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Beitrag Nr. 1079-1
08.07.2007 20:50
Als Filousoph postuliere ich folgende Schlitzohrigkeit:
„Die Zeit ist ein Doppelparadoxon richtungsdiffuser Nichtwahrnehmung, welche in dem Augenblick vergeht, wo sie unmöglich existieren kann.
Diese Zeit, die mich JETZT als immerhin möglich interessiert, kann ohne Gegenlauf der Wahrnehmung aber bestimmt nicht isoliert existieren."
Wahrnehmung beruht auf Information und jede noch so einfache Information benötigt die Doppelbindung.
So wie ohne Nichtwissen kein Wissen möglich ist, (Sokrates läßt grüßen!) ist auch ohne Nichtwahrnehmung keine Wahrnehmung möglich.
Ich weis, dass ich nichts weiß, …..also nehme ich nichts wahr, was wahr ist!
Der Beginn der Zeit ist durch Nichtwahrnehmung als die einzig mögliche Ursache festgelegt.
Die Zeit offenbart sich wie der unverstandene Mensch, als Umgehungstatbestand seiner Selbsterkenntnis.
Der Beginn der sinnlichen Wahrnehmung ist durch den Nichtsinn im Unsinn zwingend vorgegeben.
Die Zeit geht vor, wenn die Uhr nachgeht. Dieser Ursache sollten wir nachgehen.
Die Sinngebung des Lebens kann auf den Lernprozess nicht verzichten, der sich aus der Distanzierung zum Unsinn ergibt.
Mit ergebensten Grüßen
Berny (BernhardLayer)Die Zeit ist die Erinnerungskonstante eines pulsierenden Universums im JETZT.
„Die Zeit ist ein Doppelparadoxon richtungsdiffuser Nichtwahrnehmung, welche in dem Augenblick vergeht, wo sie unmöglich existieren kann.
Diese Zeit, die mich JETZT als immerhin möglich interessiert, kann ohne Gegenlauf der Wahrnehmung aber bestimmt nicht isoliert existieren."
Wahrnehmung beruht auf Information und jede noch so einfache Information benötigt die Doppelbindung.
So wie ohne Nichtwissen kein Wissen möglich ist, (Sokrates läßt grüßen!) ist auch ohne Nichtwahrnehmung keine Wahrnehmung möglich.
Ich weis, dass ich nichts weiß, …..also nehme ich nichts wahr, was wahr ist!
Der Beginn der Zeit ist durch Nichtwahrnehmung als die einzig mögliche Ursache festgelegt.
Die Zeit offenbart sich wie der unverstandene Mensch, als Umgehungstatbestand seiner Selbsterkenntnis.
Der Beginn der sinnlichen Wahrnehmung ist durch den Nichtsinn im Unsinn zwingend vorgegeben.
Die Zeit geht vor, wenn die Uhr nachgeht. Dieser Ursache sollten wir nachgehen.
Die Sinngebung des Lebens kann auf den Lernprozess nicht verzichten, der sich aus der Distanzierung zum Unsinn ergibt.
Mit ergebensten Grüßen
Berny (BernhardLayer)
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