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Beitrag Nr. 13-922
02.03.2017 15:05
Ich hab mich noch mal mit Claus´ Aussage bzgl. Zeitdilatation und Nicht-Gleichzeitigkeit kundig gemacht. Es gibt einen Zusammenhang, aber unter bestimmten Voraussetzungen, die andere sind, als in dem von uns besprochenen Zusammenhang. Wie schon erwähnt: Man muss die Bedingungen für ein Experiment genau festlegen.
Mein Gegenargument war, dass die Nicht-Gleichzeitigkeit von Ereignissen mit der Konstanz und der endlichen Geschwindigkeit von c zusammenhängt. Und genau das ist in einem Experiment bzgl. der Zeitdilatation mit DREI Uhren der Fall. Zusätzlich ist Voraussetzung – was ich auch immer wieder betont habe –dass die Uhren synchronisiert werden müssen.
Das Experiment findet ihr hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation
und im Beitrag dort unter
1.1.2 Erläuterung, ist nicht viel.
Wichtig in diesem Experiment ist, dass die Synchronisation aller Uhren mit Lichtsignalen erfolgt, und das Experiment sagt NICHT aus, das die Nicht-Gleichzeitigkeit die URSACHE für die Zeitdilatation ist, sondern hier wird nur belegt, wie unter Zuhilfenahme der Nicht-Gleichzeitigkeit erklärt werden kann, dass B aus Sicht von C ebenfalls langsamer läuft.
Die Bewegung der Uhren zueinander und die Konstanz von c sind die Ursache, die Nicht-Gleichzeitigkeit ist eine Folge davon, und nicht die Ursache. Aus der Konstanz von c folgt, wie das Experiment zeigt, dass die Information über ein Ereignis – hier die Synchronisation von A und B aus Sicht von C – nicht gleichzeitig ist, so wie sie es in S (dem System von A und B) dagegen ist.Das Leben ist zu ernst, um es nur ernst zu nehmen.
Mein Gegenargument war, dass die Nicht-Gleichzeitigkeit von Ereignissen mit der Konstanz und der endlichen Geschwindigkeit von c zusammenhängt. Und genau das ist in einem Experiment bzgl. der Zeitdilatation mit DREI Uhren der Fall. Zusätzlich ist Voraussetzung – was ich auch immer wieder betont habe –dass die Uhren synchronisiert werden müssen.
Das Experiment findet ihr hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation
und im Beitrag dort unter
1.1.2 Erläuterung, ist nicht viel.
Wichtig in diesem Experiment ist, dass die Synchronisation aller Uhren mit Lichtsignalen erfolgt, und das Experiment sagt NICHT aus, das die Nicht-Gleichzeitigkeit die URSACHE für die Zeitdilatation ist, sondern hier wird nur belegt, wie unter Zuhilfenahme der Nicht-Gleichzeitigkeit erklärt werden kann, dass B aus Sicht von C ebenfalls langsamer läuft.
Die Bewegung der Uhren zueinander und die Konstanz von c sind die Ursache, die Nicht-Gleichzeitigkeit ist eine Folge davon, und nicht die Ursache. Aus der Konstanz von c folgt, wie das Experiment zeigt, dass die Information über ein Ereignis – hier die Synchronisation von A und B aus Sicht von C – nicht gleichzeitig ist, so wie sie es in S (dem System von A und B) dagegen ist.
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