Beiträge: 6Mitglied seit 20 Jahren
Beitrag Nr. 701-1
24.07.2005 19:11
Hallo zusammen,
ich freue mich, dass es dieses Forum noch gibt. Ich war vor einigen Jahren des Öfteren hier und wollte mal wieder vorbeischauen. Nun sei flugs mit einem Thema begonnen, so denke ich bei mir, wenn Ihr nichts einzuwenden habt:
Meine Ansicht über Zeitreisen ist stets so gewesen (und verhält sich noch immer so), dass ich glaube, dass ein Zeitreisender mit einer Maschine o.ä. in Parallelwelten landen wird, da seine Gegenwart mit dem besagten Gerät eine ganz neue Zeitlinie erschaffen würde. Die Theorie über wahrscheinliche Zeitrealitäten, die unserer Alltagswelt sehr ähnlich sind, vielleicht mit mehr oder minder großen Abweichungen, ist für mich die einzig logische Lösung, die Zeitreisen möglich macht. Von nur einer einzigen Vergangenheit und Zukunft auszugehen führt das Zeitreisen ad absurdum.
Meine eigenen Experimente mit der Zeit und Zeitverschiebungen basieren ausschließlich auf den Einsatz meiner psychischen Fähigkeiten. Ich habe es mitunter geschafft, minimale Zeitverschiebungen hinzubekommen. Dies betrifft ungefähr Verschiebungen in den Zeitlinien bis zu mehreren Sekunden. Meine persönlichen Wahrnehmungen ergaben Abweichungen, die mir am schnellsten bei meinen Freunden auffiel. Wenn ich mit meinem Experiment aufhörte und in den Normalzustand zurückkehrte, waren manche Leute plötzlich "vertrautere" Freunde als vorher und andere sehr gute Freunde wollten gar nicht mehr viel mit mir zu tun haben. Also es tauchten bemerkbare Veränderungen im sozialen Umfeld auf, weniger im gegenständlichen Umfeld. Gut, ab und zu gab es minimale Veränderungen wie "Stand die Pflanze schon immer dort?" oder "Hattest Du schon immer blonde Strähnen?" usw., aber kaum der Rede wert. Erstaunlicher waren die Änderungen im sozialen Umfeld halt.
Nun bin ich ganz überrascht, kürzlich auf einen Bericht gestoßen zu sein über einen gewissen John Titor, der da behauptete, er sei aus dem Jahre 2036 gekommen. Seine Aussagen über seine Zeitreisen entsprechen genau dieser von mir seit vielen Jahren vertretenen Theorie und erstaunten mich nicht minder, mit welcher Präzision und bemerkenswerten Erklärungen er diese bestätigte.
Ich weiß nicht, inwiefern Euch Berichte oder Logs über diesen Mann bekannt sind, aber mich würde Eure Meinung dazu interessieren.
Kurzüberblick:
John Titors technische Aussagen belaufen sich auf ein Gerät mit einer Reichweite von 60 Jahren. Pro 10 Jahre benötigt er ca. 1 Stunde Reise. Sein Ankommen in der Vergangenheit verändert die Zeitlinie mit einer Abweichung von 2,5 %. Er lieferte Fotos von der Maschine und einige Seiten aus dem Handbuch mit Risszeichnungen. Seine Bemerkungen über die Ereignisunterschiede, gemäß der aktuellen Gegenwart im Jahre 2000 und seinen Informationen über "seine" Geschichte im Jahre 2036, weisen hie und da Abweichungen auf: Andere Football-Ergebnisse, zeitversetzte Ereingisse, leicht veränderte News usw.
Ebenso erstaunlich fand ich seine spontanen und ausgiebigen Antworten in Chats. Wie viele sicherlich wissen, ist es nicht so einfach, in einem Chat zu improvisieren, im Gegensatz z.B. bei einer Email oder in einem Forum.
Bei meinen Experimenten nahm ich ja ebenfalls eine Abweichung zur gewohnten Alltagsrealität wahr, die m.E. durchaus an 2,5 % herankommen könnte. Ich kann mir daher kaum vorstellen, dass eine von Titors angegebene Verzerrungsquote bei 60 Jahren bei nur ca. 2,5 % liegen kann, wenn ich schon eine wahrnehmen konnte nach der Reise von wenigen Sekunden.
