Beiträge: 1.509Mitglied seit 18 Jahren
Beitrag Nr. 1153-1
30.03.2008 15:26
Hallo,
bin schon seit längerem interessierter Gast in diesem Forum und möchte mich jetzt selber einmal zu Wort melden.
Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, "wer oder was bin ich, wo komme ich her, wie kam es dazu und vor allem, wie funktioniert das eigentlich alles", beschäftige ich mich als Autodidakt mit der RT und der QM. Nach jahrelanger Lektüre kam zwar nicht oft, aber immer öfter ein Aha-Erlebnis ... immerhin.
Aber nun zum Thema:
Ich möchte hier einmal eine provokante Hypothese aufstellen um herauszufinden, wo die Fehler in meinem Gedankengang zu finden sind.
Das Licht, ob Welle oder Teilchen, ist kein Element der Realität.
Betrachten wir den Teilchencharakter des Lichtes, das Photon. Es existiert nur mit Lichtgeschwindigkeit, braucht also auch nicht von 0 auf c beschleunigen. Masse besitzt es nur in Form von Energie, E=mc2, Ruhemasse 0. Ein Photon entsteht, wenn ein Elektron irgendwo im Universum Energie verliert und in Form eines Photons abgibt. Dieses Photon trifft irgendwo im Universum auf ein anderes Elektron und verliert augenblicklich seine Existenz, die in Form von Energie auf das Elektron übertragen wird.
Halten wir fest:
Licht ist ein Wort, das wir verwenden, wenn wir zum Ausdruck bringen wollen, dass zwei beliebig voneinander entfernte Elektronen Energie austauschen.
Betrachten wir jetzt die SRT:
Nach der SRT vergeht für ein bewegtes Objekt der Realität die Zeit im Vergleich zum ruhenden Beobachter langsamer. Bei Lichtgeschwindigkeit c, welches als absolute Geschwindigkeit unabhängig von Inertialsystemen ist, steht die Zeit still. Für ein Photon also vergeht keine Zeit. Außerdem verkürzt sich bei bewegten Objekten der Raum in Bewegungsrichtung, Lorenztransformation, bis bei c alle Entfernungen auf 0 geschrumpft sind.
Halten wir fest:
Ein Photon hat eine Lebensdauer von 0.
Für ein Photon ist jede Entfernung gleich 0
Ein Photon braucht zur Überwindung beliebiger Entfernungen keine Zeit. (Die 300.000 Km/s gelten nur für denjenigen Beobachter, der sich nicht mit c bewegt. Die Differenz von c-x und c ist immer c).
Was hier eigentlich passiert ist nichts anderes, als dass zwei beliebig weit voneinander entfernte Elektronen dazu in der Lage sind, instantan Energie auszutauschen. Interessant ist hierbei, ob es von vornherein feststeht, wer der Empfänger ist.
Wir brauchen also, um uns den "Akt des Sehens" erklärbar zu machen, nicht das Licht. Ein Elektron auf der Sonnenoberflaäche gibt instantan Energie an ein Elektron auf der Erdoberfläche ab (verschränkte Teilchen??). Dieses wiederum gibt die Energie an ein Elektron unserer Netzhaut ab.
Wozu also brauchen wir das Licht, das Photon?
Ist nicht alles, was man bei Experimenten mit Licht misst, letztendlich eine Zustandsänderung von Elektronen?"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
bin schon seit längerem interessierter Gast in diesem Forum und möchte mich jetzt selber einmal zu Wort melden.
Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, "wer oder was bin ich, wo komme ich her, wie kam es dazu und vor allem, wie funktioniert das eigentlich alles", beschäftige ich mich als Autodidakt mit der RT und der QM. Nach jahrelanger Lektüre kam zwar nicht oft, aber immer öfter ein Aha-Erlebnis ... immerhin.
Aber nun zum Thema:
Ich möchte hier einmal eine provokante Hypothese aufstellen um herauszufinden, wo die Fehler in meinem Gedankengang zu finden sind.
Das Licht, ob Welle oder Teilchen, ist kein Element der Realität.
Betrachten wir den Teilchencharakter des Lichtes, das Photon. Es existiert nur mit Lichtgeschwindigkeit, braucht also auch nicht von 0 auf c beschleunigen. Masse besitzt es nur in Form von Energie, E=mc2, Ruhemasse 0. Ein Photon entsteht, wenn ein Elektron irgendwo im Universum Energie verliert und in Form eines Photons abgibt. Dieses Photon trifft irgendwo im Universum auf ein anderes Elektron und verliert augenblicklich seine Existenz, die in Form von Energie auf das Elektron übertragen wird.
Halten wir fest:
Licht ist ein Wort, das wir verwenden, wenn wir zum Ausdruck bringen wollen, dass zwei beliebig voneinander entfernte Elektronen Energie austauschen.
Betrachten wir jetzt die SRT:
Nach der SRT vergeht für ein bewegtes Objekt der Realität die Zeit im Vergleich zum ruhenden Beobachter langsamer. Bei Lichtgeschwindigkeit c, welches als absolute Geschwindigkeit unabhängig von Inertialsystemen ist, steht die Zeit still. Für ein Photon also vergeht keine Zeit. Außerdem verkürzt sich bei bewegten Objekten der Raum in Bewegungsrichtung, Lorenztransformation, bis bei c alle Entfernungen auf 0 geschrumpft sind.
Halten wir fest:
Ein Photon hat eine Lebensdauer von 0.
Für ein Photon ist jede Entfernung gleich 0
Ein Photon braucht zur Überwindung beliebiger Entfernungen keine Zeit. (Die 300.000 Km/s gelten nur für denjenigen Beobachter, der sich nicht mit c bewegt. Die Differenz von c-x und c ist immer c).
Was hier eigentlich passiert ist nichts anderes, als dass zwei beliebig weit voneinander entfernte Elektronen dazu in der Lage sind, instantan Energie auszutauschen. Interessant ist hierbei, ob es von vornherein feststeht, wer der Empfänger ist.
Wir brauchen also, um uns den "Akt des Sehens" erklärbar zu machen, nicht das Licht. Ein Elektron auf der Sonnenoberflaäche gibt instantan Energie an ein Elektron auf der Erdoberfläche ab (verschränkte Teilchen??). Dieses wiederum gibt die Energie an ein Elektron unserer Netzhaut ab.
Wozu also brauchen wir das Licht, das Photon?
Ist nicht alles, was man bei Experimenten mit Licht misst, letztendlich eine Zustandsänderung von Elektronen?
Signatur:
(Francis Picabia)
Gäste dürfen nur lesen
Jetzt registrieren oder Einloggen