, ebenso wie die drei raumdimensionen, in beide richtungen ausdehnt. einen kurzen augenblick nach dem urknall gab es ein furchtbares durcheinander an hochenergetischen teilchen und antiteilchen, deren zeitachsen zufaellig in alle richtungen zeigten. nun ist fuer normale teilchen die natuerliche richtung der zeit, in die diese sich fortpflanzen, die uns bekannte, positive zeit, waehrend fuer antiteilchen (wie oben angedeutet) die rueckwaertsbewegung in der zeit die natuerliche ist. und damit hat sich die ganze situation entwirrt, die antiteilchen gibt es, nur beobachten wir sie nicht, sie bewegen sich ja immer noch munter weiter in unsere vergangenheit VOR dem urknall.
diese antiwelt vor dem urknall muesste eigentlich genau so aussehen, wie unsere welt, nur halt alles anti. und wenn es dort jetzt lebewesen gibt, dann befinden wir uns in DEREN vergangenheit und machen diese kontinuierliche zeitreise zurueck in deren zeit.
das alles finde ich sehr schoen, aber vielleicht ist das ja quatsch. faellt jemandem ein einwand ein?
zum elektron gibt es ein assoziiertes anti-elektron, das positron, welches in masse und spin dem elektron gleicht, aber umgekehrte ladung besitzt. wenn ein elektron und ein positron zusammenstossen, wird ihre masse vollstaendig in strahlungsenergie umgewandelt. (hochenergetische gamma quanten.)
nun ist es so, dass in den physikalischen gleichungen das positron als ein elektron interpretiert werden kann, welches sich rueckwaerts in der zeit bewegt.
(na, schon erraten?)
der urknall entstand aus einem zustand unendlicher energiedichte in einem punkt, zeit und raum gab es noch nicht. ploetzlich gibt es eine explosion. raeumliche und zeitliche dimensionen entrollen sich und die teilchen fangen an diesen neu gewonnenen raum zu erfuellen.
nun haben sich die raumdimensionen symmetrisch in beide richtungen ausgedehnt, der raum hat weder rechts noch links noch oben noch unten noch vorne noch hinten eine begrenzung, eine grenze. aber es wird davon ausgegangen, dass die zeit sich in nur eine richtung entfaltet hat, in der vergangenheit begrenzt durch den urknall, bzw. diesen zustand unendlich hoher energiedichte. fuer diese annahme gibt es aber keinen vernuenftigen grund.
deshalb hier meine these, dass auch die zeitdimension sich, ebenso wie die drei raumdimensionen, in beide richtungen ausdehnt. einen kurzen augenblick nach dem urknall gab es ein furchtbares durcheinander an hochenergetischen teilchen und antiteilchen, deren zeitachsen zufaellig in alle richtungen zeigten. nun ist fuer normale teilchen die natuerliche richtung der zeit, in die diese sich fortpflanzen, die uns bekannte, positive zeit, waehrend fuer antiteilchen (wie oben angedeutet) die rueckwaertsbewegung in der zeit die natuerliche ist. und damit hat sich die ganze situation entwirrt, die antiteilchen gibt es, nur beobachten wir sie nicht, sie bewegen sich ja immer noch munter weiter in unsere vergangenheit VOR dem urknall.
diese antiwelt vor dem urknall muesste eigentlich genau so aussehen, wie unsere welt, nur halt alles anti. und wenn es dort jetzt lebewesen gibt, dann befinden wir uns in DEREN vergangenheit und machen diese kontinuierliche zeitreise zurueck in deren zeit.
das alles finde ich sehr schoen, aber vielleicht ist das ja quatsch. faellt jemandem ein einwand ein?
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