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Beitrag Nr. 1350-1
24.01.2009 15:56
unsere zukunft , entsteht bzw.ist ,in unserer vergangenheit.
entstehen tut sie mit uns.
ohne uns, ist sie längst entstanden.
selbst die gedanken,die sich gedanken über die zukunft machen,sind eine vergangene vorstellung der zukunft.
dem bewußtsein, steht eine 360grad nonstop vergangene zukunft gegenüber,dessen zukünftige vergangenheit sich lediglich im zeitlich und räumlich begrenzt abtastenden und gedanklich lenkbaren "lichttaktlichttakt "äußert.
licht hat die eigenschafften einer welle,da licht eine ununterbroches belichtete band dunkler materie ohne anfang und ende darstellt.
aber als ganzes teilchen läßt es sich im bewußtsein darstellen.
die wissenschafft ist definitiv und buchstäblichan an seine physikalischen grenzen gestoßen.
dies schreit mir nach einer neuen formel,die das verhältnis unseres erkennbaren microkosmos zu unseren fest frequentieten bewußtsein beschreibt.
einfacher gedacht,
ist licht nur soweit teilbar bzw.sichtbar,wie es das bewußtsein mit max.taktgeschwindigkeit zerh(t)aken kann.
nicht das licht bewegt sich,sondern die frequenz bzw.taktgeschwindigkeit bewegt das licht
und wieder ein stück weiter im dunklen licht der realität
;D
die käzerische erkenntnis für die wissenschafft lautet demnach:
es gibt keine max.lichtgeschwindigkeit,sondern lediglich max.taktgeschwindigkeit.
da geht doch noch was!
entstehen tut sie mit uns.
ohne uns, ist sie längst entstanden.
selbst die gedanken,die sich gedanken über die zukunft machen,sind eine vergangene vorstellung der zukunft.
dem bewußtsein, steht eine 360grad nonstop vergangene zukunft gegenüber,dessen zukünftige vergangenheit sich lediglich im zeitlich und räumlich begrenzt abtastenden und gedanklich lenkbaren "lichttaktlichttakt "äußert.
licht hat die eigenschafften einer welle,da licht eine ununterbroches belichtete band dunkler materie ohne anfang und ende darstellt.
aber als ganzes teilchen läßt es sich im bewußtsein darstellen.
die wissenschafft ist definitiv und buchstäblichan an seine physikalischen grenzen gestoßen.
dies schreit mir nach einer neuen formel,die das verhältnis unseres erkennbaren microkosmos zu unseren fest frequentieten bewußtsein beschreibt.
einfacher gedacht,
ist licht nur soweit teilbar bzw.sichtbar,wie es das bewußtsein mit max.taktgeschwindigkeit zerh(t)aken kann.
nicht das licht bewegt sich,sondern die frequenz bzw.taktgeschwindigkeit bewegt das licht
und wieder ein stück weiter im dunklen licht der realität
;D
die käzerische erkenntnis für die wissenschafft lautet demnach:
es gibt keine max.lichtgeschwindigkeit,sondern lediglich max.taktgeschwindigkeit.
da geht doch noch was!
Bearbeitet von Habenix am 24.01.2009 um 16:12 Uhr.
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