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Beitrag Nr. 13-582
31.08.2015 19:32
Hallo zusammen,
@ Stueps und Henry: Euer Gezanke nervt. Es macht den Thread unübersichtlich, bringt in der Sache gar nichts, interessiert nur euch beide und kann auch per PN ausgetragen werden.
Henry, bitte drück dich genau aus, sonst haben wir irgendwann nur noch Wirrwarr. Natürlich ist der Karussell-Zwilling beschleunigt, aber ZD und LK treten schon bei gleichförmiger Bewegung auf, da braucht es gar keine Beschleunigung.
Können wir bitte mal das rotierende Karussell vergessen, bis wir die ganz einfache gleichförmige Relativbewegung auf die Kette gekriegt haben? Den ganzen Rest erledigen wir anschließend.
Vorschlag:
Da ich behaupte, eine konsistente Auflösung des vermeintlichen Zwilllingsparadoxons darlegen zu können, nämlich mit Hilfe des invarianten Raum-Zeit-Intervalls, also der Formel (ct')²-x'² = (ct)²-x², mache ich einen neuen Thread auf, "Lösung des vermeintlichen Zwillingsparadoxons durch Anwendung von (ct')²-x'² = (ct)²-x²" o.ä.
In diesem Thread lege ich meinen Gedankengang mal geschlossen und mit ein paar Grafiken dar. Das ist wirklich nicht besonders kompliziert, da braucht man keine Dopplereffekte, Beschleunigungen, Funksignale oder Karussells - klingt doch verlockend, oder?
Das stammt natürlich nicht von mir, sondern von Taylor/Wheeler, "Physik der Raumzeit" (1994, sehr empfehlenswert!).
In so einem neuen Thread könnten wir uns weiter kloppen, aber systematisch und deshalb womöglich mit Gewinn.
Ihr müsstet mir allerdings ein paar Tage Zeit geben.
Grüße
Simpl
@ Stueps und Henry: Euer Gezanke nervt. Es macht den Thread unübersichtlich, bringt in der Sache gar nichts, interessiert nur euch beide und kann auch per PN ausgetragen werden.
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 13-581:Der Zwilling auf dem Karussell ist beschleunigt und unterliegt deshalb der Zeitdilatation (und der Längenkontraktion).
Henry, bitte drück dich genau aus, sonst haben wir irgendwann nur noch Wirrwarr. Natürlich ist der Karussell-Zwilling beschleunigt, aber ZD und LK treten schon bei gleichförmiger Bewegung auf, da braucht es gar keine Beschleunigung.
Claus schrieb in Beitrag Nr. 13-578:Nimm an, die Herzen beider Zwillinge schlagen genau gleich schnell, wenn sie unbewegt nebeneinander sitzen. Nun steigt der eine Zwilling ins Karussell. Der vor dem Karussell wartende Zwilling misst seinen Herzschlag und sendet ihn per Funk an seinen im Kreis fahrenden Bruder. Was stellt letzterer dann "experimentell fest"? Dass das Herz seines Bruders a) langsamer oder dass es b) schneller schlägt, als sein eigenes?
Können wir bitte mal das rotierende Karussell vergessen, bis wir die ganz einfache gleichförmige Relativbewegung auf die Kette gekriegt haben? Den ganzen Rest erledigen wir anschließend.
Vorschlag:
Da ich behaupte, eine konsistente Auflösung des vermeintlichen Zwilllingsparadoxons darlegen zu können, nämlich mit Hilfe des invarianten Raum-Zeit-Intervalls, also der Formel (ct')²-x'² = (ct)²-x², mache ich einen neuen Thread auf, "Lösung des vermeintlichen Zwillingsparadoxons durch Anwendung von (ct')²-x'² = (ct)²-x²" o.ä.
In diesem Thread lege ich meinen Gedankengang mal geschlossen und mit ein paar Grafiken dar. Das ist wirklich nicht besonders kompliziert, da braucht man keine Dopplereffekte, Beschleunigungen, Funksignale oder Karussells - klingt doch verlockend, oder?
Das stammt natürlich nicht von mir, sondern von Taylor/Wheeler, "Physik der Raumzeit" (1994, sehr empfehlenswert!).
In so einem neuen Thread könnten wir uns weiter kloppen, aber systematisch und deshalb womöglich mit Gewinn.
Ihr müsstet mir allerdings ein paar Tage Zeit geben.
Grüße
Simpl
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