Jonathan_________________________
Autor & Künstler und
Zeitreisender (1 sec./sec.)
ich freue mich, dass es dieses Forum noch gibt. Ich war vor einigen Jahren des Öfteren hier und wollte mal wieder vorbeischauen. Nun sei flugs mit einem Thema begonnen, so denke ich bei mir, wenn Ihr nichts einzuwenden habt:
Meine Ansicht über Zeitreisen ist stets so gewesen (und verhält sich noch immer so), dass ich glaube, dass ein Zeitreisender mit einer Maschine o.ä. in Parallelwelten landen wird, da seine Gegenwart mit dem besagten Gerät eine ganz neue Zeitlinie erschaffen würde. Die Theorie über wahrscheinliche Zeitrealitäten, die unserer Alltagswelt sehr ähnlich sind, vielleicht mit mehr oder minder großen Abweichungen, ist für mich die einzig logische Lösung, die Zeitreisen möglich macht. Von nur einer einzigen Vergangenheit und Zukunft auszugehen führt das Zeitreisen ad absurdum.
Meine eigenen Experimente mit der Zeit und Zeitverschiebungen basieren ausschließlich auf den Einsatz meiner psychischen Fähigkeiten. Ich habe es mitunter geschafft, minimale Zeitverschiebungen hinzubekommen. Dies betrifft ungefähr Verschiebungen in den Zeitlinien bis zu mehreren Sekunden. Meine persönlichen Wahrnehmungen ergaben Abweichungen, die mir am schnellsten bei meinen Freunden auffiel. Wenn ich mit meinem Experiment aufhörte und in den Normalzustand zurückkehrte, waren manche Leute plötzlich "vertrautere" Freunde als vorher und andere sehr gute Freunde wollten gar nicht mehr viel mit mir zu tun haben. Also es tauchten bemerkbare Veränderungen im sozialen Umfeld auf, weniger im gegenständlichen Umfeld. Gut, ab und zu gab es minimale Veränderungen wie "Stand die Pflanze schon immer dort?" oder "Hattest Du schon immer blonde Strähnen?" usw., aber kaum der Rede wert. Erstaunlicher waren die Änderungen im sozialen Umfeld halt.
Nun bin ich ganz überrascht, kürzlich auf einen Bericht gestoßen zu sein über einen gewissen John Titor, der da behauptete, er sei aus dem Jahre 2036 gekommen. Seine Aussagen über seine Zeitreisen entsprechen genau dieser von mir seit vielen Jahren vertretenen Theorie und erstaunten mich nicht minder, mit welcher Präzision und bemerkenswerten Erklärungen er diese bestätigte.
Ich weiß nicht, inwiefern Euch Berichte oder Logs über diesen Mann bekannt sind, aber mich würde Eure Meinung dazu interessieren.
Kurzüberblick:
John Titors technische Aussagen belaufen sich auf ein Gerät mit einer Reichweite von 60 Jahren. Pro 10 Jahre benötigt er ca. 1 Stunde Reise. Sein Ankommen in der Vergangenheit verändert die Zeitlinie mit einer Abweichung von 2,5 %. Er lieferte Fotos von der Maschine und einige Seiten aus dem Handbuch mit Risszeichnungen. Seine Bemerkungen über die Ereignisunterschiede, gemäß der aktuellen Gegenwart im Jahre 2000 und seinen Informationen über "seine" Geschichte im Jahre 2036, weisen hie und da Abweichungen auf: Andere Football-Ergebnisse, zeitversetzte Ereingisse, leicht veränderte News usw.
Ebenso erstaunlich fand ich seine spontanen und ausgiebigen Antworten in Chats. Wie viele sicherlich wissen, ist es nicht so einfach, in einem Chat zu improvisieren, im Gegensatz z.B. bei einer Email oder in einem Forum.
Bei meinen Experimenten nahm ich ja ebenfalls eine Abweichung zur gewohnten Alltagsrealität wahr, die m.E. durchaus an 2,5 % herankommen könnte. Ich kann mir daher kaum vorstellen, dass eine von Titors angegebene Verzerrungsquote bei 60 Jahren bei nur ca. 2,5 % liegen kann, wenn ich schon eine wahrnehmen konnte nach der Reise von wenigen Sekunden.
Jonathan
Signatur:
Autor & Künstler und
Zeitreisender (1 sec./sec.)
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