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Beitrag Nr. 813-23
06.03.2006 10:23
@ Leuchtstern
"Nur weil wir uns etwas nicht erklären können, heißt das nicht,dass es nicht existiert!!!"
Nun hier muß man von existieren und existieren unterscheiden.
Ich streite nicht ab, das alles was wir Menschen erschaffenen haben, genau so existiert wie
die, sagen wir von etwas "Höherem" erschaffenen Naturgesetze.
Wir überprüfen sie und können sie im bescheiden Außmass verändern. (Teilchenbeschleuniger im Mikrokosmosbereich). Im Makrokosmosbereich sind uns die Hände gebunden.
Nur das hier die Meinungen auseinanderklaffen, wer nun wohl Recht hat, finde ich sehr wohl
als berechtigt. Und gerade bei der Zeit gehen wilde Spekulationen und fundierte physikalische Theorien oft sehr weit
auseinander.
Vielleicht war alles ganz anders, und unser Weltall entwickelt sich vom Großen ins Kleine. Die jetzt gemessene
Expansionsphase resultiert schlicht in der Annahme, dass wir gesamt gesehen PULSIEREN um langsam wieder in eine größere Kontraktionsphase überzugehen.
Für die "Zeit" ist es egal, ob sie vorwärts oder rückwärts läuft, denn die physikalischen Gesetze haben
ihre Gültigkeit in allen "Zeitrichtungen", außer bei dem ominösen "Urknall" sind sie ungültig.
Leben wir im Sterben ? Auch die ungehörgige große Masse der Antimaterie, bis heute noch nicht genau erforscht,
erfährt durch diese Betrachtungweise eine immense Bedeutung. Auch die Entropie verliert ihre
Bedeutung, denn umgekehrt streben wir einer relativen Ordnung zu.
Was ist nun Antimaterie, nur ein Rechenkunstwerk der Wissenschaftler, oder die Grundlage für die Entstehung unseres Universums. Die mit heutigen Mitteln errechnete Menge der vorhandenen Materie, lies alle erschrecken,
denn in der bekannten errechneten Größe und Ausdehnung des Kosmos, fehlt hier soviel an Matrie, dass das
Weltall nie und nimmer im Gleichgewicht stehen kann.
Die Bedeutung der Antimaterie ist also wesentlich größer, als alle "Zeitspiele".
lg. lp.
L. Prokesch
"Nur weil wir uns etwas nicht erklären können, heißt das nicht,dass es nicht existiert!!!"
Nun hier muß man von existieren und existieren unterscheiden.
Ich streite nicht ab, das alles was wir Menschen erschaffenen haben, genau so existiert wie
die, sagen wir von etwas "Höherem" erschaffenen Naturgesetze.
Wir überprüfen sie und können sie im bescheiden Außmass verändern. (Teilchenbeschleuniger im Mikrokosmosbereich). Im Makrokosmosbereich sind uns die Hände gebunden.
Nur das hier die Meinungen auseinanderklaffen, wer nun wohl Recht hat, finde ich sehr wohl
als berechtigt. Und gerade bei der Zeit gehen wilde Spekulationen und fundierte physikalische Theorien oft sehr weit
auseinander.
Vielleicht war alles ganz anders, und unser Weltall entwickelt sich vom Großen ins Kleine. Die jetzt gemessene
Expansionsphase resultiert schlicht in der Annahme, dass wir gesamt gesehen PULSIEREN um langsam wieder in eine größere Kontraktionsphase überzugehen.
Für die "Zeit" ist es egal, ob sie vorwärts oder rückwärts läuft, denn die physikalischen Gesetze haben
ihre Gültigkeit in allen "Zeitrichtungen", außer bei dem ominösen "Urknall" sind sie ungültig.
Leben wir im Sterben ? Auch die ungehörgige große Masse der Antimaterie, bis heute noch nicht genau erforscht,
erfährt durch diese Betrachtungweise eine immense Bedeutung. Auch die Entropie verliert ihre
Bedeutung, denn umgekehrt streben wir einer relativen Ordnung zu.
Was ist nun Antimaterie, nur ein Rechenkunstwerk der Wissenschaftler, oder die Grundlage für die Entstehung unseres Universums. Die mit heutigen Mitteln errechnete Menge der vorhandenen Materie, lies alle erschrecken,
denn in der bekannten errechneten Größe und Ausdehnung des Kosmos, fehlt hier soviel an Matrie, dass das
Weltall nie und nimmer im Gleichgewicht stehen kann.
Die Bedeutung der Antimaterie ist also wesentlich größer, als alle "Zeitspiele".
lg. lp.
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vielleicht sehe ich das auch nicht richtig, wer weiß, ich versuch meine Sichtweise noch